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Abnehmen: Diese Snacks bremsen deinen Stoffwechsel

Von Lena.Everling am Sonntag, 4. Oktober 2020 um 16:48 Uhr

Wir haben herausgefunden, welche Snacks eurem Stoffwechsel schaden und ihn verlangsamen…

Vor allem jetzt in der Herbstsaison lümmeln wir uns vermehrt auf die Couch und machen es uns mit ein paar Snacks vor dem Fernseher gemütlich. Trotzdem wundern wir uns oft über die schnell ansetzenden Pfunde. Wird dieses Ritual nämlich zur Gewohnheit, schläft euer Stoffwechsel gewissermaßen ein. Denn falsche Entscheidungen in der Vorratskammer können so schnell mal zum Verhängnis werden. Sie haben einen negativen Einfluss auf Hormone, Entzündungswerte und die Darmflora. Wir verraten euch, von welchen Snacks ihr in Zukunft lieber die Finger lassen solltet, um eure Fettverbrennung nicht unnötig zu bremsen.

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1. Butterkekse

Nur zu gerne geben Eltern ihren Kleinsten Butterkekse zum Naschen. Auch wir Erwachsene erfreuen uns noch an diesem leckerem Snack. Doch was nur wenige wissen: Die beliebten Butterkekse sind erheblich kalorienreicher als eine Schwarzwälder Kirschtorte. Oft enthalten Vollkorn-Butterkekse sogar noch mehr Fett, damit sie nicht trocken schmecken. Auch am Zucker wird hier nicht gespart. Dies hat zur Folge, dass unser Stoffwechsel sich verabschiedet. Denn durch Lebensmittel, die eine gehörige Portion Zucker enthalten, steigt der Blutzuckerspiegel an, die Bauchspeicheldrüse schüttet Insulin aus, der Zucker gelangt in die Zellen und wird irgendwann zu Fett umgewandelt.

2. Popcorn

Es ist unser Lieblingssnack im Kino. Oft schlingen wir es nur so in uns hinein und machen uns dabei über mögliche Folgen keinerlei Gedanken. Doch es ist voll von ungesunden gehärteten Fetten und strotzt nur so vor Zucker und Kalorien. Nicht nur der Gang zum Zahnarzt ist so nicht mehr weit, auch unsere Hüften setzen bald womöglich an. Zudem enthält dieser Snack künstliche Farbstoffe, Süßmacher und Geschmacksverstärker. Wissenschaftler der Universität Kalifornien stellten es sogar mal in den Verdacht, krebserregend zu sein. Dies hat sich jedoch nicht bestätigt. Trotzdem sollte diese Stärkung beim nächsten Kinobesuch mit etwas mehr Bedacht genascht werden.

3. Müsliriegel

Kaum einer ahnt es, doch diese kleinen Magenfüller für zwischendurch sind nicht immer so gesund, wie wir meinen. Sie liefern uns zwar Energie, aber einige Sorten stecken voller Zucker und Fett. Das „Müsli zum Mitnehmen“ lauert oft voller Dickmacher. Damit die Zutaten nämlich zusammenkleben, wird oft eine Menge Zuckersirup verwendet. Je nach Sorte kommen dann noch Schokolade, Kokosflocken oder Crisps dazu. Zum gelegentlichen Naschen ist der Riegel zwar okay, aber eine gesunde Zwischenmahlzeit ist da etwas Anderes. Greift doch lieber mal zu frischem Obst oder Studentenfutter.

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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4. Fruchtjoghurt

Joghurt mit Früchten gilt oft als leichter, gesunder Snack. Doch viele unterschätzen den hohen Zuckergehalt, der in diesen Bechern steckt. Ein Erdbeerjoghurt mit 250 Gramm enthält rund elf Würfel Zucker und gilt damit als Süßigkeit. Mit einem Fruchtjoghurt ist das tägliche Zuckerbudget eines Erwachsenen zudem aufgebraucht. Einige Firmen bieten diese Joghurts ohne Zucker an. Doch stattdessen wird Fruchtzucker (Fruktose) verwendet. Einige denken, dass diese Art von Zucker gesünder als herkömmlicher Haushaltszucker ist. Jedoch verlangsamt es auch unseren Stoffwechsel und führt schneller zu Übergewicht, Diabates oder Herz-Kreislauferkrankungen. Daher probiert doch das nächste Mal in der Kühltheke einfach leckere und gesunde Naturjoghurts aus.

5. Gummibärchen

Auch diese kleinen Männchen lassen unsere Fettpölsterchen wachsen. Gummibärchen helfen gegen Stress, aber drosseln ebenfalls aufgrund des extrem hohen Zuckergehalts die Produktion von Hormonen, die in Stresssituationen ausgeschüttet werden und können in großen Mengen oder auf Dauer unseren Stoffwechsel runterfahren. Daher gilt auch hier, wie bei den anderen ungesunden Snacks, dass es in geringen Maßen vollkommen in Ordnung ist, aber auch gerne mal auf gesündere, alternative Snacks zurückgegriffen werden kann. Na dann, Guten Appetit!

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