Beauty

Unterirdische Pickel: Behandelst du Unreinheiten zu früh, entstehen sie

Von Silky am Donnerstag, 15. Oktober 2020 um 14:33 Uhr

Früher oder später hat jeder von uns mal mit ihnen zu kämpfen: unterirdische Pickel! Welcher Fehler bei der Hautpflege die lästigen Unreinheiten jedoch in erster Linie verursacht und schlimmer werden lässt, verraten wir jetzt...

Wenn es eine Sache gibt, die sich wahrscheinlich jede Frau wünscht, ist es ein makelloser Teint. Wir würden sogar auf eine traumhafte Mähne verzichten, wenn wir im Gegenzug dafür eine für immer reine Haut bekommen könnten. Ladies, die mit Pickeln, Unreinheiten oder Akne zu kämpfen haben, wissen nämlich ganz genau, wie nervig die unbeliebten Gäste auf dem Gesicht sein können. Auch wenn das Äußere keinen Einfluss auf unseren Lifestyle haben sollte, merken wir doch immer mal wieder, dass auch unterirdische Pickel dafür sorgen, dass wir an unserem Selbstbewusstsein zweifeln. Während es viele Produkte gibt, die diesem Problem ein Ende bereiten können, sind wir nun auf einen Fehler in unserer Hautpflege gestoßen, der die Unreinheiten unter der Haut verursacht und dazu führt, dass diese für einen längeren Zeitraum dort bleiben. Um welchen Fauxpas es sich dabei handelt, decken wir nun auf.

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Dieser Hautpflege-Fehler verursacht unterirdische Pickel

Unterirdische Pickel lassen den Teint nicht nur unebenmäßig aussehen, in vielen Fällen handelt es sich bei ihnen auch um eine schmerzhafte Angelegenheit. Bevor diese überhaupt an die Hautoberfläche angelangen, machen sie sich durch eine kleine Rötung oder Delle bemerkbar, die nach einigen Tagen immer auffälliger wird. Unsere erste Reaktion, wenn wir so eine Beule sehen? Her mit den Pflegeprodukten! Aber genau hier liegt der große Fehler. Setzen wir jetzt auf aggressive Peelings oder Vitamin A-Cremes, die das Gesicht, müssen wir beachten, dass diese gar nicht erst an die unterirdischen Pickel gelangen, sondern nur auf die obere Schicht des Teints treffen. Das Ergebnis: Die Unreinheiten bleiben weiterhin unten, während die Poren verstopft bleiben. Die Haut fühlt sich trocken an, sodass die Talgdrüsen mehr Talg produziert, die wiederum für mehr Stau und Bakterien sorgen. Ein wahrer Teufelskreis also.

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Was sollten wir also tun, wenn sich so eine unangenehme Delle bemerkbar macht? Das Zauberwort lautet: warten! Ja, wir wissen, dass dies für die meisten nicht die beste und erste Option ist. Möchten wir die Entzündung allerdings richtig behandeln, tun wir damit den richtigen Schritt. Um dem Pickel ein Ende zu bereiten, solltest du also abwarten, bis dieser vollständig an die Hautoberfläche gelangt. Aber auch jetzt können austrocknende Cremes oder Scrubs die den Teint angreifen. Wer an einer besonders sensiblen Haut leidet, greift lieber zu einer Salbe aus der Apotheke oder Pflege mit Zink, die vom Hautarzt verschrieben wurde. Generell ist es immer eine gute Idee, sich vorher von einem Dermatologen über das Hautbild beraten zu lassen. So bist du auf der sicheren Seite, bevor du dich selbst an diversen Inhaltsstoffen ausprobierst. Das Produkt solltest du dann die nächsten Tage regelmäßig auftragen und erst einmal nicht mit neuen Treatments kombinieren. Wer den Unreinheiten übrigens zwischendurch eine kleine Auszeit gönnen möchte, kann auf ein Dampfbad für das Gesicht setzen. Dies öffnet die Poren und kann nach mehrmaliger Anwendung den Teint reinigen. Über Amazon bekommst du so ein Set von Beurer für 30 Euro.

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