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Schlafen: Aus diesen Gründen solltet ihr nachts nackt sein

Von Svenja am Dienstag, 2. Juni 2020 um 13:34 Uhr

Besonders im Hochsommer kann jedes noch so leichte Nachthemdchen störend sein: Ein Grund mehr, nachts einfach komplett auf Kleidung zu verzichten. Wir verraten euch, was noch dafür spricht, ohne Kleidung und Unterwäsche zu schlafen.

 

Das Jahr ist wirklich wie im Flug vergangen. Die Zeit ist gerast und ohne, dass wir es wirklich mitbekommen haben, befinden wir uns plötzlich schon im Juni. Da jetzt schon fast Sommer ist, sind natürlich auch die Temperaturen wärmer geworden. Doch nicht nur unsere Winterpullis haben wir daher nach ganz hinten in den Kleiderschrank verbannt: Auch unsere kuscheligen Schlafanzüge brauchen wir nun nicht mehr. Während wir es im Winter geliebt haben, in dicken Pyjamas aus flauschigen Stoffen zu schlummern, sind uns im Sommer häufig schon dünne T-Shirts zu warm zum Schlafen. Die einfachste Lösung für dieses Problem ist es tatsächlich, einfach nackt zu schlafen. Zusätzlich sprechen eine Menge anderer Gründe dafür, die Nacht komplett ohne Kleidung zu verbringen. Warum ihr euch in Zukunft angewöhnen solltet, einfach nackt zu schlafen, verraten wir euch jetzt.

1. Es ist gesund

Regelmäßig textilfrei zu schlafen, wird eurem Körper richtig gut tun. Zum einen mindert das nackte Schlafen Stress, da ohne Schlafanzug mehr Oxytocin ausgeschüttet wird. Ihr fühlt euch morgens erholter und seid den ganzen Tag entspannter. Zudem sammeln sich besonders nachts unter Kleidung oder Unterwäsche Bakterien in intimeren Zonen an. Verbringt ihr eure Nacht komplett nackt, sinkt das Risiko für Pilzinfektionen enorm. Außerdem wirkt es sich positi auf euer Selbstbewusstsein aus: Es hilft uns dabei, unseren Körper in seinem natürlichen Zustand zu akzeptieren und gibt unserer Ausstrahlung einen Push.

2. Ihr kommt eurem Partner näher

Dicke Schlafanzüge sind zwar super kuschelig und bequem, aber nicht gerade sexy. Schlaft ihr stattdessen komplett nackt, wird es eurem Partner schwer fallen, die Finger von euch zu lassen. Doch nicht nur für euer Sexleben ist das Schlafen ohne Kleidung gut: Je mehr Hautkontakt ihr spürt, desto mehr Oxytocin schüttet euer Körper aus. Das Hormon festigt eure Bindung als Paar und bringt euch näher zueinander. Zudem hat die Ausschüttung eine beruhigende Wirkung auf euch, was euch ausgeglichener werden lässt.

3. Ihr nehmt ab

Schlank im Schlaf – dass das mehr als eine Redewendung ist, haben wir euch bereits verraten. Allerdings funktioniert das nur halb so gut, wenn ihr im Pyjama schlaft: Tragt ihr einen Schlafanzug, ein Nachthemd, oder ähnliches, baut ihr tatsächlich langsamer Fett ab. Das liegt daran, dass eure Körpertemperatur durch die Kleidung höher ist, was eure Fettverbrennung hemmt. Schlaft ihr aber nackt und am besten in einer kühlen Umgebung, kurbelt dies sogar euren Kalorienverbrauch an. Wenn das kein Grund ist, einfach mal auf die Schlafsachen zu verzichten.

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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4. Es ist hygienischer

Ihr fragt euch, wieso es hygienischer sein soll, ohne Pyjama und sogar ohne Unterwäsche zu schlafen? Dafür gibt es mehrere Gründe: Zum einen schwitzt ihr ohne Schlafanzug weniger. Der wenige, vorhandene Schweiß kann sich zudem nicht in eurer Kleidung absetzen. Wer regelmäßig im Pyjama schläft, riskiert, dass sich Flüssigkeiten in Hautfalten absetzen, was zu unangenehmen Gerüchen führt. Wichtig ist hierbei allerdings, dass ihr regelmäßig euer Bett neu bezieht. Im Schnitt schwitzen wir jede Nacht 0,75 Liter Flüssigkeit aus, die sich in unserem Bettzeug sammelt. Daher ist es wichtig, hierauf zu achten.

5. Ihr schlaft besser

Wir kennen es alle: Gerade haben wir es uns im Bett gemütlich gemacht, merken wir, dass das Schildchen in unserem neuen Schlafanzug zwickt. Besonders nachts ist es wichtig, dass wir unserem Körper die Möglichkeit geben, sich in Ruhe zu regenerieren – ohne Ablenkung oder Störungen. Schlafanzüge, die nicht sitzen, Nachthemden, die hochrutschen oder Slips, die zwicken, können diese Phase stören. Daher ist es ratsam, einfach auf jegliche Kleidung zu verzichten und seinem Körper die Ruhe zu schenken, die er sich verdient hat.

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