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Wohlfühlen im Bikini: 7 Tipps, mit denen es klappt!

Von Frederika am Samstag, 14. Juli 2018 um 11:09 Uhr

Man kann sich nur mit Modelmaßen im Bikini wohlfühlen? Nichts da! Wir verraten dir, wie du am Strand einen selbstbewussten Auftritt hinlegst, ohne deinen Körper im Geringsten zu verändern…

Gehörst du auch zu den Ladies, die möglichst schnell ins Wasser huschen, damit niemand einen Blick auf die Problemzonen erhaschen kann, die sich beim Sonnen auch mal unter einem Handtuch verstecken und es generell vermeiden, in weniger als langer Hose und Top gesehen zu werden? Ja, uns fällt es auch nicht immer einfach, im Sommer selbstbewusst zu bleiben, vor allem dann, wenn man einen Bikini trägt. Auch uns kommt es bekannt vor, im Urlaub am Strand neidisch auf all die anderen Frauen zu gucken, die scheinbar kein Problem haben, sich in knapper Badekleidung zu zeigen. Doch wir wissen auch: Ihnen wird es ganz ähnlich gehen. Es gibt wohl kaum jemanden, der es inständig liebt, sich im Bikini zu zeigen, und eigentlich ist das ganz schön traurig, denn egal ob man nun durchtrainiert ist, oder zu seinen Kurven steht, jeder Körper ist schön, so wie er ist. Da man aber das Wohlfühlen nicht einfach an- und ausstellen kann (leider!) teilen wir mit euch die besten Tipps, an die ihr euch erinnern könnt, wenn ihr am Strand, im Park oder am See mal wieder an euch zweifelt – und sie haben nichts mit Sport, Abnehmen oder Hungern zu tun…

Wähle deinen Bikini mit Bedacht

Die Wahl des richtigen Bikinis ist einer der wichtigsten Faktoren wenn es darum geht, sich am Strand wohlzufühlen. Es muss nicht das neuste Trendmodell mit hoher Hüfte und tiefem Ausschnitt sein, es kommt nur darauf an, dass der Bikini bequem ist und all die Voraussetzungen, die du an ihn stellst, erfüllt. Meistens ist es ein guter Sitz, die passende Größe und eine Farbe, in der man sich wohlfühlt, die den Unterschied machen. Probiere einfach herum, lese dich im Internet schlau, welche Modelle zu deiner Figur passen, und entscheide dich erst zum Kauf, wenn du dir wirklich sicher bist, dass das Modell dir dabei hilft, dich am Strand wohler zu fühlen.

Setze auf schöne Haut

Schöne Haut kann maßgeblich dazu beitragen, dass wir uns am Strand wohler fühlen. Dafür bietet es sich vor allem an, ein sanftes Peeling für Beine und Arme zu benutzen, um trockene Stellen zu bekämpfen und der Haut zu neuem Glow zu verhelfen. Andererseits bietet es sich an, den Körper schon vor dem öffentlichen Sonnenbad in die Sonne zu halten, um dir eine erste Bräune zu holen. Alternativ bieten sich Selbstbräuner oder Spray Tans an. Wenn du die blasse Haut los bist, musst du dir um eine Sache weniger Sorgen machen, und wirst vielleicht sogar von anderen um deine schöne Haut beneidet, was das Selbstbewusstsein boosten kann.

Kopf hoch, Rücken gerade

Sich nach außen selbstbewusst zu geben, kann auch das innere Selbstbewusstsein steigern, also kann es durchaus helfen, auf eine aufrechte Haltung zu achten. Das heißt nicht, dass du deinen Bauch einziehen oder den Po anspannen musst, sondern lediglich, dass du die Schultern zurücknehmen und den Blick nach vorne richten solltest, denn du hast nichts zu verstecken, und das sollen andere an deinem Auftritt erkennen können. Wenn du gerade sitzt oder stehst, verbesserst du außerdem den Blutfluss im Gehirn. Du nimmst Sauerstoff besser auf und fühlst dich so energetischer und insgesamt positiver.

Lach doch mal

Schon ein einfaches Lächeln vermittelt Selbstvertrauen und Freundlichkeit. Wenn du lächelst, lachen andere zurück, und das kann dabei helfen, dich selbstsicherer zu fühlen. Lächeln setzt außerdem Endorphine frei, die positives Denken und dein Selbstbewusstsein fördern. Außerdem hat das Lachen eine beruhigende Wirkung auf deinen Körper, denn es dehnt die Muskeln und hilft so Spannungen zu lösen. So kannst du am Strand wirklich rundum entspannen.

Nutze clevere Accessoires

Accessoires am Strand sind überflüssig? Nicht, wenn du dich unsicher fühlst! Manchmal kann ein bisschen Overdressing das Selbstbewusstsein steigern, indem du dir ein vollkommenes Outfit erstellst, und sich dein Look eben nicht nur auf den gefürchteten Bikini beschränkt. Auch nach außen erzeugen süße Ketten und Ringe oder ein schöner Beach-Kimono ihre Wirkung, denn andere werden sich eher auf dein modisches Auftreten, als auf deine Figur konzentrieren. Nur vor dem Baden nicht vergessen, empfindlichen Schmuck an Land zu lassen!

Setze deine Haare ein

"Big hair, don't care" trifft besonders am Strand zu, denn eine tolle Mähne kann viele Blicke ganz allein auf sich ziehen und so von eventuellen Problemzonen ablenken, wenn du es denn willst. Offene Haare wirken verspielt, weiblich und sexy, und das kann deine Unsicherheit im Bikini im Handumdrehen überdecken. Wenn du offene Haare am Strand nicht ausstehen kannst, versuch es mal mit einem Pferdeschwanz, denn der wirkt frech, selbstbewusst und lässt dich noch dazu größer und schlanker wirken.

Lass dich inspirieren

Wir sind mehr als dankbar, dass die Modebranche beginnt, sich zu diversifizieren und so auch auf Instagram und Co. immer öfter motivierende Curvy-Girls in unserem Feed auftauchen. Sie stehen offen zu ihren Rundungen und sehen in ihren Bikinis umwerfend aus – da können wir uns einiges von abschauen. Wenn es dir schwerfällt, dich im Bikini zu zeigen, scroll dich also einfach mal durch die sozialen Netzwerke und lass dich inspirieren. Es wird dir danach sicher leichter fallen, dich am Strand zu zeigen.

Ladies, für eine Bikini-Figur braucht man eben doch nur zwei Dinge: Einen Bikini und eine Figur, und die haben wir alle. Also versucht, euren Körper liebzugewinnen und den Sommer, egal, wo ihr in verbringt, entspannt zu genießen, ohne euch Sorgen zu machen – und vielleicht können unsere Tipps euch dabei helfen.

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