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Harriet Herbig-Matten im exklusiven Interview: "Nicht alles muss immer perfekt aussehen"

Wir haben mit der sympathischen Schauspielerin Harriet Herbig-Matten im exklusiven Interview über ihre Liebe zu Vintage-Denim sowie ihre persönlichen Stil-Ikonen gesprochen und erfahren, dass nicht immer alles perfekt sein muss. 

Harriet Herbig-Matten im exklusiven Interview: "Nicht alles muss immer perfekt aussehen"© PR
Den perfekten Tenniscore-Look à la Harriet Herbig-Matten? Die Schauspielerin hat uns verraten, worauf es dafür ankommt ...

Spätestens seit ihrem internationalen Durchbruch hat Harriet Herbig-Matten als Ruby Bell in der Erfolgsserie "Maxton Hall" absolut verzaubert. Nachdem die erste Staffel weltweit die Streaming-Charts stürmte, steht die Wahl-Berlinerin im Fokus der Modewelt und beeindruckt uns immer wieder mit ihrem stilsicheren Gespür für Trends. Anlässlich der Rolex Monte-Carlo Masters und der neuen Capsule Collection von Replay haben wir die Schauspielerin nun zum exklusiven GRAZIA-Interview in Monaco getroffen und unter anderem mehr über ihre persönlichen Denim-Favoriten, "Tenniscore"-Must-haves und Styles, die ihr Selbstvertrauen schenken, erfahren.

Grazia: Welcher Denim-Style ist für dich der ultimative Alltags-Look, der einfach immer funktioniert?

Harriet: Eine Denim Baggy Hose und dazu eine Denim Jacke, die perfekt so lang ist, dass sie am Hosenbund aufhört. Oder ich liebe weiche Denim Hemden – am besten Vintage.

Wenn du nur ein einziges Kleidungsstück wählen dürftest, um den perfekten Tenniscore-Vibe zu kreieren – welches wäre das?

Ich liebe Sporttops oder Sport-BHs momentan sehr. Einfach zu einem Alltags-Look. Aber sonst natürlich einen weißen Tennisrock oder Schweißbänder – die habe ich neu für mich entdeckt. 

Die Modewelt verändert sich ständig. Welcher Jeans-Trend hat es dir aktuell besonders angetan?

Ich mochte die Denim Weste von Replay, die ich auch bei den Monte Carlo Masters anhatte. 

Wer ist eigentlich deine persönliche Stil-Ikone, wenn du mal ratlos vor dem Kleiderschrank stehst?

Ich liebe Pamela Andersons früheren Style, in ihren jungen Jahren, und Viktoria Beckham damals. Aber auch Lisa Rinna ist eine Stil-Ikone für mich.

Welches Piece darf in deiner Garderobe für die warme Saison auf keinen Fall fehlen?

Cowboystiefel. Immer. Und Sonnenbrillen. Ich glaube, ich werde dieses Jahr auch wieder anfangen, Denim-Miniröcke und Hotpants zu tragen. 

Mit welchem kleinen modischen Handgriff verleihst du einem simplen Jeans-Outfit sofort diesen stylischen Tenniscore-Flair?

Harriet Herbig-Matten im exklusiven Interview: "Nicht alles muss immer perfekt aussehen"© PR
Ob auf dem Court oder beim Lunch in Monaco: Mit einer lässigen Cap verleiht Harriet ihrem Look sofort den perfekten Tenniscore-Twist.

Eine Cap kann immer einen sportlichen Touch bringen, Schuhe sind auch ausschlaggebend. Weiße Schuhe haben immer etwas von Tennis. 

Was gibt dir modisch das meiste Selbstvertrauen, wenn du dich für einen großen Auftritt bereit machst?

Alles, was sich sehr nach mir selbst anfühlt. Kommt aber ganz auf den Tag, die Vision und das Gefühl an. Ich mag es, Dinge auszuprobieren.

Gab es rückblickend einen Look auf dem roten Teppich oder bei einem Event, den du heute bereust?

Nein, ich habe mir immer etwas gedacht bei meinem Look zu dem Zeitpunkt, deswegen bereue ich nichts. 

In „Maxton Hall“ sehen wir dich oft in sehr klassischen Preppy-Looks. Wie viel von Ruby Bells Stil hat eigentlich heimlich in deinen privaten Kleiderschrank abgefärbt?

So gut wie gar nicht. Wir beide haben einen schon sehr unterschiedlichen Modegeschmack. Ich mochte aber ihre Pyjamas. 

Gibt es eine modische Ära oder eine Rolle, in die du stilistisch unbedingt noch einmal eintauchen möchtest?

Ich liebe die Marie Antoinette Ära. Und ich liebe einen Piraten-Look. Das hat etwas sehr freies und wildes, was ich gerne mag. Nicht alles muss immer perfekt aussehen, nicht der Look und man selbst auch nicht.