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Hypoxi-Tagebuch: Woche 2

Von Claudia am Donnerstag, 28. Juni 2018 um 11:45 Uhr
In den nächsten Wochen werde ich versuchen mit Hypoxi meine Figur zu formen und einige Kilos zu verlieren. Wie gut das gelingt und was ich dabei durchmache, verrate ich euch hier!

Nachdem ich meine erste Woche mit Hypoxi und der damit verbundenen Nahrungsumstellung erfolgreich gemeistert habe und relativ schnell 1,3 Kg abgenommen hatte, musste ich in der vergangenen Woche feststellen, dass ich am Donnerstag wieder 400 g zugenommen hatte. Hmm, Mist! Eigentlich sollte die Waage doch immer weniger und nicht wieder mehr anzeigen. Doch wenn ich ehrlich bin, weiß ich auch ganz genau woran mein kleiner Rückschlag liegt. Auf einem Ernährungsplan halte ich nämlich täglich fest, was ich esse. Bei meiner Auswertung in der letzten Woche fiel auf: Auch wenn ich meine Naschereien deutlich zurück geschraubt habe, direkt nach dem Mittag, konnte ich oftmals nicht widerstehen und der Griff zum Schokoriegel ließ sich irgendwie nicht verhindern.

Ich muss der Schokolade widerstehen

Ab und zu sind Süßigkeiten erlaubt, doch da ich nur ganze vier Wochen Zeit habe, um Ergebnisse zu erzielen, sollte ich besonders darauf achten, es nicht zu übertreiben. Studioleiterin und Hypoxi-Trainerin Beatrix Biczok hat da einen kleinen, aber einfachen Tipp. Sollte es euch doch einmal überkommen, greift in jedem Fall zu Zartbitterschokolade, da diese mit ihrem hohen Kakoaanteil die Lust auf Süßes viel schneller befriedigt als Vollmilchschokolade. Auch möglich sind eine handvoll ungerösteter, gesalzener Nüsse. Doch bei dieser einen Hand sollte es auch auf jeden Fall bleiben. 

Ebenfalls tabu für mich: Alkohol. Zum Glück habe ich damit so gar kein Problem. Meine Sucht, die Schokolade, habe ich seit Donnerstag nun auch erfolgreich unter Kontrolle gebracht. Und auch am Wochenende konnte ich mich, bis auf ganze sechs Salzstangen am Samstagabend, auf meine drei Mahlzeiten beschränken. Denn wie bereits in der letzten Woche erklärt, muss ich täglich drei Gerichte, in einem Abstand von 4-5 Stunden zu mir nehmen. Am Morgen esse ich gern Naturjoghurt mit Früchtemüsli, dazu gibt es Weintrauben oder einen Apfel. Zum Mittagessen esse ich das, worauf ich gerade Lust habe. Von Kartoffeln, Reis und Nudeln, bis hin zu Fleisch und Salat ist alles erlaubt. Am Abend muss dann auf die Kohlenhydrahte verzichtet werden. Das gelingt mir mit Salat, Fleisch, Suppen und gefüllten Paprika oder Auberginen. 

Doch die Ernährung ist nur das, was das wöchentliche Training unterstützen soll. Deshalb war ich auch in der letzen Woche dreimal in einer der luftdichten Wechseldruck-Kammern trainiert. In dieser Woche wird sich übrigens zeigen, was das Strampeln bisher gebracht hat. Neben dem Gewichtsverlust, möchte ich ebenfalls versuchen, ein paar Zentimeter an Bauch, Beinen und Po zu verlieren. Mitte der Woche werde ich deshalb erneut vermessen

Ich bin schon jetzt gespannt, was die Waage heute Abend sagt, wie und ob sich meine Maße bereits verändert haben und ob ich diese Woche ohne unnütze Naschereien überstehe. Die Ergebnisse lesen Sie natürlich wieder hier...

Hypoxi-Tagebuch: Woche 1

Hypoxi-Tagebuch: Woche 3

Hypoxi-Tagebuch: Woche 4

 

Weitere Informationen, Standorte und Preise zur Hypoxi-Methode finden Sie hier.

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