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In den COS-Trenchcoat investiere ich als Head of Fashion schon jetzt für den Herbst 2026
Manche Teile kauft man nicht für die aktuelle Saison, sondern für die nächsten zehn Jahre. Genau so ein Teil habe ich gerade bei COS gefunden – und bestelle es mir, bevor der Herbst überhaupt begonnen hat.

Als Head of Fashion weiß ich: Bei den Herbstteilen muss man früh zuschlagen, wenn man sie noch bekommen will. Und die neuen Kollektionen, die ich bereits auf den Runways bewundert habe, bringen mich ohnehin schon jetzt in Herbststimmung. Bei dem Trenchcoat von COS muss ich deshalb auch nicht zweimal überlegen. Er gehört zu den beliebtesten Klassikern der Marke und dennoch zu den coolsten Trend-Pieces für den Herbst: mit einem markanten Funnel-Neck-Kragen, der aus dem klassischen Trench ein eigenständiges Statement macht.
Das macht diesen Trenchcoat so besonders
Gefertigt ist er aus leichter Pima-Baumwoll-Popeline, was ihn deutlich luftiger macht als klassische Trenchcoats aus schwerer Baumwolle. Ein Riegel am Kragen lässt sich hochstellen und formt so den namensgebenden Trichter-Kragen – ein Detail, das dem Mantel sofort etwas Modernes gibt, ohne die typischen Trench-Merkmale zu verlieren: Schulterklappen, Gürtel in der Taille und eine Sturmblende sind alle noch da.
Was mich an dem Schnitt überzeugt: Er wirkt weder streng noch verspielt, sondern einfach zeitlos. Genau deshalb lässt er sich so vielseitig einsetzen – offen über einem legeren Look genauso wie geschlossen und gegürtet zu einem tailliert-eleganten Outfit für das Büro.
So unterschiedlich kombiniere ich den Trenchcoat
Ich selbst plane, ihn in Schwarz auf verschiedene Arten zu kombinieren: zu einer schlichten Jeans und Sneakern für den Alltag, aber genauso gut zu einem Kleid und Stiefeletten für den Abend.
Für den Büro-Look trage ich ihn am liebsten geschlossen zu einer schmalen Hose und Loafern – das wirkt sofort aufgeräumt, ohne steif zu sein. An kühleren Tagen kommt darunter ein feiner Rollkragenpullover, der unter dem Funnel-Neck-Kragen fast unsichtbar verschwindet.
Und am Wochenende reicht mir der Mantel offen über einem simplen T-Shirt und Mom Jeans, dazu klobige Sneaker als Kontrast zum eleganten Schnitt. Genau diese Flexibilität ist für mich der eigentliche Grund, warum sich die Investition lohnt – ein gutes Basisteil trägt man schließlich über Jahre, nicht nur eine Saison.
Was einen Trenchcoat für mich zu einem echten Investment-Piece macht, ist genau diese Kombination aus Material, Verarbeitung und Schnitt – nicht der Preis allein. Bei diesem Modell überzeugt mich vor allem, wie leicht die Baumwoll-Popeline fällt während der Look unheimlich teuer aussieht.





