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Wenn ich nur noch ein Kokos-Parfum tragen dürfte, wäre es dieses
Kokos-Parfums versprechen Urlaub auf Knopfdruck. Doch wenn ich mich für nur eines entscheiden müsste, wäre meine Wahl eindeutig.

Parfums mit Kokos gibt es inzwischen wirklich wie Sand am Meer. Und das überrascht nicht: Die Duftnote riecht cremig, leicht süß und warm und weckt so zuverlässig Erinnerungen an Sommer, Sonne und Meer wie kaum eine andere Nuance. Sie duftet nach Urlaub, nach diesem kleinen Hauch Exotik, der selbst graue Tage heller wirken lässt. Genau deshalb greifen so viele Marken immer wieder zu der exotischen Nuss – und interpretieren sie mal süß, mal cremig, mal gourmandig.
Doch bei aller Auswahl bleibt irgendwann die Frage: Welcher Duft bleibt wirklich? Welches Parfum duftet nicht 0815, sondern so außergewöhnlich, dass es alle anderen Parfums mit Kokos in den Schatten stellt? Wenn ich mich entscheiden müsste und für den Rest meines Lebens nur noch ein Parfum mit Kokos tragen dürfte, dann hätte ich einen ganz klaren Favoriten!
Auf dieses Kokos-Parfum könnte ich nie wieder verzichten
Die Rede ist von dem Extrait de Parfum "Kolada" von Kajal. Was diesen Duft für mich von vielen anderen Kokos-Parfums unterscheidet, ist seine Struktur. Er startet nicht cremig oder schwer, sondern überraschend frisch und fruchtig Das liegt daran, dass in der Kopfnote Bergamotte und Ananas aufeinandertreffen. Im Herzen folgen dann Veilchen und Maiglöckchen. Diese floralen Noten halten die Komposition in Balance. Sie nehmen der Ananas die Dominanz und sorgen dafür, dass der Duft nicht zu sehr nach Cocktailbar duftet und dafür eine gewisse Eleganz erhält.
In der Basis entfaltet sich schließlich die Kokosnuss – kombiniert mit Benzoin und Amber. Das Benzoin bringt eine weiche, leicht balsamische Wärme, während Amber für Tiefe sorgt. Die Kokosnote wirkt dadurch nicht wie ein zu süßes Dessert. Sie wird vielmehr von ihrer nussig, cremigen Seite betont, die mit dem individuellen Duft der Haut verschmilzt. Ein Zusammenspiel, an dem man sich nicht satt riechen kann.
Für mich ist das der entscheidende Punkt: "Kolada" von Kajal riecht fruchtig, frisch und exotisch und erinnert an einen Piña Colada, aber gleichzeitig strahlt er auch eine zeitlose Eleganz aus. Und genau das ist es, was ein Parfum ausmacht, welches man länger als nur ein bis zwei Jahre tragen will, sondern sein Leben lang.
Diese 3 Duftnoten lassen Kokos elegant riechen
Kokos kann schnell süß oder zu gourmandig riechen. Entscheidend ist deshalb, welche Noten sie begleiten. Bestimmte Akkorde geben der cremigen Wärme Struktur und sorgen dafür, dass der Duft nicht zu schwer, sondern elegant und modern wirkt. Dazu gehören unter anderem diese drei Duftnoten:
- Zitrusnoten (z. B. Bergamotte): Frische Zitrusakkorde setzen einen klaren Kontrast zur cremigen Kokosbasis. Sie nehmen der Süße die Dominanz und bringen die Leichtigkeit und Frische eines Duftes hervor.
- Transparente Blüten (z. B. Neroli, Veilchen, Iris oder Freesie): Leichte florale Noten halten eine Komposition mit Kokosnuss in Balance. Sie verhindern, dass sie zu süß riecht, und verleihen ihr stattdessen eine klare, gepflegte Eleganz.
- Holzige Noten (z. B. Sandelholz): Auch wenn sie nicht in jeder Kokos-Komposition vorkommen, sind helle Hölzer oft der Schlüssel zu mehr Tiefe. Sandelholz etwa unterstreicht die Cremigkeit der Kokos und ist ein ruhiger, erwachsener Gegenspieler zu der Süße.





