7 Gründe, warum Miranda Priestly immer noch unser Fashion- und Lifestyle-Vorbild ist

Auch zwei Jahrzehnte nach ihrem ersten Auftritt in "Der Teufel trägt Prada" bleibt Miranda Priestly das ultimative Vorbild für Fashion- und Lifestyle-Enthusiasten – hier sind sieben überzeugende Gründe dafür.

Der Teufel trägt Prada 2© 20th Century Studios
"Der Teufel trägt Prada 2" kommt am 30. April in die deutschen Kinos!

Es ist die Nachricht, auf die Modebegeisterte zwei Jahrzehnte lang gewartet haben: "Der Teufel trägt Prada" kehrt am 30. April 2026 auf die Leinwand zurück. Doch der erste Trailer zur Fortsetzung sorgt bereits jetzt für reichlich Gesprächsstoff und wirft eine brennende Frage auf: Hat die legendäre Miranda Priestly etwa vergessen, wer ihre ehemalige Assistentin Andy Sachs ist? Ein kurzer Ausschnitt zeigt Miranda Priestly (Meryl Streep) 20 Jahre später – und sie scheint ihre ehemalige Assistentin Andy Sachs (Anne Hathaway) nicht wiederzuerkennen. Während einige Fans scherzhaft über den Gesundheitszustand der Mode-Ikone spekulieren, wissen wir: Diese Reaktion ist typisch Miranda!

7 Gründe, warum wir Miranda Priestly immer noch lieben

Warum fasziniert uns diese Frau auch nach so langer Zeit? Hier sind die Gründe, warum Miranda Priestly auch 20 Jahre nach ihrem Leinwanddebüt das ultimativ Fashion- und Lifestyle-Vorbild bleibt:

1. Ihr unfehlbarer Fokus auf Exzellenz

Miranda lebt in einer Welt, die sie nach ihren eigenen Regeln erschaffen hat. In ihrem Universum gibt es keinen Platz für Belanglosigkeiten. Wenn sie sich nicht an einen Namen erinnert, liegt das meist daran, dass die Person (noch) keine Relevanz für ihr Imperium hat. 

Ob es das perfekt zubereitete Steak ist, eine absurde Starbucks-Bestellung oder das Manuskript des neuen unveröffentlichten "Harry Potter"-Buches: Miranda scheut sich nicht davor, von ihren kompetenten Mitarbeitern das Unmögliche zu verlangen – und erreicht es meistens auch. Ihre kompromisslose Haltung gegenüber Qualität ist es, was sie so inspirierend macht.

2. Die Kunst der subtilen Anerkennung

Wer erinnert sich nicht an den Moment, als Andy Sachs ihre modische Transformation durchlief? Mirandas Anerkennung muss man sich hart erarbeiten. Der große Switch in ihrer Haltung gegenüber Andy kam erst mit dem großem Stilwandel ihrer Assistentin – ein Glow-up-Moment, mit dem sie wirklich nicht gerechnet hatte.

3. Perfektion bis ins kleinste Detail

Miranda Priestly ist das lebende Beispiel dafür, dass das Streben nach Perfektion der Schlüssel zum Erfolg ist. Ihr unermüdlicher Einsatz für Qualität zieht sich durch jedes Element ihres Lebens und ihrer Arbeit, sei es die Auswahl ihrer Outfits oder die Präsentation der neuesten Kollektion in der bevorstehenden Runway-Ausgabe. 

Bei Miranda gibt es keine Kompromisse: Ihr Anspruch an Exzellenz zeigt sich nicht nur in ihren Entscheidungen, sondern auch in der Art und Weise, wie sie ihre Arbeit delegiert. Sie versteht, dass Perfektion auch in der Zusammenarbeit mit ihrem Team liegt. Durch das Streben nach Perfektion inspiriert sie nicht nur ihre Mitarbeiter, sondern beeinflusst auch die gesamte Modebranche, in der die Details oft den entscheidenden Unterschied ausmachen.

4. Zeitloser Stil statt kurzlebiger Trends

Miranda Priestly ist die Definition von "Quiet Luxury", lange bevor der Begriff zum Trend wurde. Ihr Look ist eine Rüstung – elegant, machtvoll und absolut stilsicher. Während andere sich in den neuesten Fashion-Trends verlieren, bleibt die Runway-Chefin der Philosophie treu, dass wahre Eleganz nie aus der Mode kommt, sondern immer wieder neu interpretiert werden kann. 

Ihr Stil soll den Eindruck hinterlassen, dass sie sich in jeder Situation zu behaupten weiß. Wir sind gespannt, wie sich ihr Style in der Fortsetzung weiterentwickelt hat!

5. Sie weiß, was sie braucht

Andy Sachs wurde für Miranda erst wichtig, als sie bewies, dass sie genau die Unterstützung bieten konnte, die in Mirandas hochkomplexem Alltag nötig war. Miranda erkennt Talent, auch wenn sie es hinter einer kühlen Fassade verbirgt.

6. Die Queen der One-Liner

Ihre scharfzüngigen Bemerkungen sind legendär – wir alle erinnern uns an den ikonischen Satz "Das ist alles". Diese knappen, oft humorvollen, aber immer prägnanten Äußerungen entblößen die Absurditäten der Welt, in der sie lebt und machen gleichzeitig deutlich, dass Miranda mit einer beeindruckenden Mischung aus Intellekt und Kalkül agiert. 

In der Fortsetzung erwarten wir, dass Miranda, wie immer scharfsinnig, die witzigen und oft schockierenden Wahrheiten der modernen Fashion-Branche – einschließlich der Influencer und Social-Media-Phänomene – in ihren berühmten, unvergesslichen One-Linern kommentiert.

7. Miranda Priestly bleibt sich treu

Egal, wie sehr sich die Welt um sie herum verändert – Miranda bleibt die Konstante. Die vermeintliche Amnesie im neuen Trailer ist vermutlich nur ein weiterer Geniestreich ihrer Kommunikation, um die Machtverhältnisse klarzustellen. Eine Erinnerung daran, dass sie immer noch in einer Welt lebt, die sie selbst kreiert hat – und dominiert.

"Der Teufel trägt Prada 2": Ein Ausblick auf die Mode- und Publishing-Welt in 2026

Der Film verspricht ein schockierendes und zugleich witziges Wiedersehen mit alten Bekannten – von Anne Hathway über Emily Blunt bis hin zu Stanley Tucci kehren all unsere liebsten Hauptdarsteller zurück. Ob Miranda Priestly in "Der Teufel trägt Prada 2" wirklich vergesslich geworden ist oder sie nur ein taktisches Spiel spielt, bleibt abzuwarten. 

Eines ist jedoch sicher: Ihr Einfluss auf die Modewelt (und unsere Kleiderschränke) bleibt auch nach 20 Jahren ungebrochen. Wir dürfen gespannt sein, welche Trends sie uns 2026 diktieren wird.