Lifestyle

Bauchfett: Das ist überraschenderweise die beste Süßigkeit bei Viszeralfett

Von Jenny am Mittwoch, 20. Oktober 2021 um 10:54 Uhr

Wer bauchfett entgegenwirken will, der muss von Süßigkeiten die Finger lassen? Falsch gedacht, denn wir wissen, mit welcher Köstlichkeit wir dennoch sündigen dürfen.

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Nach dem Mittagessen, einfach zwischendurch oder beim Serienabend auf der Couch – mit köstlichen Verlockungen wie Schokolade, Gummibärchen und Co. versüßen wir uns immer wieder gerne den Moment. Allerdings wissen wir auch, dass die zuckerhaltigen Snacks nicht gerade die beste Wahl sind, wenn Kilos purzeln sollen und wir überschüssigen Pfunden im Bauchbereich entgegenwirken wollen. Oftmals setzen die köstlichen Lebensmittel nämlich genau in dieser Region an und lagern sich in Form von gesundheitsgefährdendem Viszeralfett um die inneren Organe ab. Heißt das also, dass wir auf die Köstlichkeiten verzichten müssen, wenn wir dem Bauchfett keine Chance geben wollen? Nicht ganz, denn wie das Brigham and Women's Hospital in einer Studie, die im Journal of the Federation of American Societies for Experimental Biology veröffentlicht wurde, herausfand, gibt es tatsächlich eine Süßigkeit, die wir nichtsdestotrotz essen können. Die Gründe klären wir auf!

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Das ist die beste Süßigkeit bei Bauchfett

Ohne ein kleines Stück Schokolade täglich ist eure Laune im Keller? Dann werden euch die Studienergebnisse, die wir euch jetzt vorstellen, glücklich machen. Wie die amerikanischen Forscher nämlich mit ihrer Untersuchung herausfanden, hatte der Verzehr von 100 Gramm normaler Milchschokolade täglich keinen negativen Einfluss auf das Körpergewicht der 19 Probandinnen und führte sogar zu weniger Heißhunger. Aufgeteilt in drei Gruppen durften die Frauen morgens oder abends Schokolade essen oder mussten gänzlich auf diese verzichten. Bei den Probandinnen, die Milchschokolade essen durften, stellte sich zudem heraus, dass sie schlussendlich mehr Kalorien verbrannten, um 6,9 Prozent aktiver wurden und auch ihr Stoffwechsel profitierte. Wie sich die Forscher das überraschende Ergebnis erklären? Sie vermuten, dass die Schokolade die Zusammensetzung und Funktion der Mikrobiota im Darm verändern könnte, welche sich wiederum auf das Hungergefühl, unsere Aktivitäten und den Metabolismus auswirken. Ganz ohne schlechtes Gewissen sollten wir aber dennoch nicht zur süßen Verlockung greifen, denn um Kilos zum Schmelzen zu bringen, müssen wir immer noch mehr Kalorien verbrennen, als wir zu uns nehmen. 😉

© iStock/ Eva-Katalin

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