Reel gepostet, Trend gefeiert, Abmahnung kassiert – was nach Social-Media-Albtraum klingt, wird für immer mehr Unternehmen bittere Realität: Wer auf Instagram oder TikTok geschäftlich Musik nutzt, bewegt sich schnell auf dünnem Eis, denn die kostenlosen Musikkataloge der Plattformen gelten nur für private Accounts. Die Folge: Schadensersatzforderungen von bis zu 40.000 Euro, ausgelöst mitunter durch einen einzigen 16-Sekunden-Clip – und das völlig unabhängig davon, ob man es "böse gemeint" hat oder einfach nicht wusste, dass der Song geschützt ist. Besonders pikant wird es für Marken, die über Jahre hinweg fleißig Reels produziert haben, ohne je genau zu dokumentieren, welcher Track wo lief: Ein nachträglicher Rundum-Check von Hand? Kaum zu schaffen. Genau hier kommt Copyrightchecker.de ins Spiel: Das smarte Tool scannt per KI automatisch alle öffentlichen Reels eines Accounts, spürt die verwendete Musik auf und packt das Ergebnis in einen übersichtlichen, farblich sortierten Report samt direkten Links zu den kritischen Videos. Rechtsberatung ersetzt das Ganze zwar nicht, dafür aber jede Menge Nerven, Zeit und im besten Fall auch eine Menge Geld – der erste Schritt zu einem Social-Media-Auftritt, der stilsicher und rechtssicher zugleich ist.
Unterstützung für ältere Menschen! Mit dem Projekt der Deutschen Fernsehlotterie gemeinsam mit Musiker Chris Norman soll älteren Menschen, die von Altersarmut betroffen sind, die Möglichkeit gegeben werden, am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben und kulturelle Veranstaltungen ihrer Wahl, gemeinsam mit anderen, kostenlos zu besuchen. Durch ein ehrenamtliches, persönliches Gesprächs am Telefon oder in Person vor Ort werden Betroffene zu passenden Veranstaltungen eingeladen und so optimal auf ihre individuellen Bedürfnisse eingegangen. Das Projekt soll Aufmerksamkeit schenken und die Möglichkeit der gesellschaftlichen Aktivierung geben, damit ein gelungener Rahmen geschaffen wird, um den Menschen in ihrer Situation ein wenig Freude und Zuversicht in den mühevollen Alltag zu bringen.