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Pyjama: Diese ekligen Dinge passieren, wenn du ihn nicht regelmäßig wechselst

Von Silky am Freitag, 5. Juni 2020 um 11:43 Uhr

Er wird geliebt und wenn wir könnten, würden ihr den ganzen Tag tragen: unseren Pyjama! Was aber passiert, wenn wir ihn nicht regelmäßig wechseln, verraten wir jetzt…

Wir Frauen kennen doch alle dieses herrliche Gefühl, sobald wir unseren BH öffnen und auf das Bett schmettern, sobald wir Zuhause angekommen sind. Noch schöner ist es dann, wenn wir nichts mehr vorhaben und uns direkt in unseren kuscheligen Pyjama werfen und den Abend mit Netflix und einem Glas Wein verbringen können. Dabei sieht die Nachtwäsche für jeden anders aus: Einige fühlen sich nur in ihrer Jogginghose wohl, während andere auf ein süßes Zweiteiler-Set setzen oder auch nur auf ein kurzes Nachthemd. Ob kurz oder lang, dick oder dünn – im besten Fall haben wir nicht nur eins dieser Exemplare, sondern einige mehr, damit wir sie natürlich auch regelmäßig wechseln können. Tun wir das nämlich nicht und tauschen unsere Pyjamas nicht immer mal wieder aus, dann können wir uns auf folgende ekligen Dinge gefasst machen. Falls du jetzt übrigens Lust hast dir einen neuen Schlafanzug zu besorgen, dann haben wir hier ein super süßes Set für dich auf Amazon gefunden.

1. Unangenehme Körpergeruche entstehen

Je länger du einen Pyjama trägst, umso mehr werden deine Körpergerüche im Stoff gefangen. Wechselst du dein Nachthemd oder Jogginghose also erst nach mehreren Wochen, müsstest du eigentlich schon längst merken, dass irgendwas nicht stimmt. Vor allem Schweißgerüche können sich in bestimmten Materialien viel hartnäckiger verfangen und gerade, wenn man mit seinem Liebsten zusammenwohnt, kann das ziemlich unangenehm werden, wenn er dich darauf aufmerksam machen muss, dass du lieber mal deinen Schlafanzug wechseln solltest. Am besten hältst du dich an die Regel des American Cleaning Institutes (ACI), welches besagt, dass man je nach Aktivität und Material, den Pyjama nach maximal drei- bis viermal Tragen wechseln sollte.

2. Unreinheiten am Körper 

Etwas eklig ist es schon, wenn man daran denkt, mehrere Wochen mit derselben Kleidung ins Bett zu gehen. Immerhin wechseln wir unsere Bettwäsche auch regelmäßig, damit keine lästigen Bakterien haften bleiben. Laut des ACI sollten wir dies alle zwei Wochen in Anspruch nehmen. Wechseln wir dazu allerdings nicht mit unseren Pyjama, können wir das auch gleich lassen. Wir schlafen im besten Fall acht Stunden und dabei ist unsere Haut von bestimmten Materialien umgeben, wobei sich auf Dauer Bakterien ansammeln können. Je länger der Schlafanzug getragen wird, umso mehr Bakterien entstehen und sorgen für Unreinheiten, wie Pickel, Ausschläge und Co. am Körper und vor allem im Gesicht.

ⒸiStock

3. Hallo Entzündungen 

Laut einer Studie von Ergoflex tragen Männer ihren Pyjama für durchschnittlich 13 Tage, während Frauen überraschenderweise sogar bis zu 17 Tage denselben Schlafanzug tragen, bevor sie ihn waschen. Wir Menschen verlieren täglich mehrere Hautschüppchen und diese reiben nun mal auch an unserer Nachtbekleidung. Auch hier entstehen Bakterien, die nicht schädlich sind, wenn man regelmäßig duscht und die Kleidung wechselt. Tut man dies aber nicht und die Keime gelangen in offene Wunden oder Schleimhäute, kann es zu schmerzhaften Entzündungen oder Infektionen kommen.

4. Insekten finden ein neues Zuhause

Es ist eine wirklich sehr unangenehme Vorstellung, aber leider wahr. Wir alle kennen noch die Kinderserien und Cartoons, die wir früher gerne geschaut haben. Dinge, die nicht gut gerochen haben, wurden in der Animation mit Fliegen aufmerksam gemacht. Tatsächlich kann ein nicht gewaschener Schlafanzugd wegen unangenehmen Geruchs auch Fliegen oder Mücken anlocken. Sei es der Schweiß, den die Insekten besonders attraktiv finden oder der Tomatensoßefleck von gestern, der noch auf deinem T-Shirt ist – gerade in deinem Bett werden auch Milben eine Party deswegen feiern.

5. Die Haare riechen danach

Du trägst deine Haare meistens offen und das auch Zuhause? Dann liegen sie bestimmt auch immer wieder auf deinen Schultern deines Schlafanzuges. Da wir das Thema Gerüche nun eine Weile durchgegangen sind, kannst du dir denken, dass auch deine Mähne die unangenehmen Düfte deines T-Shirts oder Tops aufnimmt. Kommt dann noch dazu, dass du dich nicht regelmäßig wäscht, kommt ein teuflischer Kreislauf von Schweiß, Fett und Co. zustande, welches gerade für deine Mitbewohner eine echte Qual sein kann. Unser Tipp: Wechsele deinen Pyjama alle drei Tage, dusche vor dem Schlafengehen und schlüpfe dann in dein frisch bezogenes Bett. Glaube uns: Es gibt kein besseres Gefühl! 😍

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