
Lasst hinter euch, was ihr über klassische Kurzhaarschnitte zu wissen glaubt. Wenn ihr in diesem Frühjahr Lust auf eine Veränderung habt, die sowohl rebellisch als auch elegant wirkt, kommt ihr an einem Look nicht vorbei: dem blonden Mixie. Er ist die Antwort für alle unter euch, die sich nicht zwischen einem kurzen Pixie und dem rockigen Mullet entscheiden wollen.
Was macht den blonden Mixie so besonders?
Der Name verrät es bereits: Der Mixie ist eine Fusion aus dem ultrakurzen Pixie Cut an den Seiten und der Front sowie dem längeren, gestuften Nacken eines Mullets (Vokuhila). Dass dieser Look gerade jetzt im Frühling boomt, ist kein Zufall. Die Frisur strahlt eine Leichtigkeit aus, die perfekt zum Erwachen der Natur passt. Durch die blonden Nuancen – von kühlem Platin bis hin zu warmem Honigblond – kommen die verschiedenen Längen und Texturen des Schnitts erst richtig zur Geltung. Lichtreflexe fangen sich in den Fransen und geben eurem Gesicht einen sofortigen Frischekick.
Warum ihr diesen Schnitt lieben werdet
Der größte Vorteil des Mixie ist seine Vielseitigkeit. Er passt sich eurer Gesichtsform an, nicht umgekehrt. Ob ihr markante Wangenknochen betonen oder eine weichere Kinnlinie schaffen wollt – durch die gezielte Platzierung der Stufen kann euer Friseur den Schnitt individuell auf euch zuschneiden. Zudem ist er die ideale Lösung für alle, die morgens keine Stunde im Badezimmer verbringen möchten, aber trotzdem Wert auf einen stylischen Auftritt legen.
So stylt ihr den Mixie perfekt
Damit euer neuer Look nicht platt herunterhängt, sondern diesen gewissen "French Girl"-Chic bekommt, solltet ihr beim Styling auf Textur setzen:
- Die Basis: Verwendet nach dem Waschen ein Salt Spray im feuchten Haar. Das sorgt für die nötige Griffigkeit und verhindert, dass die Haare zu seidig weglaufen.
- Lufttrocknen lassen: Wenn ihr die Zeit habt, lasst eure Haare an der Luft trocknen. Knetet sie dabei gelegentlich mit den Fingern auf, um die natürliche Struktur zu fördern.
- Das Finish: Nutzt eine matte Styling-Paste oder ein Textur-Puder. Verreibt eine kleine Menge in den Handflächen und arbeitet sie in die Spitzen ein. Zupft euch den Pony ruhig etwas unordentlich in die Stirn – Perfektion ist hier ausdrücklich nicht erwünscht.
- Glanz-Akzente: Wer es etwas edler mag, kann mit einer Prise Haaröl über die obersten Deckhaare streichen, um das Blond im Sonnenlicht strahlen zu lassen.






