Ist die Wet Brush der neue Tangle Teezer?

Ist die Wet Brush der neue Tangle Teezer?

Wir alle kennen das noch aus unserer Kindheit: das gewaschene Haar nach dem Duschen zu entwirren glich einer schmerzhaften Tortur. Im Laufe der Jahre haben Shampoos, Spülungen, Kuren  und Bürsten dafür gesorgt, das Entwirren nach dem Waschen einfacher und weniger schmerzhaft zu gestalten. Als DIE Wunderwaffe galt bis dato der britische Tangle Teezer – doch jetzt sorgt ein Hersteller aus den USA für mächtig Konkurrenz.

 

© thewetbrush.com
Verspricht das einfache und schmerzfreie Entwirren nasser Haare: die Wet Brush

Was kann die Wet Brush?

Das Geheimnis des britischen Bestsellers Tangle Teezer: Die Borsten sind unterschiedlich lang und so flexibel, dass Verfilzungen während des Kämmens zwar gelöst, die Haare aber nicht überdehnt werden und somit weniger abbrechen. Diesen Effekt macht sie die Wet Brush zwar nicht zugute, sie hat aber einen anderen signifikanten Vorteil. Anders als der Tangle Teezer verfügt die Wet Brush nämlich zum einen über einen ergonomischen und gummierten Griff, was die Handhabe gerade bei langem Haar erleichtert. Zum anderen aber haben die Borsten  am Ende zudem kleine, sogenannte, "SofTips", die nicht nur Ziepen und Spliss verhindern, sondern die empfindliche Kopfhaut massieren.
Das Ergebnis: Die Durchblutung der Follikel wird angeregt, die Haare können besser mit Nährstoffen versorgt werden –  bedeutet für dich: Traumhaare in Sicht!

Ab ca. 15 Euro könnt ihr die Wet Brush zum Beispiel hier shoppen.

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