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Home Office: Mit diesen Tricks schafft ihr es, nach Feierabend abzuschalten

Von Svenja am Montag, 6. April 2020 um 11:42 Uhr

Der Arbeitsplatz ist so nah, meist sogar im Sichtfeld und eigentlich hätten wir noch Einiges zu erledigen: Besonders im Home Office ist es wichtig, sich nach Feierabend auf die Freizeit und nicht mehr auf die Arbeit zu fokussieren. Mit welchen Tipps ihr es schafft, nach Feierabend abzuschalten, verraten wir euch jetzt.

Das Home Office bringt einige Vorteile mit sich – allerdings gibt es auch Dinge, die uns leichter fallen, wenn wir im Büro sind. Wir haben euch daher bereits die besten Tipps verraten, um auch in den eigenen vier Wänden möglichst effizient arbeiten zu können und welche Lebensmittel eure Konzentration fördern. Haben wir uns aber erst einmal richtig eingearbeitet, unseren Arbeitsplatz auch zu Hause eingerichtet und uns etwas an die Situation gewöhnt, sind wir manchmal nicht mehr zu stoppen. Im Home Office besteht nicht nur die Gefahr, dass wir zu wenig, sondern auch die, das wir zu viel arbeiten. Wo wir das Office vielleicht pünktlich um 18 Uhr verlassen hätten, fällt es uns zu Hause schwerer, die Arbeit weg zu legen – irgendetwas ist doch immer noch zu tun. Besonders, wenn der Arbeitsplatz immer zu sehen ist, kreisen unsere Gedanken häufig um die Arbeit. Um die Work-Life-Balance auch im Home Office gut hinzubekommen, verraten wir euch die besten Tipps, um nach Feierabend tatsächlich abschalten zu können.

1. Separierter Arbeitsplatz

Am besten ist es natürlich, wenn ihr ein eigenes Arbeitszimmer habt, in dem ihr nur zu euren Arbeitszeiten seid. Nicht jeder von uns hat den Luxus, ein eigenes Arbeitszimmer zu besitzen. Um nach Feierabend aber die Arbeit loslassen zu können, ist es unerlässlich, die Freizeit nicht an einem Ort zu verbringen, den ihr unterbewusst schon mittlerweile mit der Arbeit verbindet. Achtet also darauf – so gemütlich es auch sein mag – euch nicht mit dem Laptop ins Bett zu kuscheln oder eure Mails auf dem Sofa zu schreiben.

2. Feierabend-Rituale

Hilfreich kann es auch sein, sich feste Rituale zu schaffen, die euch signalisieren, dass ihr Feierabend habt. Macht ihr das ein paar Mal, verbindet euer Unterbewusstsein das jeweilige Ritual damit, die Arbeit beendet zu haben. Das hilft enorm, euren Kopf abzuschalten und erst am nächsten Morgen wieder an die Arbeit zu denken. Dies kann zum Beispiel ein Spaziergang an der frischen Luft sein. Aber auch kleine Dinge, wie den PC herunterzufahren und den Arbeitsplatz aufzuräumen, können helfen. Arbeitet ihr immer in absoluter Stille, kann es helfen, sich um 18 Uhr Musik anzumachen. So zieht ihr eine klare Grenze zwischen Arbeits- und Freizeit. Probiert doch zum Beispiel mal Amazon Music Unlimited: Hier bekommt ihr bis zum 30. April die ersten drei Monate sogar gratis.

3. Feste Arbeitszeiten

Feste Arbeitszeiten sind für ein produktives Home Office das A und O. Häufig gibt unser Arbeitgeber uns unsere Zeiten sowieso vor, die wir erreichbar sein müssen und arbeiten – tut er das nicht, solltet ihr euch selbst feste Zeiten setzen. In dieser Zeit tut ihr so als wärd ihr im Büro – Hausarbeit, quatschen mit dem Liebsten oder aufs Handy schauen sind tabu. So fällt es zum einen leichter, produktiv zu sein – zum anderen signalisiert ihr euch so selbst aber auch den Feierabend, wenn ihr diese Dinge wieder machen könnt.

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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4. Umziehen

Nicht nur um produktiver zu arbeiten, ist es hilfreich, sich morgens anzuziehen. Auch, um sich selbst zu vergegenwärtigen, dass der Feierabend gekommen ist, und Gedanken über die Arbeit in dieser Zeit des Tages nichts zu suchen haben, kann es helfen, sich schick zu machen. Ist die Arbeitszeit nämlich vorbei, können wir uns sofort in unsere Jogginganzug schmeißen – raus gehen wir ja eh nicht mehr. So wird uns einmal mehr verdeutlicht, dass wir uns nicht mehr um die Arbeit kümmern müssen, sondern nur noch darum, welcher Netflix-Film der nächste sein soll.

5. Ende der Arbeitszeit beachten

Sind wir einmal so richtig im Workflow, verfliegt die Zeit nur wie im Flug, was dazu führt, dass wir diese leicht vergessen. Im Office bekommen wir mit, dass alle Kollegen nach und nach aufstehen und Feierabend machen – zu Hause arbeiten wir aber manchmal länger als geplant. Hier kann es zum Beispiel helfen, sich einen Wecker auf das Ende eurer Arbeitszeit zu stellen. Natürlich müsst ihr nicht mit dem ersten Klingeln den Stift fallen lassen, aber nachdem ihr eure Mail zu Ende beantwortet habt, könnt und solltet ihr Feierabend machen.

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