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Mittagsschlaf: Diese 3 Dinge verändern sich in deinem Körper

Von Lara am Montag, 30. August 2021 um 11:59 Uhr

Obwohl wir ausgeschlafen sind, holt uns im Laufe des Tages das Mittagstief wieder ein und lässt uns ständig gähnen. Da hätte man Lust, für einen kleinen Moment die Augen zu schließen... Welche drei Dinge mit deinem Körper passieren, wenn du regelmäßig ein Nickerchen machst, liest du jetzt.

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Wer kennt es nicht: Pünktlich zur Mittagszeit kehrt die Müdigkeit zurück und macht uns träge, sodass wir uns nicht mehr konzentrieren können. Und das, obwohl wir ausgeschlafen sind! Am liebsten würden wir dem körperlichen Bedürfnis nur zu gerne nachgeben und uns für eine Weile auf der Couch ausruhen. Oft ist die Zeit besonders im Berufsalltag aber einfach nicht gegeben und unser ersehntes Mittagsschläfchen wird wieder nicht gemacht. Gähn! Dabei sollten wir auf die kleine Auszeit wenn möglich nicht verzichten! Regelmäßige Nickerchen können sogar gesund für uns sein – wenn man es richtig macht. Das lassen wir uns nicht zweimal sagen. Warum der Mittagsschlaf so positiv sein kann und welche drei Dinge mit deinem Körper passieren, wenn du ihn ab und zu in deinen Alltag einbindest, erfährst du jetzt...

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1. Du steigerst deine Leistungsfähigkeit

Wenn uns das Mittagstief erreicht, werden wir nicht nur müde, sondern auch unkonzentriert, irritiert und unsere Leistungen lassen deutlich nach. Gegen diese alltägliche Phase der Unproduktivität hilft nur eins: Ein Nickerchen. Denn nach einer kleinen Pause kehrst du ausgeruhter, kreativer und konzentrierter in den Alltag zurück und schaffst es, deine Leistungen wieder zu steigern. Wichtig dabei ist, dass du nicht länger als 30 Minuten schläfst, da du bei einem längeren Mittagsschlaf in die Tiefschlafphase kommst!

2. Deine Laune verbessert sich

Wenn wir müde sind, haben wir schlechte Laune, nörgeln rum und sind streitlustiger. Kein Wunder, immerhin braucht der Körper Energie, damit wir uns ausgeruht und wohl fühlen. Durch den Mittagsschlaf erfüllen wir in kurzer Zeit unser körperliches Grundbedürfnis – weshalb wir dann auch wieder bessere Laune haben. Denn während der Siesta wirst du nicht nur deine Müdigkeit los, sondern baust auch noch Stress ab. Damit du voller Energie und Tatendrang mit deinem Tag weitermachen kannst. 

3. Du reduzierst gesundheitliche Beschwerden

Hörst du auf deinen Körper und machst mal ein bisschen die Augen zu, tust du auch noch etwas Gutes für deine Gesundheit: Denn tatsächlich bestätigt eine Studie der Harvard School of Public Health, dass eine kurze Auszeit, in der wir wieder Energie tanken, sich bei regelmäßiger Anwendung positiv auf den Körper auswirken kann. Kleine Schläfchen tagsüber sind gut für das Herz-Kreislauf-System und reduzieren die Wahrscheinlichkeit von Herzbeschwerden. Warum? Müdigkeit löst im Körper Stress aus, was daraufhin unser Herz belastet. Schläfst du dir mittags den Stress regelmäßig von der Seele, tust du deinem Herzen etwas Gutes – wortwörtlich. Also wir wissen jetzt, was wir in der nächsten Mittagspause machen – und du?

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