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Laut Studie: Das verletzt Männer in Beziehungen am meisten

Von Judith am Donnerstag, 25. April 2019 um 20:55 Uhr

Jeder der schon mal eine Beziehung hatte weiß, dass ab und an die Fetzen fliegen. Doch es gibt ein paar Dinge, die Männer besonders tief treffen. Welche das sind verrraten wir hier...

Beziehung sind, so wie das Leben selbst, ein ständiges Auf und Ab der Gefühle. Mal ist man rosarot verblendet und findet den Partner und die Beziehung einfach nur toll, mal würde man sich am liebsten die Haare raufen weil der andere einen so sehr auf die Nerven geht. Das ist auch völlig normal und irgendwie verständlich, schließlich sind mit dem Partner ja auch jede Menge Emotionen verbunden, die irgendwie raus müssen. Doch egal ob gerade "Friede, Freude, Eierkuchen" herrscht oder euch die Decke auf den Kopf fällt, in manchen Beziehungsdingen sehen wir und die Männer einfach rot... 

Todsünden in der Beziehung: Das finden Männer gar nicht gut

Das Datingportal ElitePartner hat in einer Studie 4.100 Menschen befragt, welche Verhaltensweisen ihres Partners sie in Beziehungen besonders treffen. Das Ergebnis? In Beziehungsdingen und Streitfragen sind sich Männer und Frauen gar nicht mal so uneins. Denn diese Dinge bringen beide auf die Palme...

1. Nach dem Streit ignoriert zu werden

Das absolut Schlimmste für viele Männer? Nach dem Streit von der Liebsten ignoriert zu werden. Keine Textnachricht und dem anderen die kalte Schulter zeigen – das finden 50 Prozent der Befragten besonders verletzend. Auch Frauen finden es demnach schlimm, wenn ihr Partner sie nach einem Streit ignoriert. 

2. Entscheidungen alleine treffen

Auf Platz 2 der Beziehungs-No-Gos: Den Partner bei wichtigen Entscheidungen nicht miteinbeziehen. Ob sich die Partnerin ohne ihr Wissen für ein Abendstudium einschreibt oder ein neues Auto kauft, finden 44 Prozent überhaupt nicht cool. Vor allem, wenn es um Entscheidungen geht, die einen irgendwie auch selbst betreffen, kann man das auch nachvollziehen. 

3. Im Streit angeschrien zu werden

39 Prozent der Befragten gaben an, dass sie sich verletzt fühlen, wenn die Partnerin (oder der Partner) sie im Streit anschreit. Jeder, der sich schon mal mit jemandem gestritten hat kennt allerdings das Gefühl, wenn die eigene Wut durch Schreien einfach mal raus muss. Allerdings hilft Schreien bei der Konfliktlösung auch überhaupt nicht. Übrigens: 23 Prozent gaben an es verletzend zu finden, mit Dingen beworfen zu werden. Autsch! 

4. Intimitäten ausplaudern

Männer sind sensibel. Das beweist zumindest die Tatsache, dass 28 Prozent der Befragten angaben es verletzend zu finden, wenn ihre Liebste Intimitäten oder Konflikte aus der Beziehung mit anderen bespricht. "Männer sind stärker darauf ausgerichtet, ein souveränes, unabhängiges Image zu erzeugen“, erläutert Diplom-Psychologin Lisa Fischbach von ElitePartner. „Umso unangenehmer erleben sie den Kontrollverlust, wenn ihr Intimleben gegen ihren Willen preisgegeben wird.“

5. Nicht auf Nachrichten antworten

Auf dem 5. Platz der verletzendsten Dinge in einer Beziehung: Wenn ihre Partnerin den ganzen Tag nicht auf ihre Nachrichten antwortet. 23, 1 Prozent empfinden Ghosting innerhalb einer Beziehung demnach als ein absolutes No-Go. 

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