Bauchfett reduzieren: So funktioniert es – ganz ohne Sport

Bauchfett reduzieren: So funktioniert es – ganz ohne Sport

Ihr wollt überschüssiges Bauchfett reduzieren, bisher will es aber nicht gelingen? Wir verraten euch, wie es sogar ganz ohne Sport funktionieren kann und worauf genau ihr achten solltet.

Der Bauch ist die Problemzone vieler Frauen. Dabei ist es nicht nur ein optischer Faktor, der uns dazu antreiben kann, dass wir die Röllchen an dieser Körperstelle verringern wollen, sondern auch aus gesundheitlicher Sicht sinnvoll. Natürlich ist es von Vorteil, das Abnehmen am Bauch auch mit Sporteinheiten wie Kraft-und Ausdauertraining anzugehen. Es gibt aber auch weitere Bereiche wie unsere Ernährung, die einen wichtigen Beitrag zum Erfolg leisten. Dabei sei euch gesagt: Aufgrund von Östrogenen haben insbesondere wir Frauen mit überschüssigem Bauchfett zu kämpfen, da das Fett an diesen Stellen gespeichert wird. Wie ihr den Bauchumfang reduziert und welche Möglichkeiten es gibt, erklären wir euch jetzt.

Wie entsteht Bauchfett?

Zunächst sollten wir aber die Ursache der ungeliebten Fettpölsterchen klären. Nicht nur aufgrund der Östrogene nehmen Frauen hier insbesondere häufig zu, auch eine zucker- und kalorienreiche Ernährung bedingt das Bauchfett. Demnach werden mehr Kalorien aufgenommen, als der Körper braucht und diese an Stellen abgelagert, die wir schließlich zu unseren Problemzonen erklären. Lagert sich das Fett am Bauch ab, sprechen wir von inneren Fettpolstern. Allerdings spielt nicht nur die Ernährung eine Rolle, verschiedene Experten bestätigen die These, dass das Viszeralfett insbesondere erblich bedingt ist und somit von Generation zu Generation aufgrund der Veranlagung weitergegeben wird.

Neueste Studien beweisen außerdem, dass eine Menge Stress dafür sorgt, dass die sogenannten "Rettungsringe" an dieser Körperstelle entstehen. Der fordernde Chef, ein voller Terminkalender und die unrealistischen Vorbilder, die auf Instagram und Co. zeigen, wie eine schöne Frau auszusehen hat, können also ebenfalls ihren Beitrag leisten. Diese Form von Überforderung sorgt nämlich dafür, dass das Hormon Cortisol ausgeschüttet wird. Das Stresshormon verleitet uns wiederum zu Heißhungerattacken und kann außerdem zu einem verlangsamten Stoffwechsel führen, sodass Kalorien und Fette schwerer abgebaut werden.

Warum ist Bauchfett so gefährlich?

Neben diesen Problemen gibt es allerdings noch weitere Folgen, anhand derer deutlich wird, wie ungesund das Bauchfett wirklich ist und das man versuchen sollte dieses loszuwerden. Einen empfohlenen Bauchumfang gibt es sowohl für Frauen als auch Männer: Beim weiblichen Geschlecht sollten dieser unter ca. 80 cm liegen und beim männlichen bei unter ca. 94 cm. Wie wichtig das ist, wird nicht zuletzt dadurch deutlich, dass insbesondere Bluthochdruck und Diabetes durch die Ablagerung des Fettes rund um die Verdauungsorgane bedingt werden können. Das Fett, das in dem Fall die Bauchhöhle füllt, wird dabei als Viszeralfett bezeichnet. Dieses kann schließlich die Entstehung von Botenstoffen herbeiführen, die wiederum die Insulinproduktion fördern und so Entzündungen herbeiführen. Im schlimmsten Fall können sogar ein Herzinfarkt oder ein Schlaganfall aus den übermäßigen Pfunden in dieser Region unseres Körpers resultieren.

Was viele nicht wissen, nicht nur Personen mit einem augenscheinlich dicken Bauch sind von Viszeralfett betroffen, auch dünne Personen – sogenannte TOFIs (thin outside, thick inside) – können am gefährlichen Fett in der Leibesmitte leiden und das, ohne es zu merken. In diesem Fall versteckt sich das Fett nämlich zwischen den Organen und ist somit von außen nicht sichtbar. Ob man hiervon betroffen ist und der Körper anteilig aus zu viel Fett in Bezug auf die Muskelmasse besteht, lässt sich mithilfe des Körperfettanteils messen. 

Was hilft gegen Bauchfett?

Da also nicht nur ästhetische Gründe für das Abnehmen von Bauchfett sprechen, sondern auch gesundheitliche Risiken bestehen, ist es wichtig, diese Problemzone ernsthaft in Angriff zu nehmen. Wir verraten euch, wie ihr dem Bauchfett abhelfen könnt, nachhaltig etwas für eure Gesundheit tut sowie fit werdet – und zwar ohne schweißtreibende Übungen: 

1. Grapefruits essen

Sie ist lecker, sie ist sauer und es sprechen noch weitere Gründe dafür, öfter eine Grapefruit zu sich zu nehmen. Denn sie enthält besonders viel Wasser und ist reich an Antioxidantien, die dafür sorgen, dass der Insulinspiegel im Gleichgewicht bleibt. Das ist wiederum wichtig, da Insulin in gewissen Maßen die Fettverbrennung hemmen kann und uns somit bei der Gewichtsabnahme beeinflusst. Ein Blutzuckerspiegel, der hingegen Achterbahn fährt, würde lästige Heißhungerattacken mit sich ziehen und könnte somit eine Gewichtszunahme mit sich ziehen.

2. Granatapfel zum Frühstück

Auch wenn es manchmal eine echte Herausforderung oder sogar eine Sauerei sein kann, an die süßen Kerne des Granatapfels zu gelangen, helfen diese dabei unser Bauchfett loszuwerden. Denn auch die Kerne beinhalten viele Antioxidantien und kurbeln somit den Stoffwechsel an. Eine Handvoll einfach über das morgendliche Müsli streuen, ist also nicht nur super lecker, dieses Essen lässt uns auch überschüssige Kilos samt Bauchspeck in Angriff nehmen.

3.  Vitamin D tanken

Kaum zu glauben, aber es ist wahr: Vitamin D steht in direktem Zusammenhang mit der Entstehung von Bauchfett. Das besagt eine Studie, die niederländische Forscher durchführten. Die Untersuchung soll in der Zukunft noch erweitert und das Phänomen anhand einer größeren Probandenzahl untersucht werden. Es ließ sich jedoch jetzt schon feststellen, dass die Testpersonen mit höherem Vitamin D weniger Bauchfett aufwiesen, als solche mit einem niedrigeren Wert. Außerdem bringt das Sonnenvitamin die Zellerneuerung voran und stärkt das Immunsystem. Genau dadurch fühlen wir uns fitter und demnach weniger schlapp, was bei dem Erreichen des Ziels "Wohlfühlfigur" wichtige Faktoren sind, um den inneren Schweinehund zu überwinden und sich durchzuringen, Bewegung in den Alltag zu integrieren. 

4. Stress abbauen

Euch schwirrt der Kopf von der Arbeit und selbst an euren freien Minuten habt ihr Freizeitstress ohne Ende? Schluss damit, denn ihr belastet damit nicht nur eure Seele, sondern sorgt wie gesagt auch dafür, dass Cortisol ausgeschüttet wird, was euch dazu bringt, zu Ungesundem zu greifen. Wer alltäglichen Stress nicht vermeiden kann, sollte sich unbedingt ein Ventil suchen, bei dem dieser abgebaut werden kann. Ein gutes Buch oder eine entspannende Massage und genügend Schlaf (also mindestens 8 Stunden) können wahre Wunder bewirken.

5. Verkleinert eure Tagesrationen

Auch wenn es zunächst einiges an Durchhaltevermögen braucht, machen kleine Portionen und geschmälerte Mahlzeiten, hinsichtlich eures Bauchfettes, einen großen Unterschied. Wenn ihr die Rationen verkleinert, die täglich verzehrten Kalorien im Auge behaltet und ein Kaloriendefizit anstrebt, bei dem ihr weniger verzehrt als euer Körper umsetzt, werdet ihr schnell merken, dass euer Sättigungsgefühl sich mit der Zeit schneller einstellt und die Pfunde an eurem Bauch schmelzen.

6. Schluss mit Zucker

Wir wissen, dass ein gutes Stück Schokolade unglaublich lecker ist und sogar auch so manchen Kummer beseitigt. Hinsichtlich eures Bauchfettes ist die Nascherei aber nicht der beste Freund. Das Gleiche gilt natürlich auch für andere Süßigkeiten. Wenn ihr wirklich einen flacheren Bauch zum Ziel habt, solltet ihr möglichst auf diese verzichten oder euch nur sehr selten eine Kleinigkeit gönnen. Übrigens zählen auch Softdrinks wie Limonade in diesem Fall zu den süßen Sünden.

7. Trinkt Apfelessig

Apfelessig kennt ihr eigentlich nur in Zusammenhang mit einer Fruchtfliegenfalle? Das werden wir jetzt ändern! Denn das – zugegebenermaßen – gewöhnungsbedürftige Nahrungsmittel ist ein Hausmittelchen, das die Pfunde am Bauch purzeln lässt. Wie das funktioniert? Apfelessig enthält Säure, Pektine und auch Carotin und bringt die Darmflora wieder ins Reine, tötet Viren und Bakterien ab und schafft es Dickmacher zu verarbeiten, sodass sie nicht ansetzen. Kleiner Alltagstipp: Rührt einfach einen Esslöffel in ein Glas Wasser und dann heißt es: Augen zu und durch. 

8. Esst Vollkorn…

Weißbrot, Pasta und Reis gehören garantiert zu den Lebensmitteln, auf die ihr verzichten solltet, wenn die Röllchen am Bauch weniger werden sollen. Sie werden nämlich deutlich schneller als beispielsweise Vollkornprodukte in Zucker aufgespalten, halten demnach nicht besonders lange satt und setzen an. Außerdem sorgen Vollkornprodukte mit sättigenden Ballaststoffen und komplexen Kohlenhydraten dafür, dass ihr nicht sofort wieder hungrig seid und zu Ungesundem greift. Gerade Ballaststoffe entpuppen sich hier übrigens als effektive Wunderwaffe, da sie helfen das Fett, welches die inneren Organe umgibt, abzubauen.

9. …und Sauerkraut

Ein weiteres echtes Superfood, wenn es um den Verlust überschüssiger Pfunde am Bauch geht, ist das Sauerkraut. Auch dieses probiotische Lebensmittel sorgt nämlich dafür, dass eure Darmflora ins Gleichgewicht kommt und kurbelt euren Stoffwechsel an. Klingt so, als könnte man damit das eine oder andere Kilo einsparen. Und das ist auch so! 

10. Setzt auf gesunde Fette

Ihr wolltet eigentlich die Fette von eurem Speiseplan streichen? Das braucht ihr gar nicht. Wichtig ist nur, dass ihr vor allem die Sorte der gesunden Proteine und Fette zu euch nehmt. Süßkartoffeln, Avocados oder Nüsse sind ebenfalls total hilfreich, wenn man einige Kilos verlieren möchte und Muskel aufbauen will – natürlich in Maßen.

11. Verwendet Avocado-Öl

Nicht nur bei den gesunden Fetten, die das Bauchfett schmelzen lassen, steht die Avocado hoch im Kurs, auch als hochwertiges Öl kann sie dafür sorgen, dass unsere Pfunde ins Purzeln kommen. Dieses besteht nämlich zu 76 Prozent aus einfach ungesättigten Fettsäuren und kann uns damit beim täglichen Verzehr von ca. drei Teelöffeln unterstützen, wenn wir abnehmen wollen. Aufgrund seines hohen Rauchpunktes ist es außerdem, anders als beispielsweise kaltgepresstes Olivenöl, das ihr eher für Salate verwenden solltet, auch noch zum Braten geeignet. Einen Haken hat das Fruchtfleischöl allerdings: Es ist nicht gerade günstig und so kosten 250 ml ca. 13 Euro.

12. Trinkt weniger Alkohol

Cocktails, Wein und Bier sind unheimlich lecker und gehören zu einem feuchtfröhlichen Abend bei vielen dazu, allerdings enthalten diese Getränke auch eine große Menge an Kalorien und einfach Kohlenhydrate, welches sich in Form von Viszeralfett an unserem Bauch anlagert. Nur 300ml Bier schlagen bereits mit 120 Kalorien zu Buche. Wahre Übeltäter sind aber köstliche Getränke wie Hugo oder Aperol Spritz, die bei einem Glas bereits auf ca. 150 kcal kommen.

13. Reduziert Salz

Hier eine Prise Salz, dort eine Prise Salz – genau das solltest du lieber lassen. Denn laut einer Studie der Queen Mary University in London ist Salz ein wahrer Übertäter, der sich in Form von Bauchfett äußert und erhöht das Risiko von Übergewicht um ein Viertel. Um das Ganze zu verhindern, sollte der tägliche Bedarf von ca. 1,4 Gramm bei einem Erwachsenen nicht überschritten werden.

14. Genügend Magnesium

Ein weiterer effektiver Tipp, mit dem ihr Bauchfett reduziert, beinhaltet magnesiumhaltige Lebensmittel. Mit diesem Inhaltsstoff machen sie es nämlich möglich, dass Enzyme aktiviert werden, die wiederum die Verdauung regulieren und gleichzeitig die Aufnahme von Proteinen, Kohlenhydraten und Fetten verbessern. Köstlichkeiten, in denen dieser Nährstoff zu finden ist, sodass sie häufiger euren Speiseplan bestimmen sollten, sind beispielsweise Vollkornbrot, Naturreis, Hülsenfrüchte oder Brokkoli.

15. Zitronenwasser trinken

Es ist nicht nur köstlich, sondern es bringt auch die Pfunde unserer Problemzone zum Schmelzen: mit Zitrone angereichertes Wasser. Dieses erfrischt uns nicht nur, sondern kurbelt den Stoffwechsel an und hilft uns über den Tag kleinere Portionen und weniger Kalorien zu verspeisen. Gleichzeitig wird dank des säuerlichen Drinks Serotonin und Noradrenalin ausgeschüttet, was wiederum die Fettverbrennung steigert. Kein Wunder, dass zahlreiche Celebrities wie auch Victoria‘s Secret Model Josephine Skriver längst auf Zitronenwasser für einen gesunden Lebensstil schwören und dieses zum Fettabbau nutzen.

Welche Lebensmittel fördern Bauchfett?

Neben jeder Menge Lebensmittel, die dazu beitragen, dass die Problemzone am Bauch schnell schwindet, gibt es natürlich auch solche, die das Abnehmen erschweren und schlimmstenfalls sogar Viszeralfett fördern. Auf der Hand liegt natürlich dabei, dass gerade Produkte, die aus Weißmehl bestehen, dem hartnäckigen Bauchfett in die Karten spielen und die darin enthaltenen einfachen Kohlenhydrate sich schnell als Fettpölsterchen in genau dieser Körperregion wiederfinden. Ähnlich verhält es sich auch mit süßen Säften und Alkohol – also Getränken, die besonders viel Zucker und Kalorien enthalten. Auch diese sollten nur in Maßen verzehrt und vielmehr gegen gesunde Alternativen wie stillem Wasser oder ungesüßten Kräutertees im Alltag ausgetauscht werden. Verzichtet ihr außerdem auf industriell gefertigte Süßigkeiten und ungesunde Snacks, nehmt ihr dem Bauchfett seinen Nährboden, um weiter zuzunehmen.

Bauchfett mit einer Kältetherapie reduzieren

Für die Hartgesottenen unter euch, die trotz gesunder Ernährung, keine Fortschritte sehen, könnte auch die Kältetherapie infrage kommen. Hier seht ihr zwar erst über einige Wochen hinweg das fertige Ergebnis, spart aber selbstverständlich die Zeit im Fitnessstudio.

Das Ganze funktioniert folgendermaßen: Ihr lasst die effektive, aber auch teure Methode, die je nach der Anzahl der Sitzungen zwischen 250 und 2.500 Euro kostet, beim Arzt durchführen. Dafür legt er euch ein spezielles Unterdruck-Kühlgerät etwa eine Stunde auf euren Bauch. Das Gerät tötet nun eure Fettzellen ab. Dieser Prozess passiert, indem die Temperatur des Gewebes auf ca. vier Grad heruntergekühlt wird. Bei solch arktischen Verhältnissen können die ungeliebten Zellen nämlich nicht mehr überleben. Sobald das Kühlgerät abgenommen wird, wird euer Bauch dann einer intensiven Massage unterzogen. Mithilfe dieser werden die abgestorbenen Fettzellen im letzten Schritt aus dem Gewebe und über das Lymph- und Blutsystem abtransportiert. Wer Angst vor Erfrierungen hat, den können wir beruhigen: Eure Haut wird die gesamte Zeit mit einem Kälteschutzgel davor bewahrt.

So können Cremes das Bauchfett schmelzen lassen

Ein weit verbreiteter Mythos ist die Anwendung von bestimmten Cremes, die bei regelmäßiger Anwendung unser Bauchfett einfach schwinden lassen sollen. Diese Produkte dringen jedoch nur in die obere Hautschicht ein und können somit die Fettzellen nicht erreichen, geschweige denn ihnen den Kampf ansagen. Auf unserem Weg zu einem flachen Bauch können Cremes und Co., wie das FigurÖl von Frei Öl, welches ihr für ca. 17 Euro bekommt, uns jedoch ein angenehmeres Hautgefühl verschaffen und ausreichend Feuchtigkeit spenden. 

Kann ich mein Bauchfett mit der Fett-weg-Spritze loswerden?

Sollten unsere Tipps nicht den gewünschten Effekt erzielen, gibt es letztendlich noch eine weitere Methode, dem Gewicht zu Leibe zu rücken und insbesondere das Bauchfett in Angriff zu nehmen, und diese nennt sich: Fett-weg-Spitze. Wer sich schon einmal an einer Diät versucht hat und sogar an bestimmten Körperzonen abnehmen wollte, der wird gemerkt haben, dass beides nicht gerade einfach und Letzteres sogar unmöglich ist. Um dies möglich zu machen und Fettablagerungen gezielt verschwinden zu lassen, kann deshalb die Fett-weg-Spritze Abhilfe schaffe.

Bei dieser Methode, die diverse Schönheitskliniken anbieten, wird der Wirkstoff Phosphatidylcholin, der der Sojabohne entzogen wird, in das Fettgewebe injiziert, welches Fettsäuren binden kann. Das zersetzte Fett wird schließlich über das Lymphsystem aus dem Körper geleitet. Dabei können allerdings nur kleine Region mit der Spritze behandelt werden, sodass bei generellem Übergewicht diese Behandlung keine sinnvolle Anwendung darstellt. Viele Patienten, die hartnäckigen Fettpölsterchen beseitigen wollten, zeigen sich allerdings bereits nach drei bis vier Anwendungen begeistert, müssen jedoch Nebenwirkungen wie Schwellungen, ein Druckgefühl oder sogar Entzündungen in Kauf nehmen, die bei manchen Personen einfach auftreten können. Zudem ist der Preis von 200 bis 400 Euro für die Injektionslipolyse nicht gerade günstig und die Prozedur wird erst nach ausführlicher Beratung beim Spezialisten durchgeführt.

Wem das Ganze zu heikel ist, der wird langfristig sicher mit einer bewussten Ernährung und Sporteinheiten einen ähnlichen Effekt erzielen.

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