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Studie belegt: Das macht eine glückliche Ehe wirklich aus

Von Jenny am Mittwoch, 7. August 2019 um 10:59 Uhr

Wir alle wünschen uns eine glückliche und zufriedene Partnerschaft, die für immer hält. Woran es liegt, ob dieser Traum tatsächlich Wirklichkeit wird und welche gewichtige Rolle die Frau dabei spielt, haben wir für euch mithilfe einer Studie herausgefunden.  

Wenn man den Bund der Ehe eingeht, verspricht man sich unendliche Liebe und Verständnis in jeder Lebenslage und will dem anderen bis ans Ende seiner Tage einfach nur glücklich machen. Aber wie schafft man es, dass der andere stets von Glück erfüllt und sich seiner Liebe auch nach Jahren noch sicher ist? US-amerikanische Forscher fanden genau das jetzt heraus und belegten in ihrer Studie, dass vor allem die Frau ihren Beitrag dazu leistet und dafür verantwortlich ist, dass beide Partner wirklich happy sind. Wie genau das gemeint ist und woran die Wissenschaftler ihre These festmachen, verraten wir euch jetzt.

Eine glückliche Ehe braucht eine zufriedene Frau

Für die Studie über glückliche Ehen, befragten die Wissenschaftler der Rutgers University in New Jersey rund 394 Paare, die im Durchschnitt bereits seit 39 Jahren verheiratet waren. Dabei wurde erfragt, ob die Paare oft streiten würden, sie die Gefühle des anderen gut nachvollziehen könnten und ob sie sich auch mal auf die Nerven gehen würden. Alle Antworten der Probanden führten zu einem eindeutigen Forschungsergebnis: Eine glückliche Ehe setzt eine zufriedene Frau voraus. Was zunächst zu simple klingen mag, können die Forscher allerdings gut belegen. Je wohler sich die Frau in der Beziehung fühlt, umso glücklicher ist auch der Mann. Diesen Zustand leitet die Forscherin Deborah Carr folgendermaßen ab: "Ich denke, wenn eine Frau zufrieden mit ihrer Ehe ist, tut sie tendenziell mehr für ihren Ehemann, was wiederum einen positiven Effekt auf sein Leben hat." Überraschen wir unseren Liebsten also mit einem köstlichen Dinner oder heißen Dessous, lässt dies nicht nur sein Herz höherschlagen, sondern auch unseres, da sich seine Gefühlslage auf uns überträgt. 😉

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Zuletzt legte Carr noch dar: Ist der männliche Part der Beziehung unzufrieden, macht sich dies weniger innerhalb der Beziehung bemerkbar. Dass Männer ihre Gefühle und damit auch Situationen, die sie weniger zufriedenstellen, seltener mit ihren Partnerinnen besprechen, wurde hierbei als Grund aufgeführt. Schlussendlich ließ sich aber sagen: "Für beide Ehepartner war die Eheschließung mit höherer Lebenszufriedenheit und größerem Glück verbunden." Was erfüllte Frauen im Übrigen ausmachen, haben wir auch bereits für euch aufgedeckt. ❤️

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