Vaginale Trockenheit kennen viele - besserer Sex mit bio-zertifiziertem Gel von menoelle

Vaginale Trockenheit kennen viele - besserer Sex mit bio-zertifiziertem Gel von menoelle

Wir klären euch über vaginale Trockenheit auf und was dagegen hilft.

mehrere Füße unter weißer Bettdecke
© Unsplash / Womanizer Toys

Im Laufe eines Lebens verändert sich der menschliche Körper stetig. So ist wohl der Mythos entstanden, dass es in der Regel alle sieben Jahre einen gravierenden Einschnitt in der menschlichen Entwicklung gibt. Die sogenannte Sieben-Jahre-Regel erklärt immer das, was gerade zufällig passiert: der Zahnwechsel beim Schulkind, die Pubertät, der Wunsch eine Familie zu gründen, die Wechseljahre bei Frauen, die Midlife-Crisis, die Ruhephasen des Alterns bis hin zum Tod. So wie sich der Körper verändert, verändert sich auch die menschliche Intimität.

Durch die Veränderung und die auftretenden hormonellen Schwankungen, vor allem bei Frauen in den Wechseljahren, während der Schwangerschaft oder in der Stillzeit, leiden viele unter Brennen und Juckreiz im Intimbereich sowie auch Schmerzen beim Geschlechtsverkehr. Oft spricht man dabei von vaginaler Trockenheit. Diese muss sich die Frau von heute längst nicht mehr gefallen lassen: Mit der Produktreihe von menoelle lassen sich Wechseljahresbeschwerden wie auch vaginale Probleme natürlich und hormonfrei bekämpfen. Doch was bedeutet Scheidentrockenheit eigentlich für das Sexleben? Und welche Produkte helfen wirklich gegen die Begleiterscheinung?

Was ist Scheidentrockenheit?

Die gesunde Scheide ist gut durchblutet und sondert täglich eine milchig-weißliche Flüssigkeit (Fluor genitalis) ab, welche die weiblichen Genitalien vor Krankheitserregern schützt und für ein saures Milieu im Intimbereich sorgt. Dieser normale Ausfluss hält die Scheide feucht. Bei Frauen, die unter Scheidentrockenheit leiden, ist diese Eigenschaft vermindert.

Mit zunehmendem Alter verändert sich auch die Vaginalschleimhaut

Hormonelle Veränderungen, Erkrankungen und andere Einflüsse können die Scheidenschleimhaut verändern. Nicht selten ist auch ein Scheidenpilz (Vaginalmykose, Soorkolpitis) involviert, der das äußere Genital (Vulva) befällt. Typische Symptome einer Scheidenpilzinfektion sind Jucken und Brennen sowie ein krümeliger Ausfluss. Wenn diese Symptome auftreten, folgt schnell die Scheidentrockenheit. Die Scheide ist nun wiederum anfälliger für Entzündungen und Infektionen, wodurch die Vagina erneut gefährdet wird.

In Folge der Scheidentrockenheit wird die Schleimhaut der Scheide weniger durchblutet und somit auch trockener, empfindlicher und poröser. Die Behandlungsmöglichkeiten von Scheidentrockenheit, die auch weitere Beschwerden hervorrufen kann, sind vielfältig und richten sich nach den Ursachen. Als sinnvoll erweist sich hier eine natürliche und hormonfrei Behandlung. Ein bio-zertifiziertes Vaginalgel ohne unnötige Inhaltsstoffe bietet menoelle. Die Marke hat den Vorteil, dass sie mit natürlichen und hormonfreien Inhaltsstoffen arbeitet.

Empfehlenswert ist es, sich vor der dem Kauf eines Produktes für den Intimbereich über die Inhaltsstoffe der Produkte zu informieren. Besonders empfehlenswert sind spezielle Vaginalgele, Cremes, Zäpfchen sowie Tabletten, welche auf pflanzlicher Basis und speziell für die dauerhafte Versorgung der Vagina mit Feuchtigkeit entwickelt wurden. Die Inhaltsstoffe sollten hier das Ziel haben, die aus dem Gleichgewicht geratenen Vaginal Flora wieder aufzubauen bzw. wieder herzustellen.

Achtung: Schmerzen beim Geschlechtsverkehr

Durch die vaginale Trockenheit wird das Eindringen des Penis in die trockene Scheide erschwert und es kommt zu Schmerzen beim Geschlechtsverkehr. Wenn die Frau sexuell erregt ist, erhöht sich die Durchblutung der Scheide und es wird mehr Feuchtigkeit produziert. Ein intensives Vorspiel kann hier sehr hilfreich und luststeigernd sein.

Mandarine geschält Hälfte davon
© Unsplash / Charles Deluvio

So wichtig ist der pH-Wert für die Scheidenflora

Milchsäurebakterien bestimmen eine gesunde Scheidenflora und machen Krankheitserreger unschädlich. Das Hormon Östrogen spielt dabei eine wichtige Rolle, da es Einfluss auf die Anzahl der Milchsäurebakterien hat. Somit ist ein pH-Wert von weniger als 4,5 in der Scheide enorm wichtig, um eine Keimbildung zu vermeiden. Gerät die Scheidenflora aus dem Gleichgewicht, kann es schnell zu Infektionen oder leichter zu Geschlechtskrankheiten kommen.

Ein gesunder Organismus regelt die Balance der Scheidenflora selbst, weshalb Frauen so wenig wie möglich auf das natürliche Gleichgewicht einwirken sollten. Eine Reinigung der Vagina mit warmem Wasser ist in der Regel ausreichend. Damit die Haut nicht austrocknet sollte auf Reinigungsprodukte wie Seife verzichtet werden.

Wie erkennt man eine Erkrankung der Scheide?

Ob eine Frau unter einer möglichen Scheideninfektion leidet, erkennt man meist sehr gut Anhand des Ausflusses. Der natürliche Ausfluss hat generell keinen Krankheitswert. Im Laufe eines Zyklus sind auch unterschiedlichen Mengen normal. Der Ausfluss sollte weißlich-milchig (sogenannter Weißfluss) sowie dünnflüssig und geruchlos sein. Ein pH-Wert zwischen 3,8 und 4,4 ist ideal.

Vor der ersten Regelblutung sowie nach den Wechseljahren liegt der pH-Wert bei 5. In der Mitte eines Zyklus wird der Ausfluss stärker und klarer, was auf die Fruchtbarkeit hindeutet. Kommt es zu einer Veränderung der Scheidenflüssigkeit in Farbe, Beschaffenheit und Geruch einhergehend mit Juckreiz, Brennen oder sogar Schmerzen, deutet dies auf eine Infektion oder Erkrankung hin.

Hand mit Mandarine in der Hand Hälfte davon geschält
© Unsplash / Sharon McCutcheon

Tipps: So bleibt die Scheidenflora gesund

- auf Intimdeos/parfümierte Slipeinlagen verzichten

- beim Toilettengang von vorn nach hinten abwischen

- Unterwäsche täglich wechseln

- Unterwäsche bei mindestens 60 Grad waschen

- gesunde Ernährung zur Stärkung des Immunsystems

- Baumwoll Unterwäsche (atmungsaktive und Feuchtigkeit

ableitende Eigenschaften) tragen

- während der Periode Tampons regelmäßig wechseln

Scheidentrockenheit: Mittel gegen das austrocknen und folgen von Erkrankungen

1. Vaginalzäpfchen für besseren pH-Wert:

Spezielle Vaginalzäpfchen enthalten Milchsäure und andere hochwertige Substanzen und tragen bei, den pH-Wert der Scheide wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Zudem enthalten die Zäpfchen in der Regel feuchtigkeitsspendende Substanzen wie Hyaluron. Auch hier bietet die Marke menoelle ein empfehlenswertes Produkt (menoelle OVULA med)

2. Vaginalgel für Feuchtigkeit:

Mit hochwertigen Inhaltsstoffen und frei von Hormonen spenden Gels (z. B. menoelle GEL, bio-zertifiziert) auf natürliche Weise nicht nur Feuchtigkeit, sondern wirken auch leicht kühlend und beruhigend und unterstützen die Regeneration der empfindlichen Schleimhaut.

3. Tabletten zur Symptomlinderung während der Wechseljahre:

Die Wechseljahre einer Frau können mit sehr unterschiedlichen Beschwerden wie Hitzewallungen, Schweißausbrüchen, Schlaflosigkeit, Nervosität, Schwindel, Abgeschlagenheit, rheumatischen Schmerzen, Kopfschmerzen, Depressionen, Haarausfall, Parästhesie (Empfindungsstörungen) und vaginaler Trockenheit einhergehen. Tabletten (menoelle Tabletten, für Frauen in den Wechseljahren), auf pflanzlicher Basis und absolut hormonfrei, haben die Eigenschaft möglichen Mangelerscheinungen während der Wechseljahre entgegenzuwirken. Zudem können die Tabletten bei bereits vorhandenen Einwirkungen, Linderung schaffen und die Scheidenflora unterstützen.

Lade weitere Inhalte ...