Fashion

Sportkleidung: Diese Teile solltet ihr keinesfalls im Fitnessstudio tragen

Von Isabella.DiBiase am Dienstag, 22. Januar 2019 um 16:34 Uhr

Wer viel Sport treibt weiß, dass es beim Fitness so einige No-Gos gibt, die unbedingt beachtet werden müssen. Wir verraten euch, welche Kleidung im Gym als Tabu gilt...

An tristen Wintertagen kann das Workout durchaus schwerer fallen als sonst, doch zum Glück können wir Modeliebhaber uns auch im Gym Kleidungsmäßig austoben und uns an stylischen Outfits erfreuen. Nichtsdestotrotz weiß jede echte Fashionista, dass der eine oder andere Trend nichts im Fitnessstudio zu suchen hat. Alle die, die zum Thema noch etwas Aufklärung benötigen, sollten bei den nächsten Punkten aufmerksam mitschreiben:

1) Kleidung aus 100 Prozent Baumwolle

In der Regel gehört Baumwolle zu den frischen und bequemen Naturfasern überhaupt, zwei Eigenschaften die zwar ideal für unsere Alltagskleidung, sie aber zum Sportmachen eher ungeeignet machen. Der direkte Vergleich zu Synthetik-Stoffen hat ergeben, dass Baumwolle weniger stinkt, dafür aber den Schweiß komplett aufsaugt und langsamer trocknet. Das Schlimme an dem Ganzen ist allerdings, dass nasse Kleidung die Vermehrung von Bakterien fördert, genau wie bei Unterwäsche, die beim Sport aber zu lästigen Pilzinfektionen führen kann. Das allerwichtigste ist bei Gym-Kleidung aber, dass ihr sie nach jeder Trainingseinheit wascht. 

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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2) Sneaker, die auf der Straße getragen wurden

Viele Fitnessstudios verbieten ihren Mitgliedern, Schuhe von der Straße im Gym zu tragen. Zum einen hat das hygienische Gründe, zum anderen weil sie nicht für das Training geeignet sind, denn dafür gibt es spezielle Sneaker, die dem Druck auch standhalten können. Was letztere betrifft, solltet ihr auch darauf achten, dass ihr sie nicht zu lange mit euch schleppt: Die Faustregel bei Trainingsschuhe lautet "Lauft darin höchstens 500 Kilometer". Wer aber die Schritte nicht mitzählt, kann dies zwar nicht messen, aber spätestens wenn die Sohle durchgetreten ist feststellen, dass ein neues Paar nötig ist.

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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3) BHs mit Bügel

Beim Sport könnt ihr keinen größeren Fehler begehen, als den normalen BH anzubehalten, denn diese Bras sind nicht nur für unsere Gesundheit schädlich, sondern auch noch total unbequem. Unter dem Bügel kann es bei Crunches zu Abschürfungen führen und beim Cardio geben uns Modelle die nicht spezifisch für das Training gedacht sind, nicht genügend Halt. Zum Glück gibt es aber die bequeme Sport-Variante, die unsere Brüste gezielt schützt und an der richtigen Stelle behält.

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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4) Schmuck

2019 ist Schmuck-Layering angesagter den je! Nichtsdestotrotz lassen wir beim Training jegliche Accessoires im Spind. Vor allem längere Hals- und Armkettchen sind zu vermeiden, denn sie könnten euch bei den Übungen im Weg stehen oder sich sogar in den Geräten verfangen und somit auch gefährlich werden. Auch Ehe- und Verlobungsringe haben im Fitnessstudio nichts verloren, da ihr euch mit den Hanteln durch den Druck verletzen oder schlimmer, die kostbaren Schmuckstücke beschädigen könntet. Was dagegen im Gym erlaubt ist, ist eine Smartwach, die sich für das Tracking eurer Leistungen nützlich erweisen kann.

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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5) Make-Up

Klar, kann es der einen oder anderen Lady schwer fallen, das Haus Make-up frei zu verlassen… Jedoch gehören Foundation, Lippenstift & Co. nicht zum Training. Eine dicke Ladung von unseren Lieblingbeautyprodukten, ist erstens für den Anlass total unangebracht und zweitens auch noch schädlich für unsere Haut – vor allem beim Schwitzen. Auch Waterproof-Produkte sind tabu, da sie die Poren verstopfen und die Gesichtshaut dadurch nicht atmen kann. Wer sich aber ohne Schminke keinesfalls nicht vor die Tür traut, der kann ausnahmsweise einen Hauch Mascara auftragen – hier bitte aber immer Wasserfest.

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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