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Diese 5 Dinge dürfen in einem gemütlichen Garten nicht fehlen: Wir verraten es

Von GRAZIA am Dienstag, 17. August 2021 um 11:46 Uhr

Die wohnlichen Gärten der Stars kennst du bestimmt von Instagram & Co. Aber auch ohne Designer und Luxusvilla kannst du dir einen großartigen und gemütlichen Garten gestalten. Unabhängig davon, wie groß oder klein deine grüne Oase ist. Wir verraten, wie du dir deinen ganz persönlichen Rückzugsort voller Gemütlichkeit schaffst.

Garten gemütlich gestalten – nicht ohne diese 5 Dinge

Damit der Garten pure Gemütlichkeit ausstrahlt und einladend wirkt, muss man ihn auf ähnliche Weise wie ein Zimmer betrachten. Das heißt, du musst den Garten regelrecht einrichten und stylen. Für das Gefühl von Behaglichkeit und Wärme dürfen die folgenden 5 Dinge nicht fehlen.

1: Loungemöbel

Je bequemer die Sitzgelegenheiten, desto eher wirst du das Bedürfnis verspüren, Zeit draußen zu verbringen. Statt traditionellen Gartenstühlen auf der Terrasse wähle lieber bequeme Loungemöbel, auf denen du dich im Sommer ausstrecken und im Herbst mit einer Decke einkuscheln kannst. Hier findest du eine breite Auswahl an Garten-Garnituren, Sofas und Loungemöbeln für draußen. Vergiss nicht, einen niedrigen Tisch in Reichweite zu platzieren.

2: Outdoor-Teppich

Ein Outdoor-Teppich definiert den Lounge-Bereich und macht ihn einladend und gemütlich. Das Gefühl eines Wohnraums im Freien entsteht. Außerdem kannst du mittels Teppich einen farblichen Akzent setzen. Und nicht zuletzt ist es auch schöner, einen Teppich unter den Füßen zu spüren als etwa einen Terrassenboden aus Beton.

3: Licht

Ob Lichterketten, Lampen, Lampions oder Laternen mit Kerzen, sie alle schaffen auf ihre ganz eigene Weise eine gemütliche Stimmung, wenn die Sonne untergeht. So kannst du deinen gemütlichen Garten allein oder mit Freunden bis spät in die Nacht noch genießen.

4: Kübel- und Topfpflanzen

In der Oase der Ruhe dürfen Pflanzen nicht fehlen. Platziere Topf- und Kübelpflanzen um deine Sitzgarnitur herum. Sie spenden dir beim Ausspannen etwas Schatten und senken sogar die direkte Umgebungstemperatur. Besonders wirkungsvoll ist es, wenn du Pflanzen auf unterschiedlichen Ebenen aufstellst, etwa aufgehängte Hängepflanzen oder Töpfe auf Säulen. Toll wirken Farne, Gräser oder großblättrige Exoten wie Strelitzien (Paradiesvogelblume). Aber auch Kräuter sind eine gute Option, die zudem pflegeleichter ist.

5: dekorative Akzente

Last but not least, die Accessoires. Genau wie beim Outfit oder der Einrichtung sind diese Elemente es, die erst einen einheitlichen Look schaffen. Hier kannst du dich nach Lust und Laune austoben und ausprobieren, was am besten wirkt. Sowohl harte Materialien wie Stein und Holz wie auch weiche Materialien wie etwa Textil Kissen, Pampasgras oder Federn sind gute Optionen, um mehr Gemütlichkeit in den Garten zu holen. Außerdem kannst du durch die Deko Farben in die Gestaltung integrieren.

Weitere Tipps, damit der Garten richtig gemütlich wird

Stil definieren

Maritim, marokkanisch oder minimalistisch, wie kannst du dich am besten entspannen? Überlege dir, welcher Stil dir am besten gefällt und versuche dies bei der Gartengestaltung anzuwenden. Ein definierter Stil schafft einen runden Look und schützt dich vor impulsiven Käufen.

Moodboard erstellen

Designer und andere Kreative nutzen Moodboards zur bildlichen Darstellung von Ideen und der Stimmung, die ein Projekt ausstrahlen soll. Du kannst Apps und Computerprogramme nutzen, Bilder aus dem Internet ausdrucken oder aus Zeitschriften ausschneiden, um Farben, Möbel, Deko oder Gestaltungsbeispiele zusammenzubringen. Dadurch hast du eine bessere Vorstellung von deinem Garten-Projekt, bevor du loslegst. Hier gibt es noch mehr Tipps zum Erstellen von Moodboards.

Unordnung beseitigen

Ruhe und Entspannung kann nur einkehren, wenn dich keine Unordnung ablenkt. Schau dir alle Gartenecken an und kümmere dich um überwucherte Sträucher und Hecken, alte Spielgeräte oder generell um Dinge, die dich stören. Hier findest du fünf gute Tipps, wie sich Unordnung im Haus schnell beseitigen lässt. Sie lassen sich auch auf den Garten übertragen. Ordnung ist die Basis für einen Garten, in den du dich gemütlich zurückziehen kannst.

Privatsphäre kreieren

Ohne fremde Blicke lässt es sich erst so richtig entspannen. Sorge für einen zusätzlichen Sichtschutz, etwa ein Holzelement, große Pflanzen oder Vorhänge um den Lounge-Bereich herum.

Schatten schaffen

Schatten ist vor allem in der warmen Jahreszeit wichtig. Wenn du anstatt einem Sonnenschirm auf einen Pavillon oder eine Pergola als Schattenspender setzt, steigt der Gemütlichkeitsfaktor. Die Überdachung lässt sich im Herbst und Winter besonders atmosphärisch ausleuchten und bietet Schutz vor leichtem Wind und Regen, wenn du mit einem heißen Kaffee, Kakao oder Tee nach draußen setzt.

Fazit

Wer das Glück hat, einen Garten sein Eigen zu nennen, sollte ihn so komfortabel und gemütlich wie die Innenräume gestalten. Mit gemütlichen Sitzgelegenheiten zum Loungen, einem Outdoor-Teppich, atmosphärischem Licht und kuscheligen Kissen. So lässt sich die eigene Gartenoase auch noch lange in den Herbst hinein genießen.

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