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Intimpiercing: Diese finden Männer an uns am besten

Von Julika am Montag, 8. Februar 2021 um 17:03 Uhr

Glitzernder Hingucker oder lieber ein effektiver Helfer beim Sex? Wir verraten dir, welche Piercings in der Bikinizone Männer ganz besonders gerne sehen...

Sie sind ein bisschen draufgängerisch, selbstbewusst und definitiv ein Hingucker: Piercings. Während in den 90ern vor allem Bauchnabelpiercings und Verzierungen an den Nasenflügeln das Nonplusultra waren, gehört aktuell das Ohr zu den beliebtesten Stellen für ein neues Accessoire. Doch nicht jedes der trendy Schmuckstücke ist unbedingt für Außenstehende sichtbar. Denn neben Conch, Helix oder Septum haben aktuell auch Piercings im Intimbereich eine reizvolle Wirkung. Sie sind zwar ganz spezielle Kandidaten unter den Körperbrillanten und definitiv mit Vorsicht zu genießen, versprechen dafür allerdings auch einen ungewöhnlichen Hingucker für ausgewählte Bewunderer und können das Sexleben auf ein neues Level heben. Obwohl es also in erster Linie selbstverständlich eine ganz individuelle Entscheidung ist, sich ein solches Stechen zu lassen, ist nicht zu verleugnen, dass mit ihm beide Parteien auf ihre Kosten kommen. Du bist neugierig, welche Intimpiecings Männer daher an Frauen am besten finden? Dann lies einfach weiter.

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1. Piecing in der Klitorisvorhaut

Das Vorhautpiecing, bei dem das Schmuckstück nicht durch den Kitzler direkt, sondern durch die Hautfalte gestochen wird, führt das Ranking an. Hier gibt es gleich zwei Möglichkeiten des Stechens – vertikal und horizontal. In der Beliebtheitsskala überwiegt allerdings der vertikale Stich. Bei dieser Variante wird die Klitoris nämlich leicht angehoben und du kannst beim Sex noch intensiver zum Höhepunkt kommen. Dadurch bietet das Piercing eine Alternative zu dem Kitzler-Piercing, das äußerst schmerzhaft ist und nur von wirklich erfahrenen Piercern in Angriff genommen werden sollte. Die Vorhaut-Version hingegen ist nicht nur sichtbarer, sondern auch ein ebenso wahres Schmuckstück für die Partnerschaft und dadurch zusätzlich bei den Männern beliebt.

©ISTOCK/Fizkes

2. Christina-Piercing

Beim Christina-Piercing wird ein ovaler Steg durch die oben zusammenlaufenden Schamlippen gestochen. So zieht sich der Schmuck durch die äußeren Hautlappen und kommt oben am Venushügel wieder heraus. Zwar hat das Stück, anders als Nummer eins, keine schöne Sonderfunktion für das Liebesleben ist dafür jedoch das äußerlich aufregendste Piercing und ein süßer Vorgeschmack, was noch kommen kann, sobald wir blank ziehen. Einziges Manko: Das Oberflächen-Accessoire ist beispielsweise durch enge Hosen ständiger Reibung ausgesetzt und und verheilt dementsprechend schlechter und langsamer als vergleichbare Piercings. Achte daher darauf, insbesondere nach der Intimrasur die Stelle regelmäßig zu säubern. Am besten geht das mit der "Intimo Sensitive Washlotion" von Nivea (Amazon, ca. 2 Euro).

3. Fourchette-Piercing

Dieses Schmuckstück gehört nicht nur zu den bekanntesten Piercings untenherum, sondern befindet sich auch an einer Stelle, die noch dazu höchst prickelnd ist. Das Fourchette (franz. "Gabel") befindet sich vertikal an der untersten Stelle der kleinen Schamlippen, an der sie zusammentreffen. Heißt, das gern gesehene Piercing liegt an der "Gabelung" zwischen Vagina und Damm, nahe dem Anus. Dadurch offenbaren wir den Körperschmuck unserem Partner nicht nur in den intimsten Momenten überhaupt – diese Exklusivität kann ziemlich antörnend sein –, sondern setzten uns auch ständig stimulierenden Reizen aus. Diese fördern ebenfalls einen schnellen Orgasmus und katapultieren das Accessoire bei den Männern nicht ganz überraschend nach oben.

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