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Vorsicht: Dann entwickelt sich ein Flirt zu Betrug

Von Judith am Samstag, 13. April 2019 um 14:36 Uhr

Flirten macht Spaß – auch in einer Beziehung. Dabei ist an einem harmlosen Flirt auch nichts Schlimmes dran, solange es sich nicht zu mehr entwickelt. Wann ein Flirt zum Betrug werden kann, erklären wir hier...

Egal ob man Single ist, oder in einer Beziehung: Flirten kann wirklich Spaß machen. Solange es bei einem harmlosen Flirt bleibt, ist dabei auch nicht verwerflich, selbst wenn man in einer Beziehung ist. Doch wenn sich der Flirt über einen längeren Zeitraum hinzieht und man sich immer näherkommt, kann es schnell passieren, dass man die Grenze zwischen Flirt und Betrug überschreitet und der Partner dadurch verletzt wird. Selbstverständlich ist das, was man als Betrug empfindet bei jeder Person und in jeder Beziehung anders. Für manche beginnt es mit Textnachrichten, bei anderen ist erst Sex mit einer anderen Person Betrug. Ganz abgesehen vom emotionalen Fremdgehen. Ob der Flirt also harmlos ist oder schon auf dem Weg zum Betrug erkennst du an diesen Warnsignalen. 

Flirt oder Betrug: Bei diesen Anzeichen sollten deine Alarmglocken klingeln

1. Der Flirt ist ein Geheimnis

Egal ob es ein harmloser Flirt mit dem Barkeeper oder regelmäßige Flirts mit dem Kollegen: Wenn du deinem Partner verheimlichst, mit wem du flirtest, ist das kein gutes Zeichen. Klar, man möchte es seinem Liebsten nicht unbedingt unter die Nase reiben, dass man sich mit anderen Männern ausgesprochen gut versteht, auch weil meine seine Gefühle nicht verletzen oder die Eifersucht schüren möchte. Doch wenn du über einen Flirt nicht sprichst, solltest du dich fragen, ob es daran liegt, weil er für dich bedeutungslos ist, oder weil du dich vor der Reaktion deines Partners fürchtest. Wenn nämlich doch mehr hinter der Heimlichtuerei liegt, scheint es wohl auch kein harmloser Flirt zu sein. 

2. Der andere wird zur emotionalen Stütze

Dass Mann und Frau auch rein platonisch miteinander befreundet sein können steht wohl außer Frage. Allerdings sollte der Freund oder Kollege, mit dem man auch ab und zu ein bisschen flirtet, nicht zur emotionalen Stütze werden. Denn wenn man Rat und Unterstützung statt beim Partner, bei einem Freund oder Kollegen sucht, fängt die Grenze zum Betrug schon an zu verschwimmen, weil man sich ja bereits auf den anderen emotional einlässt und verlässt. 

 

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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3. Du erzählst dem anderen mehr als deinem Partner

Sobald du anfängst, deinem Flirt mehr von deinen intimsten Gefühlen und Gedanken preiszugeben, als deinem Partner, bist du auch schon auf dem Weg des emotionalen Betrugs. Denn dabei überträgt man die Vertrautheit und Emotion, die man eigentlich mit dem eigenen Freund hat oder haben sollte, auf andere. Verrätst du dem anderen also mehr über dich, als deinem Partner, sollten deine Alarmglocken läuten. 

4. Ihr habt viele Insider-Jokes

Klar, wenn man viel Zeit mit einem Kollegen oder Freund verbringt, hat man früher oder später auch den ein oder anderen Insider-Joke. Doch wenn du dich auch noch von dem anderen angezogen fühlst, kann genau das für deine Beziehung gefährlich werden. Denn "Insider" bedeutet, dass es auch immer "Outsider" gibt, also Menschen, die nicht dazu gehören. In dem Fall kann es sein, dass dein Partner immer mehr zum Outsider wird.

5. Du denkst ständig an den Flirt

Du verbringst Zeit mit deinem Liebsten, bist aber in Gedanken ständig bei dem Kollegen oder Bekannten, mit dem du geflirtet hast? Kein gutes Zeichen! Denn wenn in deinem Hinterkopf ständig dein Flirt auftaucht und dass, obwohl du gerade mit deinem Freund zusammen bist, steckt hinter dem harmlosen Flirt vermutlich doch mehr und der Schritt zum Betrug ist nicht mehr fern. 

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