Frisuren-Trend 2022: Dieser simple Trick verbirgt sich hinter Prinzessin Kates Traummähne

Das macht bei Prinzessin Kates Traummähne den Unterschied – laut ihres Hair-Stylisten

Glänzendes Haar, traumhafte Wellen, weit und breit kein Frizz oder eine verrutschte Strähne – Prinzessin Kates Frisur sitzt jeden Tag aufs Neue. Dafür sorgt natürlich ihr berühmter Hair-Stylist, der endlich verrät, welche Kleinigkeiten den großen Unterschied machen.

© Getty Images
Was hier wohl der Prinzessin so gute Laune bereitet? Vielleicht ist es ihre Traum-Mähne

"Bad Hair Day" ist für Prinzessin Kate ein Fremdwort. Schließlich sind täglich so viele Augen auf sie gerichtet wie auf kaum einer anderen berühmten Persönlichkeit. Tag für Tag muss sie schließlich damit rechnen, dass ihr Kleid oder ihre Frisur für Schlagzeilen sorgen, was meist im positiven Sinne der Fall ist. So lässt ihr Erscheinungsbild kaum Raum für Experimente – vor allem was ihre Haare angeht. Aus diesem Grund hat Prinzessin Kate einen Signature-Look, der sich schon über einige Jahre meisterhaft bewährt hat und unter dem Namen "Chelsea Blowout" bekannt ist. 

Wir können nur von ihrer perfekt gewellten Mähne träumen, doch kommen ihr endlich ein Stück näher, denn ihr Stylist Richard Ward bricht das Schweigen und verrät, wie wir einen traumhaften Glanz à la Kate bekommen. Das Geheimnis ist überraschend simpel: Für geschmeidiges Haar soll man diese nach der Wäsche auf keinen Fall antrocknen lassen, sondern direkt mit dem Föhnen starten und währenddessen das Haar mit einer anti-statischen Bürste bürsten, um Frizz zu vermeiden. Hier empfiehlt der Experte gegenüber dem People Magazine den "Tangle Angel", der Knötchen schonend löst und das Haar nicht strapaziert. Denn im nassen Zustand sind diese aufgrund der offenen Schuppenschicht am empfindlichsten und können schneller abrechen. Es sind anscheinend die kleinen Dinge, die den Unterschied machen.

 

Der letzte Schliff

Wenn die Haare der Prinzessin zu 25 Prozent trocken sind, geht es an das Blowout, indem einzelne Strähnen mit einer Rundbürste und anschließend mit Lockenwicklern eingedreht werden. Diese Technik ist wortwörtlich die Königsdisziplin unter den Föhn-Frisuren, doch mit etwas Übung findet man sich schnell ein. Das Ergebnis: Eine schwungvolle Mähne mit glänzenden Wellen. Um ehrlich zu sein, denken wir allerdings nicht, dass wir bei jeder Haarwäsche uns ein Blowout gönnen. Doch den Tipp, unsere Haare direkt zu föhnen und dabei das Haar durchgängig zu bürsten, wenden wir auf jeden Fall ab jetzt an. Danke, Kate! 

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