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Ich war mit DeMellier in Stockholm – und habe die perfekte Tasche für organisierte Minimalistinnen gefunden
Ich war mit DeMellier in Stockholm unterwegs und habe das Accessoire entdeckt, das Ästhetik und pure Funktionalität in einer stilvollen Handtasche vereint. Ich nehme dich mit auf einen Trip voller Inspiration.

Ohne Frage, der skandinavische Minimalismus fasziniert mich seit Jahren. Klare Linien, gedeckte Töne und eine gewisse Mühelosigkeit definieren den Look der nordischen Metropolen. Doch oft scheitert der Stil im Alltag an der praktischen Umsetzung: Wohin mit all den Dingen, die wir Frauen täglich brauchen? Auf meiner Reise mit DeMellier nach Stockholm fand ich die Antwort. Sie versteckt sich in einem Design, das auf den ersten Blick schlicht wirkt, aber bei genauerem Hinsehen eine durchdachte Komplexität offenbart.
Zwischen Opern-Glamour und Design-Manifest

Meine Reise begann glamourös in der prachtvollen Guldfoajén der Royal Swedish Opera. DeMellier-Gründerin Mireia Llusia-Lindh lud mit der britischen Ambassador Samantha Job zu einem Dinner, das weit mehr bot als nur den Glanz der Kulisse. Nur wenige Tage nach dem Weltfrauentag sprachen die Gastgeberinnen offen über Female Empowerment und Gender Equality in einer Welt, die noch immer von männlichen Strukturen dominiert wird. Besonders die Gedanken zur unsichtbaren Last der Care-Arbeit hallten nach. Es war ein Abend, der nicht nur inspirierte, sondern auch den Grundstein für das legte, was wir am nächsten Tag in der Natur entdecken durften: ein Design, das Frauen in ihrem täglichen Leben wirklich unterstützt.
Nordische Inspiration: Warum ich diese DeMellier Tasche für immer liebe
Am nächsten Tag verließen wir die urbane Kulisse Stockholms und fuhren in den schwedischen Schärengarten nach Trosa. In einer abgelegenen Künstlerresidenz tauchten wir tief in die Handwerkskunst von DeMellier ein. Ich erfuhr: Das Modell Stockholm besteht aus 27 präzise gefertigten Lederteilen. Besonders beeindruckt mich die Herstellung: Die Textur der Tasche entsteht durch eine innovative Papier-Release-Technik mit feinem japanischem Papier. Dies schützt das Leder vor Kratzern und verleiht ihm eine zugleich widerstandsfähige und seidig-glatte Oberfläche. Dabei verzichtet das Label konsequent auf exotische Häute oder "Baby Animals".
Was mich jedoch am meisten überzeugt hat: Das Design folgt keinem bloßen Trend, sondern dem gelebten Alltag. Bevor eine Tasche überhaupt in die Hände von Fashion Girls weltweit gelangt, durchläuft sie einen intensiven Prozess. Die Mitarbeiterinnen des Labels testen jede Tasche selbst. Frauen in verschiedensten Lebenslagen und Altersgruppen prüfen das Modell auf Herz und Nieren. Erst wenn jede Frau im Team absolut glücklich ist, erfolgt der Launch. Für die "Stockholm" bedeutete dies eine Entwicklungszeit von über einem Jahr – ich bin fasziniert von dieser Akribie.
Handwerkskunst, die bleibt: Ein Statement für Fashion Girls
Vielleicht ist es euch selbst schon aufgefallen: Die "Stockholm" erinnert in ihrer skulpturalen Form an ein fein geformtes Schokoladenbonbon – ein Spitzname, den das Designteam liebevoll während der Entwicklung so nannte. Die Tasche balanciert gekonnt zwischen modernem Zeitgeist und zeitloser Eleganz. Sie dient uns als treue Begleiterin, egal ob beim Business-Lunch oder beim abendlichen Event. Dabei setzt das Label auf absolute Nachhaltigkeit, bei der kein Material verschwendet wird.
Die Tasche wirkt auf den ersten Blick minimalistisch, doch sie entfaltet bei jedem Tragen neuen Charakter. Ob beim glamourösen Dinner, dem traditionellen Fika-Ritual im Wald oder bei der spirituellen Erfahrung im James Turrell Skyspace, die unseren Aufenthalt abrundete – diese Tasche macht jeden Anlass mit. Sie ist ein Bekenntnis zu bewusstem Konsum. Sie fordert uns auf, weniger zu besitzen, aber dafür das Richtige zu wählen. Diese Tasche begleitet euch ein Leben lang – und mich ganz sicher auch.











