Bikini: Welcher Style passt zu welcher Figur?

Bikini: Welcher Style passt zu welcher Figur?

Ganz egal, ob große oder kleine Oberweite, breite Hüften oder Bäuchlein: Den perfekten Bikini gibt es für jede Figur. Welche Form am besten zu eurem Figurentyp passt, zeigen wir hier.

© Pexels/ Armin Rimoldi
Ganz klar: Im Sommer wollen wir uns bräunen und das geht in einem Bikini natürlich am besten. Welche Modelle eurem Figurentyp am besten stehen, zeigen wir euch hier

Ob entspannender Strandurlaub oder kleine Auszeit am Pool, eines ist klar: Im Sommer wollen wir unsere Haut bräunen und ein Bikini, der unsere Vorzüge in Szene setzt und kleine Problemzonen gekonnt kaschiert, darf im Gepäck nicht fehlen. Doch die Suche nach der perfekten Bademode für den Strand erweist sich in der Regel alles andere als einfach. Am Ende nimmt einem die unvorteilhafte Beleuchtung der Umkleidekabine schließlich den letzten Funken Selbstbewusstsein.

Aber nun die gute Nachricht: Es gibt für jede Frau den einen Bikini, der wie für sie gemacht ist. Bevor wir also endlos im Fitnessstudio schwitzen oder uns die Schokolade verkneifen, haben wir herausgefunden, wie wir den perfekten Bademode-Style für jeden Figurentyp finden und worauf man beim Bikinikauf unbedingt achten sollte.

Kleine Brüste: Der perfekte Bikini für B- oder C-Körbchen

Bei jungenhaften Figurentypen mit einer kleinen Oberweite kommt es vor allem darauf an, die zierliche Figur zu unterstreichen und gleichzeitig Kurven optisch vorzutäuschen. Denn ein kleiner Busen ist kein Grund zum Schämen. Ganz im Gegenteil: B- oder C-Körbchen sind wie gemacht, um ein Bikini zu tragen. Frauen mit kleinen Brüsten können im Grunde alle Bikini-Modelle tragen, ob Bandeau, Neckholder oder das klassische Triangel – also schätzt euch glücklich!

Besonders vorteilhaft sind Triangel-Bikinis und gewickelte Bikini-Oberteile, da der V-Ausschnitt den Fokus auf die Körpermitte zieht und zugleich die Taille schmaler und die Oberweite breiter erscheinen lässt. Farbige Tops, Verzierungen – wie beispielsweise Volants, Raffungen oder Fransen – und Muster kreieren außerdem eine optische Illusion und lassen die Brüste größer wirken. Auch bunte, helle Farben haben einen vergrößernden Effekt.

Tipp: Wobei Bügel bei kleinen Brüsten nicht notwendig sind, können Modelle mit vorgeformten Cups und Push-Effekt für mehr Fülle und Volumen sorgen.

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Große Oberweite: Diese Bikini-Styles sind geeignet

Bei großen Brüsten ist die Auswahl etwas geringer, doch auch hier gibt es jede Menge vorteilhafte Schnitte, die die Kurven perfekt in Szene setzen. Das Wichtigste vorweg: Ein großer Busen braucht Halt und Unterstützung. Schließlich sollte die Brust nicht bei erster Gelegenheit aus dem Bikini fallen.

Die beste Wahl für diesen Figurentyp sind Bikini-Oberteile mit Bügel und vorgeformten Cups, die klassischen BHs in Sachen Form und Halt ähneln. Üppige Oberweite wird außerdem von Balconette-Bikinis ideal unterstrichen und unterstützt. Auf Triangel-Bikinis, Bandeau- und Neckholder-Styles sollten Frauen mit großer Oberweite lieber verzichten, da diese wenig Halt bieten und sogar Rückenschmerzen verursachen können.

Wer seine Oberweite kleiner schummeln möchte, sollte auf dunkle Farben setzen, wie zum Beispiel Schwarz oder das aktuell so angesagte Dunkelbraun.

Breite Hüfte und großer Po: Diese Bikinis sind am vorteilhaftesten

Breitere Hüften und ein kräftiger Hintern werden von Bikini-Hosen in dunklen Farbtönen perfekt umschmeichelt. Im Gegensatz zu kräftigen Farben lenken unauffällige Nuancen den Blick weg vom Hüftbereich und lassen zusätzlich ein paar Pfunde verschwinden.

Auffällige Prints und aufwändige Muster hingegen lenken den Fokus auf die Hüfte. Tangas sind außerdem unvorteilhaft bei breiten Hüften, da sie diesen Bereich extrem in Szene setzen. Auch zusätzliche Details am Bikini-Höschen, wie beispielsweise Bändchen, Knoten oder Raffungen, lassen die Hüfte noch breiter erscheinen.

Der einfachste Trick, um von einer breiten Hüftpartie abzulenken, ist ein auffälliges Bikini-Top in knalligen Farben oder mit Print, da dies den Blick automatisch nach oben zieht.

Kurze Beine: Das sind die besten Bademode-Styles

Auch bei kurzen Beinen kommt es auf die Wahl des richtigen Höschen-Schnitts an. Gerade geschnittene Slips verkürzen die Beine optisch und sind daher nicht unbedingt die beste Wahl. Bikini-Hosen mit einem breiten Seitenbund und hohem Beinausschnitt, wo der Bund etwas über der Hüften sitzt, strecken dafür optisch die Figur und lassen die Beine insgesamt direkt ein paar Zentimeter länger wirken.

Bäuchlein: Welche Bikini-Hose kaschiert Problemzonen?

Weibliche Rundungen sind kein Grund auf einen Bikini zu verzichten, denn es gibt viele Styles, die ein Bäuchlein gekonnt umschmeicheln und tolle Kurven zaubern. Auch bei einem kleinen Bauchansatz ist vor allem der Schnitt der Bikini-Hose von Bedeutung. Highwaist-Slips kreieren eine feminine Silhouette und eignen sich zudem ideal, um überschüssige Pfunde zu kaschieren.

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