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Abnehmen: Diese Lebensmittel aktivieren eure körpereigenen Schlankhormone

Von Inga am Mittwoch, 19. Juni 2019 um 14:16 Uhr

Bis zum nächsten Sommerurlaub müssen noch ein paar Kilos runter? Dann solltet ihr eure körpereigenen Schlankhormone wecken – welche Lebensmittel euch dabei helfen, verraten wir euch hier…

Um zu unserer Wunschfigur zu gelangen, nehmen wir so einige Hürden in Kauf, schwitzen uns im Gym ab und setzen auf Diäten, die nicht selten einen Jojo-Effekt nach sich ziehen. Dabei brauchen wir gar kein kompliziertes Diät-Konzept, um langfristig abzunehmen. Neben einer gesunden und ausgewogenen Ernährung, gibt es nämlich einige Lebensmittel, die nicht nur wichtige Nährstoffe enthalten, sondern auch unsere körpereigenen Schlankhormone aktivieren. Und je mehr unser Körper davon produziert, desto schneller purzeln die Pfunde. Welche Lebensmittel ab sofort in euren Speiseplan gehören, verraten wir euch hier…

1. Vollkorn stoppt Heißhungerattacken

Dass Vollkorn sich im Vergleich zum Weißmehl zum Abnehmen eignet, ist kein Geheimnis mehr. Doch warum eigentlich? Vollkornprodukte, wie Nudeln oder Brot, halten den Blutzuckerspiegel stabil, wodurch man sich länger satt fühlt, die Glukagon-Produktion angeregt wird und die Fettverbrennung auf Hochtouren laufen kann. "Leere" Kohlenhydrate lassen den Blutzuckerspiegel hingegen schneller ansteigen und anschließend wieder abfallen, wodurch Heißhungerattacken entstehen.

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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2. Lachs weckt unsere Satt-Hormone

Durch Proteine und Omega-3-Fettsäuren, die besonders in Lachs, Hering und Makrele vorhanden sind, wird das Hormon Leptin, welches in den Fettzellen schlummert, aktiviert. Dieses bringt den Stoffwechsel in Schwung, sodass mehr Energie verbrannt wird und reduziert gleichzeitig das Hungergefühl. 

3. Schlank im Schlaf durch Tomaten 

Das Schlafhormon Melatonin, welches beispielsweise in Tomaten enthalten ist, hat positive Auswirkungen auf unseren Stoffwechsel, welcher beim Abnehmen hilft. Zudem entfaltet das Wachstumshormon HGH über Nacht seine Wirkung – damit dieser Botenstoff möglichst viel Fett aus den Zellen holen kann, sollte man abends eiweißreiche Kost zu sich nehmen, wodurch der Hormonspiegel steigt.

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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4. Mandeln senken Insulinspiegel

Auch Mandeln haben es in sich, denn sie enthalten wertvolle und gesunde Fette sowie Eiweiße und wirken sich positiv auf das Sättigungsgefühl sowie den Insulinspiegel aus. Obwohl die kleinen Nüsse einen relativ hohen Fettgehalt besitzen, können sie dabei helfen, den Appetit zu zügeln und enthalten wertvolle Fette, die den Stoffwechsel regulieren und Heißhungerattacken vorbeugen. 

5. Grapefruits halten nachhaltig satt

Grapefruits sind echte Fettkiller und obwohl die bitteren Früchte kaum Kalorien oder Fett enthalten, sättigen sie nachhaltig. Das liegt an dem enthaltenen Bitterstoff Naringin, welcher die Magensaftproduktion anregt, wodurch es zu einem schnellen Sättigungsgefühl kommt. Zudem regt Naringin auch die Verdauung, insbesondere die Fettverdauung, an und reguliert den Insulin- sowie Cholesterinspiegel.

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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