Lifestyle

Dickmacher im Alltag: Diese Lebensmittel sind die größten Kalorienfallen

Von Inga am Donnerstag, 11. April 2019 um 17:21 Uhr

Ihr ernährt euch weitestgehend gesund, treibt regelmäßig Sport und nehmt trotzdem nicht ab? Dann könnten diese versteckten Dickmacher des Alltags der Grund dafür sein, dass ihr nicht an Gewicht verliert…

Dass Fast Food, Schokolade, Pizza und Co. auf die Hüfte gehen, ist nichts Neues, weshalb jeder, der bis zum Sommer noch den einen oder anderen Kilo loswerden möchte, diese Snacks weitgehend versucht zu vermeiden. Doch es gibt auch vermeintlich gesunde Lebensmittel, die sich als echte Kalorienbomben entpuppen und deren Ruf besser ist als sie verdienen – in Wahrheit sind sie nämlich heimliche Dickmacher und dafür verantwortlich, dass wir trotz scheinbar eiserner Diät nicht AbnehmenUm diese in Zukunft so gut es geht von eurem täglichen Speiseplan zu verbannen, haben wir die kleinen Sünden des Alltags ausfindig gemacht, auf die ihr für euren Beach-Body besser verzichten solltet…

1. Fettarmer Joghurt

Ein weit verbreiteter Mythos, der sich bis heute hält: Fettarmer Joghurt ist automatisch gesünder. So ganz stimmt das allerdings nicht, denn auch fettarmer Joghurt kann dick machen. Denn dieser enthält meist mehr Zucker als die fettreiche Variante, zum anderen verleitet das Label "fettarm" dazu, größere Mengen zu essen.

2. Fruchtsäfte und -smoothies

Um sie ist mittlerweile ein echter Hype entstanden: Fruchtsmoothies. Zwar ist frisches Obst gesund, doch in zu großen Mengen kann leider auch Fruchtzucker dick machen, welcher bei Smoothies in konzentrierter Form vorliegt. Auch Fruchtsäfte sollten nicht nur zu viel über den Tag verteilt konsumiert werden – bei Durst besser auf Wasser setzen und auf frisches Obst zum Frühstück setzen. 

3. Müsli

Ein weiterer Aberglaube: Ein leckeres Müsli mit Joghurt und frischen Früchten ist besser als Brot zum Frühstück – stimmt leider immer, zumindest wenn man überschüssige Kilos loswerden möchte. Industriell gefertigtes Müsli enthält jede Menge versteckten Zucker und reichlich Fett. Wer dennoch nicht auf Granola verzichten möchte, der kann sich eine gesündere Variante aus Haferflocken und Nüssen selbst zusammenstellen.

4. Käse

Zwar ist Käse aufgrund seines hohen Calcium-Gehalts ein gesundes Lebensmittel, leider aber auch ein versteckter Dickmacher, da er viel Fett und somit viele Kalorien enthält. Die größten Kalorienbomben sind übrigens Sorten wie Mascarpone, Mozzarella oder Roquefort, aber auch Gouda oder Emmentaler haben einen hohen Fettanteil.

5. Pesto

Wer kennt es nicht: Wenn es schnell gehen soll und keine Zeit für eine aufwendige Soße bleibt, greifen wir nur allzu gerne auf das gute alte Pesto zurück. Dieses schmeckt nicht nur lecker, sondern ist auch frisch und gesund. Oder? Stimmt leider nur so halb, denn die beliebte Paste enthält zwar gesunde und wertvolle Nährstoffe, doch Pesto ist eine wahre Kalorienbombe und schlägt mit rund 1000 Kalorien pro Glas (je nach Sorte und Art) ordentlich auf die Hüften. Wer dennoch nicht darauf verzichten kann, der kann ganz easy selbst Pesto aus Basilikum, Pinienkernen, Parmesan und Olivenöl herstellen.

6. Dressing

Schon klar: Salat ist gesund und enthält kaum Kalorien. Das gilt aber leider häufig nicht für das Dressing, denn fertige Varianten aus der Tube enthalten meist viel zu viel Fett und Salz. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, der sollte lediglich auf ein leichtes Vinaigrette bestehend aus Olivenöl und Balsamico setzen. Sorry, Ladies! 

7. Alkohol 

Mal hier und da ein Gläschen Wein am Abend kann nicht schaden? Leider falsch gedacht. Wir wissen selbst nur allzu gut, wie verlockend es ist, den Feierabend bei den steigenden Temperaturen mit Freunden und ein, zwei Drinks ausklingen zu lassen. Doch leider gehört Alkohol zu den versteckten Dickmachern schlechthin und setzt besonders abends vor dem Schlafengehen an. Während Bier mit 200 Kalorien pro halben Liter auf die Hüften schlägt, kommt man bei einem Glas Weißwein von 0,2 Litern bereits auf 160 Kalorien – auch Fruchtcocktails schneiden leider nicht besser ab. 

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