Beauty

Große Poren: Diese Fehler machen wir alle und so könnt ihr sie vermeiden

Von Isabella.DiBiase am Samstag, 12. Oktober 2019 um 15:25 Uhr

Wäre da nicht das Problem "große Poren", würden so manche Ladies um einiges glücklicher. Wir verraten euch, welche Fehler diese Beauty-Makel nur noch schlimmer machen...

Bei unserer täglichen Schönheitspflege greifen wir ganz schön tief in die Beauty-Trickkiste. Teure Pflegeprodukte und unzählige Detox-Masken sind allerdings nicht die Lösung auf alle Probleme. Im Gegenteil könnten zu viele gleichzeitig angewendete Beauty-Maßnahmen das Hautbild verschlechtern. Immer mehr Ladies haben daher mit kleinen Pickeln, Mitessern oder erweiterten Poren zu kämpfen. Während für die Akne und Unreinheiten in vielen Fällen medizinische Cremes oder Gesichtsbehandlungen nötig sind, könnt ihr bei großen Poren selbst nachhelfen. Zum Beispiel indem ihr diese 5 Fehler vermeidet:

1) Keinen milden Gesichtsreiniger verwenden

Viele Frauen, die mit großen Poren oder fettiger Haut zu kämpfen haben, setzen meist auf den falschen Gesichtsreiniger. Produkte, die für den täglichen Gebrauch zu aggressiv sind, können der Haut schaden und die Poren erweitern. Aus diesem Grund empfehlen Dermatologen, immer eine milde Reinigung durchzuführen, beispielsweise mit Artikeln aus der Apotheke. Die Haut wird dadurch nicht von ihren natürlichen Ölen befreit, ist aber danach trotzdem perfekt gereinigt.

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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2) Die Haut zu oft peelen

Gerade bei empfindlicher Haut ist ein tägliches Peeling schlecht, denn die zu häufige Stimulation der Talgdrüse durch harten Scrubs bewirkt genau das Gegenteil von dem, was wir uns wünschen. Die Ölproduktion wird auf diese Weise exzessiv angekurbelt und die Poren vergrößern sich automatisch. Eine Lösung könnte entweder ein wöchentliches Peeling mit einem natürlichen Produkt (zum Beispiel Zucker oder Kaffee) oder aber auch ein chemisches Peeling (beispielsweise mit AHA-Säure) professionell durchführen zu lassen.

3) Keinen Sonnenschutz auftragen

Die Haut nicht vor UV-Strahlen zu schützen, ist der schlimmste Fehler, den ihr in eurer Beauty-Routine begehen könnt. Wieso? Zum einen altert sie dadurch viel schneller, wenn den direkten Sonnenstrahlen ausgesetzt, zum anderen können Sonnenschäden dazu führen, dass die Haut Elastin und Kollagen verliert. Diese Fasern sorgen dafür, dass die Poren klein bleiben. Mit UV-Strahlen werden diese allerdings abgebaut und somit auch die natürliche Hülle um unsere Poren. 

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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4) Keinen Gesichtstoner verwenden

Ob am Abend nach dem Abschminken oder am Morgen nach dem Reinigen: Ein Toner darf in keiner Pflegeroutine fehlen. Gerade auf dieses wichtige Produkt wird gerne verzichtet, wobei es für ein reines Hautbild fundamental ist. Experten raten übrigens zu Artikeln, deren Formeln Vitamin C oder Retinol enthalten. Tragt den Toner am besten nach dem Cleanser (aber vor der Feuchtigkeitscreme) mit einem sauberen Pad auf dem gesamten Gesicht auf.

5) Selten eine Maske machen

Regelmäßige Gesichtsbehandlungen sind zwar eine Investition, können aber einen großen Unterschied in Sachen Poren bewirken. Alle vier bis acht Wochen sollte eine professionelles Facial zur Schließung der Gesichtsporen durchgeführt werden – allerdings benötigt ihr dafür das nötige Kleingeld. Wer sein Glück daheim Probieren möchte, der greift am besten zu einem Fruchtsäure-Peeling oder einer Heilerde aus dem Drogeriemarkt und wendet diese wöchentlich auf den Problemzonen an.

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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