Beauty

Balayage, Ombré & Co.: Wir klären euch über die Färbetechniken auf!

Von Jenny am Mittwoch, 11. April 2018 um 19:30 Uhr

Ihr habt Lust, eine der unzähligen Färbetechniken auszuprobieren, wisst aber nicht, was sich hinter Balayage, Ombré & Co. verbirgt? Damit machen wir jetzt Schluss!

Balayage, Foilayage, Fallayage – ok, ihr kommt jetzt schon nicht mehr mit?! Das können wir ändern und deshalb haben wir die verschiedenen Varianten, die für einen natürlichen Farbverlauf sorgen, für euch aufgelistet. Damit ihr für den nächsten Friseurbesuch schon einiges an Inspiration bekommt und dann ganz genau wisst, wovon der Experte spricht, erklären wir euch die genauen Unterschiede der Techniken.

1. Balayage

Diese Methode ist seit Jahren DER Trend auf Instagram! Sie wird von dem Verb "balayer", was so viel wie "fegen" bedeutet, abgeleitet. Und ja, der Name ist Programm, denn euer Friseur bestreicht dabei eure losen Strähnen einzeln mit Farbe. Natürlich wird nicht der gesamte Kopf gesträhnt, sondern vielmehr die Haare ab der Kopfmitte bis in die Spitzen sowie die Partie um euer Gesicht. 

2. Foilyage

Große Unterschiede zum Balayage gibt es im Grunde nicht, beim Auftragen der Farbe werden bei der Foilayage-Technik – übrigens dem Haartrend 2018 – aber zusätzlich noch Folien verwendet, ach... 💡. An den Spitzen werden diese zusammengeklappt, sodass die Blondierung hier besonders intensiv wirken kann. Et voilà! 💁🏼

3. Ombré

Im Gegensatz zu Balayage wird in diesem Fall nicht mit einzelnen Strähnen gearbeitet, sondern das Haar wird hierbei in zwei Hauptfarben unterteilt. Der Ansatz ist dunkel coloriert oder naturbelassen bis zum Farbwechsel, der mit aufgehellten Spitzen abschließt. Seit vergangenem Herbst ist der Look auch bei kurzem Haar total angesagt! Dieser wird im Übrigen auch als Two-Tone bezeichnet. 

4. Sombré

Sombré ist die Abkürzung für Soft Ombré und der Name verrät auch hier bereits, was hinter der Methode steckt. Genau wie bei seinem Vorreiter wird ein Verlauf in die Mähne gefärbt, der allerdings deutlich softer ist. Der Ton unterscheidet sich hier nur in zwei bis drei Nuancen. 😍

5. Flamboyage

Noch so ein neuer Name, der euch nichts sagt?! Schluss damit, denn Flamboyage ist einfach eine Kombination aus zwei Techniken, die ihr bereits kennt. Das Ergebnis ist ersichtlicher als das der Balayage-Technik, dennoch ist der Übergang weniger extrem als bei Ombré-Haar. Die Farbe wird ebenfalls ohne Folien eingearbeitet und das Ergebnis ist – wie bei den anderen Trends – eine Mähne, wie von der Sonne geküsst.

6. Pastelage

Die Nuancen Pfirsich, Rosé und Türkis liegen bei dieser Färbetechnik absolut im Trend. Sie werden wie beim Balayage aufgetragen. Nicht nur für die kommende Festival-Saison ist der Look ein absolutes Highlight, auch am Beach könnt ihr euren Schopf mit diesem sommerlichen Look in Szene setzen.

7. Blush Balayage

Blush Balayage sieht ganz ähnlich aus wie Pastelage, allerdings gibt es die Methode nur in zartem Rosa. Wenn euch ein Look im All-Over-Pink zu viel ist, ihr aber einige Highlights mit der rosaroten Farbe setzen wollt, dann ist diese Technik genau das Richtige. Insbesondere im Frühling oder Sommer schimmern die Haare in dieser Nuance besonders schön. 🌸

8. Reserve Balayage

Ja, vor Kurzem wollte man uns doch wirklich weismachen, dass wir in diesem Jahr unsere Haare im Stil des Reserve Balayage tragen. Auch wenn wir für jegliche Beauty-Trends offen sind, ist der umgekehrte Farbverlauf, bei dem ein heller Ansatz in dunklen Spitzen ausläuft, doch wirklich zu viel! Die Haare wirken dadurch sehr viel kürzer, als sie eigentlich sind. 👎🏼

 

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9. Fallayage

Dann lassen wir doch lieber den Trend aufleben, der alle Beauty-Verrückten im vergangenen Herbst glücklich machte. Anstelle kühler Blondtöne trugen wir vor allem warme Nuancen wie Honig, Karamell, Ahorn oder Mahagoni. 🍁

10. Glitterage

Ein Haarstyle, der unseren Schopf schon während des vergangenen Weihnachtsfestes zum Strahlen brachte, ist Glitterage. Gerade für die Festival-Saison ist der Look, bei dem Strähnen mit funkelnden Partikeln aufgewertet werden, ein absolutes Must-have, das im Sommer neu aufgelegt werden kann. Weil die Farbe außerdem nicht permanent, sondern leicht wieder auszuwaschen ist, ist dieser Style für ein Wochenende unter Feierwütigen geradezu perfekt.  

So, jetzt wollt ihr wahrscheinlich direkt einen Termin bei dem Friseur eures Vertrauens buchen. Wir werden das dann auch direkt erledigen! 💆

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