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Abnehmen im Schlaf: Mit diesen Tricks klappt's garantiert!

Von Inga am Donnerstag, 21. März 2019 um 13:53 Uhr

Wie wichtig der richtige Schlaf für unseren Körper ist, wird häufig unterschätzt. Was ihr vor dem zu Bett gehen beachten solltet, um euren Stoffwechsel über Nacht anzuregen, erfahrt ihr hier… 

Wie schön wäre es, wenn wir abends ins Bett gehen und morgens erschlankt und fit aufwachen würden? Ganz so unrealistisch ist diese Vorstellung gar nicht. Denn wer sich an eine bewusste Ernährung hält, auf einen gesunden Schlaf achtet und den einen oder anderen Tipp befolgt, der kann über Nacht ordentlich die Kilos purzeln lassen. Wir verraten euch, wie! 

1. Keine Snacks kurz vor dem Schlafen gehen

Ja, wir geben es zu: Diese Regel fällt natürlich nicht immer leicht, doch wer sie einmal befolgt, der wird feststellen, dass es sich bezahlt macht. Anstatt tagsüber zu hungern und sich abends genüsslich Pizza, Schoki und Co. zum Netflixen zu genehmigen, solltet ihr euch in den Stunden vor dem Schlafengehen mit Snacks zurückhalten. Der Körper kann die unnötigen Kalorien während dem Schlaf schlecht verdauen und kommt nicht zur Ruhe, während der Blutzuckerspiegel erhöht bleibt und die Fettverbrennung gebremst wird. Auch Alkohol sollte abends für einen ausgeglichenen Schlaf übrigens vermieden werden.

2. Das Zimmer abdunkeln

Diese Erkenntnis habt ihr vielleicht selbst schon gemacht: In abgedunkelten Räumen schläft es sich einfach besser! Generell gilt: Je dunkler das Zimmer, desto tiefer der Schlaf. Das hat auch eine ganz logische Erklärung, denn im Dunkeln produziert unser Körper mehr vom Schlafhormon Melatonin. Im Hellen kann der Tag-Nacht-Rhythmus hingegen aus dem Gleichgewicht gebracht werden, was wiederum negative Auswirkungen auf den Stoffwechsel hat. Bei Schlafstörungen wird weniger Leptin und mehr Ghrelin produziert. Die Folge: ein verstärktes Hungergefühl. Wer keine Jalousien oder verdunkelnde Vorhänge hat, der kann sich auch einfach eine Schlafmaske aufsetzen. 

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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3. Für ein gutes Raumklima sorgen

Bei kühleren Temperaturen soll der Körper mehr Energie verbrauchen, was durch einen erhöhten Stoffwechsel zustande kommt. Weniger gut schlafen wir hingegen in stickigen Räumen und bei zu hohen Temperaturen, weshalb es sich immer empfiehlt mit einer dicken Decke zu schlafen, anstatt die Heizung nachts aufzudrehen.  

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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4. Smartphone, Tablet und Co. verbannen

Auch dieser Tipp wird leider von viel zu wenigen beachtet. Wer kurz vor dem Schlafengehen sein Handy checkt oder auch mitten in der Nacht aufwacht und zum Handy, Tablet oder Macbook greift, kann häufiger unter Schlafstörungen leiden. Das gilt vor allem für gestresste Menschen, die abends schwer abschalten können und nicht genügend von dem Stresshormon Cortisol abbauen. Stattdessen das Smartphone eine Stunde vor dem Schlafen aus dem Zimmer verbannen oder wenigstens auf Flugmodus stellen.

 

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5. Tee trinken

Ein Tee vor dem Zubettgehen hilft nicht nur beim Einschlafen, sondern auch beim Abnehmen im Schlaf. Sorten wie Lavendel, Baldrian und Kamille helfen beim Entspannen, sogenannte "Fettverbrennungstees" beim schlank werden. Auch Pfefferminztee hat etliche tolle Eigenschaften, eine davon ist die Fähigkeit, Heißhungerattacken zu dämpfen. Wer am Abend einen Pfefferminztee trinkt, der regt seine Leber und Galle an, was wiederum den Fettstoffwechsel ankurbelt. 

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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6. Die richtige Ernährung 

Nur, weil wir kurz vor dem Schlafengehen keine Snacks oder Mahlzeiten mehr zu uns nehmen, bedeutet das natürlich nicht, dass wir den restlichen Tag essen dürfen, was wir wollen, und uns den Bauch mit Pommes, Pizza und Burgern vollschlagen sollten. Nach der nächtlichen Fastenphase braucht der Körper erst einmal Kohlenhydrate, zum Beispiel in Form von Brot, Brötchen, Müsli und Obst, die unser Gehirn für den bevorstehenden Tag mit ausreichend Glukose versorgen. Tierisches Eiweiß ist morgens hingegen nicht empfehlenswert. Mittags ist eine Kombination aus beidem optimal: eine große Portion Kohlenhydrate mit Gemüse und Eiweiß. Zum Abendessen sollte man dem Körper viel Eiweiß liefern, da dieses den Stoffwechsel anregt  und die Fettverbrennung erhöht – Fleisch, Tofu, Geflügel, Eier, Milchprodukte eignen sich am besten. 

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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7. Sport ist unverzichtbar

Unser Biorhythmus spielt eine zentrale Rolle für das Diätkonzept "Abnehmen im Schlag", genauso wichtig ist aber eine gesunde Ernährung und Sport. Ausreichende Bewegung ist nämlich unverzichtbar, um Gewicht zu reduzieren und einen Muskelabbau zu verhindern. Darum wird auch zu Ausdauersport und Muskeltraining geraten, wenn man während des Schlafes abnehmen möchte. 

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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8. Biorhythmus ist entscheidend

Wie ihr also schon gemerkt haben dürftet, die Pfunde purzeln in der Nacht nicht von selbst. Wer sich am Tag mit Köstlichkeiten den Bauch vollschägt, darf nicht erwarten, im Schlaf schlank zu werden. Wer hingegen auf seinen Biorhythmus achtet, danach isst und lebt, ist auf dem besten Weg zu seinem Wunschgewicht. Ebenso wichtig ist es, auf ein intaktes Verdauungssystem zu achten. Damit der Reinigungsprozess unseres Körper nachts auf Hochtouren laufen kann, soll dieser nicht zusätzlich mit Verdauen und Verarbeiten von Nahrung beschäftigt sein. Wie ihr eure Verdauung mit der FODMAP-Diät in Schwung und euren Darm wieder ins Gleichgewicht bringt, erfahrt ihr hier.

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Ein Beitrag geteilt von Sofia Tsakiridou (@matiamubysofia) am

9. Natriumarmes Abendessen

Vor dem Schlafengehen solltest du besser auf Lebensmittel mit einem hohen Natrium- beziehungsweise Kochsalz-Anteil verzichten. Das Salz wird über Nacht im Körper gelagert und man könnte am Morgen aufgequollen aussehen. Am besten nimmst du abends also mit einer gesunden und kalorienarmen Mahlzeit Vorlieb nehmen, bestehend aus gedünstetem Gemüse und magerem Protein.

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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10. Viel Wasser trinken

Die Tageszeit ist hierbei eigentlich unwichtig, entscheidend ist, dass man über den Tag genügend Flüssigkeit zu sich nimmt. H2O kurbelt den Stoffwechsel an und hilft der Verdauung. Wer also abends noch ein Glas Wasser zu sich nimmt, kann Blähungen und Darmträgheit vorbeugen. Um nachts allerdings nicht ständig zur Toilette rennen zu müssen, sollte man das letzte Glas spätestens eine Stunde vor dem Schlafen trinken.

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Ein Beitrag geteilt von Samira Kazan - London (@alphafoodie) am

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