Lifestyle

Wechseljahre: Diese Lebensmittel verschlimmern die Hitzewallungen

Von Marvena.Ratsch am Freitag, 27. August 2021 um 12:54 Uhr

Die meisten Frauen leiden während der Menopause unter ihnen: Hitzewallungen. Dabei können bestimmte Lebensmittel die unangenehmen Schweißattacken zusätzlich noch verschlimmern...

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Wenn die Hormone verrückt spielen... Die Wechseljahre können für viele Frauen zu einer ziemlich unangenehmen Phase werden, denn aufgrund des sinkenden Östrogenspiegels machen sich zahlreiche Begleiterscheinungen bemerkbar. Stimmungsschwankungen, Libidoverlust, Scheidentrockenheit, Haarausfall, Gelenkprobleme und natürlich auch Hitzewallungen gehören dann zum Alltag. Besonders Letzteres macht vielen Ladys zu schaffen, denn die plötzlichen Schweißattacken, die bei manchen im Minutentakt auftreten, sind erschöpfend und kommen immer zum falschen Zeitpunkt (Stichwort: wichtige Präsentation!). Glücklicherweise können wir beispielsweise mit einem ausgewogenen Speiseplan sowie natürlichen Nahrungsergänzungsmitteln wie den "MenopBalance"-Kapseln von Vitactive (ca. 20 Euro) für etwas Linderung sorgen. Allerdings geht es auch andersherum, denn manche Lebensmittel können Hitzewallungen in der Menopause verstärken und welche das sind, decken wir nun auf!

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1. Scharfe Lebensmittel

Wer kennt es nicht: Da beißt man auf ein Stück Chili und schon sammeln sich die Schweißtropfen auf der Stirn – ebenso bei anderen scharfen Gewürzen. Das liegt unter anderem daran, dass diese die Thermogenese, die Wärmeproduktion im Körper, anregen und sich dementsprechend Hitze im Organismus ausbreitet. Leidet man während der Menopause jedoch eh schon an Hitzewallungen, ist diese Kombination nicht unbedingt die angenehmste Angelegenheit. Scharfe Lebensmittel sollten demnach dosiert in eurem Speiseplan integriert werden. 

2. Kaffee

Eine Tasse frisch gebrühter Kaffee darf morgens einfach nicht fehlen? Das können wir zu gut verstehen, schließlich gibt es keinen besseren Wachmacher. Frauen mit Hitzewallungen sollten allerdings Vorsicht im Konsum des Heißgetränks walten lassen. Der hohe Koffeingehalt kann nämlich die Schweißausbrüche sowie nächtliches Schwitzen in den Wechseljahren verstärken – übrigens auch Schlafstörungen. Lieber eine Tasse weniger trinken und abends komplett darauf verzichten. 


©Photo by Nathan Dumlao on Unsplash

3. Fertiggerichte

Nach einem stressigen Tag im Büro einfach einen Auflauf in die Mikrowelle stellen oder die Tiefkühlpizza in den Backofen legen? Ziemlich verlockende Aussichten, schließlich können wir uns dadurch eine Menge Zeit und Arbeit in der Küche sparen. Wer jedoch von Hitzewallungen geplagt wird, sollte lieber die Fingern von Fertiggerichten lassen, denn die Kombination aus Zusatzstoffen, zu viel Zucker und Salz sowie ungesunden Fetten ist alles andere als zuträglich für den durcheinandergeratenen Organismus in den Wechseljahren. Vermehrte Schweißattacken können die Folge sein.

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