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Jennifer Lawrence: Scheidung nach einem Jahr

Von Leonie am Freitag, 11. Dezember 2020 um 08:00 Uhr

Der Lockdown in New York hat Jennifer Lawrences Ehe nicht gutgetan. Offenbar ödet Cooke Maroney sie nur noch an. Doch ausgerechnet Dreharbeiten mit einem Womanizer könnten diese private Coronakrise abwenden.

Frisch Verliebte sind wie Betrunkene: Total berauscht vom anderen wollen sie ihn jede freie Minute sehen. Meist kommt allerdings der Alltag dazwischen und sorgt dafür, dass der Blick langsam wieder klarer wird. Und vielleicht ist das ganz gut so, wenn wir uns Jennifer Lawrence und Ehemann Cooke Maroney ansehen. Die beiden hatten im Lockdown wohl einfach eine Überdosis Pärchenzeit und hängen nun völlig in den Seilen. Liebes-Boreout von der übelsten Sorte, wird getuschelt. Sie sollen nur noch genervt voneinander sein. Boreout beschreibt schließlich einen Zustand, in dem Langeweile Stress verursacht.

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Dabei galten der Hollywoodstar und der Kunsthändler doch eigentlich als perfect match. Eine Freundin von Jennifer hatte sie mit dem smarten New Yorker verkuppelt. Als Nicht-Promi schien Cooke der Oscar-Gewinnerin genau jede Bodenständigkeit zu geben, die sie im Blitzlichtgewitter so vermisste. Und Cooke, der mit Künstlern wie Matthew Barney zusammen gearbeitet hat, dürfte sie als geniale Schauspielerin bewundert haben. Sie sei glücklich, ihren "Lieblingsmenschen" lebenslang an sich zu binden, verkündete Jennifer kurz vor ihrer glamourösen Hichzeit in Rhode Island. Doch wie es aussieht, fühlte sich eben dieses "Lebenslang" schon bald nicht mehr wie ein Gottesgeschenk, sondern wie eine Haftstrafe an. Insider flüsterten dem US-People-Magazin "Star", sie fühle sich im Corona-gebeutelten New York wie eine Gefangene. An Cookes Seite könne sie "nicht mehr sie selbst sein." Dass die beiden denkbar unterschiedliche Interessen haben – Jen liebt Trash-TV, Cooke gilt als Intellektueller –, dürfte vor dem Lockdown noch aufregend gewesen sein.

Doch wenn man ständig auf den miesen TV-Geschmack der Partnerin oder die ach so kultivierte Leseliste des Partners gestoßen wird, nutzt sich der Reiz schnell ab. Es fehlen Impulse von außen. Selbst Couchpotato Jennifer fiel daheim die Decke auf den Kopf. Sie gestand, schon nachmittags Bier zu trinken und allabendlich eine Flasche Wein zu leeren. Teilweise verbringe sie die Tage im Bett. Ist Cooke etwa eine Schlaftablette? Freunde befürchten bereits, dass die beiden aus dem Corona-Lockdown geradewegs in die Scheidung schlittern könnten – und das gerade mal gut ein Jahr nach der Hochzeit. Immerhin: Seit voriger Woche hat die Schauspielerin wieder angefangen zu arbeiten. Für die Netflix-Komödie "Don’t Look Up" steht sie mit Leonardo DiCaprio vor der Kamera. Jennifer, die zugibt, eher antriebslos zu sein ("Ich bin der faulste Mensch, der je gelebt hat"), braucht die Arbeit, um ihrem Alltag Struktur zu geben. Und Cooke? Dass seine Liebste nun mit einem Womanizer dreht, könnte ihn zu leidenschaftlichen Facetime-Sitzungen anspornen. Alltag kann so anregend sein!

Text: Aus dem GRAZIA-Magazin

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