Beauty

Rote Haare: Alles, was ihr über die Trendfarbe wissen solltet

Von Isabella.DiBiase am Dienstag, 22. Januar 2019 um 11:55 Uhr

Egal in welcher Nuance, rote Haare sind etwas besonderes! Wir haben die Trendfarbe gründlich analysiert und alle Facts, Frisuren und Make-Up-Looks für euch herausgesucht...

Ob Kupfer, Erdbeerblond, Orange, Rost oder Cherry… wir lieben rote Mähnen in all ihren Schattierungen! Celebrities wie Emma Stone, Nicole Kidman, Barbara Meier und Madelaine Petsch aus "Riverdale" präsentieren stolz ihre kostbare Haarpracht und die seltenen Shades avancieren jetzt sogar zu den Trendfarben dieses Jahres. Wer von Natur aus mit einer der oben genannten Nuancen gesegnet wurde, der wird diese auch nicht mehr loslassen wollen, während Blondinen und Brünette dagegen zu Haartönungen und weiteren schädigenden Mitteln greifen müssen, um dann nicht mal annähernd das Original hinzubekommen. Wir haben den ultimativen Guide für echte – und gefärbte – Rotköpfe erstellt und verraten euch alles, was ihr zu dem Thema wissen solltet...

Rote Haare: Das sind die angesagtesten Shades

Kupfer: Warm und natürlich ist dieser Trendton für 2019 und kann sowohl in strahlendem Rot oder als Highlight zu Braun wie bei Schauspielerin Emma Stone oder als Ombré-Look getragen werden.

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Ginger: Spätestens nach Madelaine Petschs Auftritt im Netflix-Erfolg "Riverdale" wünschen wir uns auch ihre wunderschöne Haarfarbe. Im Schatten Dunkelrot, im Sonnenlicht mit leichten Orangestichen: Ihre Rapunzelmähne begrenzt sich nicht nur auf eine Nuance, sondern hat gleich zwei!

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Strawberry Blonde: Wer von Blond auf Rot wechseln möchte, den Orangeton aber nicht wagt, der entscheidet sich für einen weichen Erdbeerton und liegt somit auch noch total im Trend. Je heller der Blonde Shade, desto pastelliger ist der Look in Rot – wie bei Hailey Bieber, wo die Farbe fast ins Rosa verschmilzt.

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Frisuren für rote Haare

Eines ist klar, wer das Glück hat, eine rote und dazu noch lange Löwenmähne zu besitzen, der setzt diese auch stets in Szene. Die beste Frisur für Rothaarige ist natürlich offen und am besten mit Locken, egal ob Beach Waves oder voluminöse Curls. Durch diesen Hairstyle kommen die verschiedenen Highlight nämlich besser zur Geltung als bei glattem Haar und das liegt daran, dass das Licht mit den Locken spielt und somit die verschiedenen Untertöne der roten Farbe in den Fokus setzt.

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Die Trendfrisur 2019 für lange Haare – laut Versace – ist ganz klar, der glatte Pferdeschwanz. Emily Ratajkowski, Bella Hadid und Kaia Gerber präsentierten den sexy Look auf dem Mailänder Laufsteg und wir wollen ihn natürlich sofort nachstylen. Dafür einfach einen strengen Zopf etwas höher als zur Kopfmitte binden, danach eine eigene Haarsträhne um das Gummiband wickeln und diese anschließend mit Bobby-Pins befestigen. Für extreme Glätte könnt ihr noch mit einem Eisen den fertigen Pferdeschwanz stylen.

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Diese Make-up-Looks passen zu roten Haaren

Für den alltäglichen Look empfehlen wir Rothaarigen ein schimmerndes Make-up, das besonders gut Augen und Wangenknochen betont. Wählt dafür am besten ein goldenes Puder, das ihr sowohl als Lidschatten, als auch als Highlighter verwenden könnt. Für einen dezenten Look, solltet ihr die Akzente im inneren Augenlid, unter den Brauen und auf den höchsten Punkt eurer Wangen setzten. Wer aber noch einen drauflegen möchte, der kann zu einem dunkleren Bronzeton greifen und das Auge noch zusätzlich in den Fokus setzen.

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Zu roten Haaren darf für das abendliche Make-up der dunkle Lippenstift nicht fehlen. Während wir tagsüber lieber Nudetöne bevorzugen, geben wir nachts richtig Gas und entscheiden uns für knallig rote oder bordeauxfarbige Lipsticks. Je nach Haarfarbe kann die Nuance aber von heller zu dunkler wechseln, Orange und Pink solltet ihr dagegen im Beauty-Schränkchen stehen lassen. 

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Fakten über Rothaarige:

  • Rote Haare werden im Alter nicht Grau: Die natürlichen Pigmente dieser Haarfarbe sind im Vergleich zu Blond, Braun und Schwarz nämlich stärker und verändern sich mit der Zeit kaum. Im fortgeschrittenem Alter können sie aber durchaus verblassen oder zu einem silbrigen Weiß wechseln.
  • Rotköpfe haben weniger Haare als andere Menschen: Währen Blondinen und Brünetten jeweils ca. 110.000 und 140.000 Haare haben, haben rothaarige Frauen nur 90.000 – dafür sind diese aber meistens dicker.
  • Rote Haare lassen sich schwer färben: Da die Pigmente von roten Mähnen viel stärker sind, als die anderer Farben, lassen sie sich auch schwerer Färben. Wer sich von seiner Kupferfarbenen Haarpracht verabschieden möchte, der muss diese erstmal bleichen, weil das Haar ansonsten die neue Farbe nicht annimmt.
  • Die Kombination roter Haare und blauer Augen ist die kleinste Minderheit der Welt: Die meisten Rotköpfe befinden sich bekanntlich in Schottland, dort haben 14 von 100 Menschen diese Haarfarbe, während es in Irland ca. 10 Prozent der Bevölkerung trifft. Ein Neugeborenes hat eine Chance auf rote Haare, wenn auch beide Elternteile das Gen in ihrem Erbgut haben und somit an das Kind weitergeben – das gleiche gilt für blaue Augen und deshalb ist die Kombination der beiden eher selten, ca.1 Prozent der Weltbevölkerung.
  • Rothaarige haben ein anderes Schmerzempfinden: Es wurde wissenschaftlich bewiesen, dass Frauen mit roten Haaren empfindlicher auf Kälte und Hitze reagieren. Anders ist es bei Druckschmerzen wie beispielsweise Nadelstichen, die eher toleriert werden.

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