Beauty

Haare: Diese ekligen Dinge solltet ihr niemals tun, wenn ihr zum Friseur geht

Von Silky am Donnerstag, 27. August 2020 um 14:31 Uhr

Ein regelmäßiger Friseurbesuch tut nicht nur unserer Mähne gut, sondern bringt auch frischen Wind in unseren Look. Welche ekligen Dinge ihr allerdings vermeiden solltet, wenn ihr euch die Haare schneiden und stylen lasst, verraten wir jetzt

Es gibt gewisse Menschen im Leben, die sieht man immer wieder gerne. Unser Friseur des Vertrauens ist einer dieser Personen. Alle vier bis sechs Wochen statten wir ihm einen Besuch ab und gehen zufrieden und mit einer gestylten Mähne aus seinem Salon. Dabei lassen wir uns vorher natürlich immer wieder inspirieren und schauen nach Beauty-Updates, die uns unsere liebsten Stars und Influencer auf ihren sozialen Plattformen regelmäßig liefern. Welche Trendfrisur für den Herbst bereits jetzt schon alle tragen oder welche Haarfarbe nun angesagt ist, haben wir in der Vergangenheit bereits verraten. Allerdings geht es beim Friseurbesuch nicht nur darum, dass wir glücklich sind, sondern wir wünschen uns natürlich auch, dass unser Stylist gut gelaunt an unserer Mähne arbeitet. Dies kann aber nicht geschehen, wenn wir uns nicht an gewisse Dinge halten. Welche ekligen Dinge jeder vor dem Gang in einen Friseursalon vermeiden sollte, verraten wir jetzt.

1. Haare nicht waschen

Man würde denken, dass diese Sache selbstverständlich ist, doch viele Ladies finden das Haarewaschen vor dem Friseurbesuch überflüssig. Immerhin wird einem die Mähne vor der Behandlung doch eh einshampooniert, richtig? Das ist allerdings ein komplett falscher Gedankengang. Jeder von uns kennt diese Bad Hair Fays, an denen die Mähne super fettig ist und manchmal sogar etwas unangenehm riecht. Mit so einem Schopf in einen Friseursalon hineinzuspazieren, ist daher eine ziemlich schlechte Idee, denn nicht nur der Friseur selbst wird diese Situation ziemlich eklig finden, auch seine Kollegen werden sicherlich kein gutes Bild davon haben. Falls ihr übrigens noch auf der Suche nach einem guten Shampoo seid, dann können wir euch dieses von Garnier empfehlen, welches über Amazon für knapp 2 Euro zu haben ist.

2. Verknotete Mähne nicht entwirren

Eine zerzauste Mähne am Morgen haben die meisten von uns und sie auch vollkommen normal. Eklig wird es dann, wenn wir diese tagelang nicht bürsten und anschließend zum Friseur gehen. Denn je mehr Zeit vergeht, umso verknoteter werden die Strähnen. Außerdem können sich Hautschüppchen ansammeln, Reste vom Lipgloss bleiben hängen und im schlimmsten Fall findet man auch noch Kekskrümel zwischen den ungebürsteten Zotteln. Tut euch selbst und eurem Friseur also lieber einen Gefallen, und entwirrt eure Mähne vorher mit einer guten Bürste.

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3. Zu viel Trockenshampoo verwenden

Ohne Trockenshampoo – ohne uns! Wir müssen zugeben, dass wir uns immer mal wieder dabei erwischen, das praktische Shampoo in Sprayform zu nutzen (dieses hier von Batiste ist übrigens unser absoluter Favorit), welches einen fettigen Ansatz im Nu kaschiert. Allerdings sollten wir darauf achten, dass wir dieses Produkt nicht gerade vor einem Friseurbesuch anwenden und schon gar nicht mit einer Mähne auftauchen, die bereits seit mehreren Tagen mit einem Trockenshampoo besprüht wurde. Ein angewidertes Gesicht ist dann nämlich vorprogrammiert, denn kein Friseur der Welt möchte verklebte Haare einshampoonieren.

4. Mit Juckreiz, Entzündungen und Co. auftauchen

Ziemlich erschreckend, aber auch diese eklige Sache machen einige Frauen. Ekzeme, Läuse oder Entzündungen sind nicht nur für den Kunden selbst unangenehmn, auch dem Friseur macht es keine große Freude mit einer Kopfhaut zu arbeiten, welche eitert oder an einem Ausschlag leidet. Im besten Fall gehst du bei starken Schmerzen, Krankheiten oder auffälligen Symptomen direkt zum Arzt und verschiebst deinen Termin um einige Wochen.

5. Alte Haar-Accessoires mitnehmen

Wir alle haben doch diesen einen Scrunchie oder eine bestimmte Haarklammer, auf die wir uns immer verlassen können und die durchgehend unser treuer Begleiter ist. Meistens ist es ein Accessoire, welches wir schon seit Jahren verwenden und das dementsprechend auch so aussieht. So kann unser liebstes Haargummi, welches uns viel bedeutet, schon mal ziemlich benutzt, verfärbt oder sogar gammelig wirken. Mit so einem Teil beim Friseur aufzutauchen, ist allerdings keine gute Idee. Dein Stylist wird sich nicht nur ekeln, sondern eventuell auch noch deinen Geschmack infrage stellen. Am besten behältst du dein kleines Geheimnis für dich und lässt veraltete Haarklammern, Haarreifen oder Zopfgummis lieber zuhause.

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