Selling Sunset: Christine Quinn über Vorwürfe einer vorgetäuschten Schwangerschaft

Selling Sunset: Christine Quinn über Vorwürfe einer vorgetäuschten Schwangerschaft

Selling Sunset-Star Christine Quinn wird immer wieder vorgeworfen, sie hätte ihre Schwangerschaft nur gefakt und hätte nie ein Baby ausgetragen. Nun wendet sie sich mit klaren Worten an die Öffentlichkeit...

Kaum eine Netflix-Serie wird momentan mehr gehypt als Selling Sunset. In der Realityshow geht es um die Immobilienmakler des Unternehmens "The Oppenheim Group", welche in Los Angeles die angesagtesten Villen überhaupt verkaufen. Doch außerdem geht es um ihren Alltag und damit verbunden jede Menge Drama, für das des Öfteren Christine Quinn sorgt, die mit ihrer provokanten Art gerne mal bei ihren Kolleginnen aneckt. In der vierten Staffel von Selling Sunset, welche kürzlich auf Netflix erschien, wird die Schwangerschaft von Christine dokumentiert. In diesem Zuge muss sich die 33-Jährige allerdings sehr oft den Vorwürfen stellen, sie hätte die Schwangerschaft nur vorgetäuscht und nie das Baby selber ausgetragen. So teilte der Reality-Star in seiner Instagram-Story einen Screenshot einer privaten Nachricht, die sie von einem unbekannten Nutzer erhalten hatte und in der sie sich Beleidigungen stellen muss, dass eine Leihmutter ihr Kind bekommen habe und alles nur Show war. "Warum hast du deine Schwangerschaft vorgetäuscht? Es ist völlig in Ordnung, zuzugeben, eine Leihmutter zu haben, aber stell keine unrealistischen Erwartungen an PP-Mütter, wenn du das Baby nicht einmal selbst ausgetragen hast", heißt es in einer von vielen Nachrichten. "Das ist betrügerisch und eine Schande." Nun wehrt sich die Mutter...

Selling Sunset-Star Christine Quinn über Anschuldigungen einer vorgetäuschten Schwangerschaft

Die 33-Jährige wies die Vorwürfe einer Fake-Schwangerschaft zurück und antwortete auf eine von mehreren grenzüberschreitenden DM's: "Ihr seid alle mehr als krank." Zudem schrieb Christine auf Twitter: "Für alle, die immer noch wütend auf das Schwangerschaftstor sind, schaut euch bitte meine Ig-Stories an. Und entschuldigt euch. Das ist wirklich so verletzend." "Du kannst ein Bild von der Geburt posten und diese Verschwörungsleute glauben dir trotzdem nicht. Irgendwie krank", kommentierte ein Follower, worauf Christine antwortete: "So wahr!" Vergangenen Mai hat der TV-Star ihr erstes Kind, einen kleinen Jungen namens Christian Georges Dumontet mit ihrem Ehemann Christian Richard willkommen geheißen. Nun hofft sie, dass die Vorwürfe endlich nachlassen und sie ihr kleines Familienglück in Ruhe genießen kann – "Ich danke Gott jeden Tag für meinen Segen und mein Wunderbaby."

Die 33-Jährige wies die Vorwürfe einer Fake-Schwangerschaft zurück und antwortete auf eine von mehreren grenzüberschreitenden DM's: "Ihr seid alle mehr als krank." Zudem schrieb Christine auf Twitter: "Für alle, die immer noch wütend auf das Schwangerschaftstor sind, schaut euch bitte meine Ig-Stories an. Und entschuldigt euch. Das ist wirklich so verletzend." "Du kannst ein Bild von der Geburt posten und diese Verschwörungsleute glauben dir trotzdem nicht. Irgendwie krank", kommentierte ein Follower, worauf Christine antwortete: "So wahr!" Vergangenen Mai hat der TV-Star ihr erstes Kind, einen kleinen Jungen namens Christian Georges Dumontet mit ihrem Ehemann Christian Richard willkommen geheißen. Nun hofft sie, dass die Vorwürfe endlich nachlassen und sie ihr kleines Familienglück in Ruhe genießen kann – "Ich danke Gott jeden Tag für meinen Segen und mein Wunderbaby."

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