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Texten mit dem Schwarm: Diese Dinge solltest du beim Schreiben vermeiden

Von Judith am Donnerstag, 14. März 2019 um 19:49 Uhr

Ohne WhatsApp, Messenger und Co. geht heute in Sachen Dating gar nichts mehr. Aber Vorsicht, diese Fehler solltest du beim Online-Flirten vermeiden...

Wir leben in digitalen Zeiten: Egal ob das Flugticket auf dem Handy, die Lieblingsserie auf Netflix oder der Kalender – alles findet online statt. Selbst unser Dating-Verhalten hat sich total verändert: Wenn wir jemanden kennenlernen findet das anfängliche Flirten meistens via Texten statt. Das ist vor allem für eher Schüchterne eine super Sache, schließlich kann man sich beim Antworten Zeit lassen um die richtigen Worte zu finden. Doch auch beim Schreiben mit dem Schwarm gibt es ein paar Fehler, die du unbedingt vermeiden solltest...

Vorsicht: Diese Fehler solltest du beim Texten mit dem Schwarm vermeiden

1. Zu viel schreiben

Du bist ein offenes Buch und teilst deine Gedanken gerne mit anderen? Toll! Allerdings kann das deinen Schwarm durchaus überfordern, wenn du ihm von Anfang an ALLES schreibst, was dir gerade durch den Kopf geht. Dann kann die Spannung und Aufregung des Flirts schnell ins Gegenteil umschlagen und du wirkst eher nervig als interessant. Deshalb immer schön cool bleiben und den ersten Impuls, ihm zu schreiben, vielleicht erst noch mal überdenken.

2. Zu wenig schreiben

Das schwierigste am Schreiben mit dem Schwarm: Die richtige Balance zwischen "ständig Texten" und "nie melden" finden. Denn genauso wie zu viel schreiben nervig sein kann, kann gar nicht schreiben ebenfalls uninteressant machen. Wenn du deinen Flirt bewusst ignorierst und beispielsweise immer erst ein paar Tage später antwortest, bekommst du statt Interesse am Ende eher eine Abfuhr. Schließlich wird niemand gerne an der Nase herumgeführt. Also: Lass dich nicht auf Warte-Spielchen ein, sondern schreibe ehrlich, wenn du was zu sagen hast. Für ein bisschen Spannung reicht es nämlich auch schon, mal eine Stunde später zu antworten.

3. Freunde für dich antworten lassen

Dass wir die Gespräche mit unseren Flirts screenshoten und an unsere Mädels senden für ein paar gute Tipps, ist wohl kein Geheimnis. Allerdings sollte es auch bei Tipps bleiben. Denn wenn du deine Freunde ganze Nachrichten formulieren lässt und nie selbst mit deinem Schwarm schreibst, lernt er am Ende deine Freunde kennen und nicht in dich. Und: Freunde neigen oft dazu, sich einen Scherz zu erlauben und schreiben Texte, die bei deiner Flamme wohlmöglich gar nicht gut ankommen. 

4. Autokorrektur vergessen

Ja, es ist uns allen schon mal passiert: Da tippt man mit munter ein Wort und im Text, den man schickt, steht plötzlich "Durchfall" statt "Duschgel". Peinlich! Damit dein Crush nicht denkt, du teilst einfach zu viele Informationen oder bist gar ein bisschen verrückt, solltest du vor dem senden deinen Text immer noch mal durchlesen! 

5. Immer zuerst schreiben

Gerade am Anfang eines Flirts, wenn noch alles neu und aufregend ist, kann es schon mal schwer fallen, seine Emotionen und vor allem den Drang, ihm ständig zu schreiben, unter Kontrolle zu haben. Dabei solltest du aber gerade vermeiden, ihm immer als Erste zu schreiben. Und zwar nicht nur, weil du sonst vielleicht als Klette rüberkommen könntest, sondern auch, um zu checken, ob er denn überhaupt an dir interessiert ist, oder nur aus Höflichkeit antwortet. Also: Lass ihn ruhig auch mal den Anfang machen!

6. Zu viele Emojis benutzen

Klar, ohne Emojis geht beim Texten gar nichts mehr. Allerdings sollten die bunten Bildchen keine Überhand nehmen. Wer jeden Satz mit einem Emoji unterstreicht, riskiert lächerlich zu wirken und gar nicht mehr ernst genommen zu werden. Darunter fällt übrigens auch "haha" oder "lol" am Ende oder am Anfang des Texts. 

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