Lifestyle

Schlanker aussehen: Diese Tricks können wir uns von Modebloggern abgucken

Von Inga am Montag, 9. Juli 2018 um 13:56 Uhr

Ihr habt euch immer schon gefragt, warum Modeblogger auf Fotos immer so perfekt aussehen? Mit diesen wirkungsvollen Tricks könnt ihr Doppelkinn, Hüftspeck und Co. erfolgreich kaschieren…

1. Vorteilhafte Kleidung tragen

Die erste und im Grunde auch wichtigste Regel ist natürlich, Kleidung zu wählen, die nicht aufträgt, sondern eure Schokoladenseite betont und eurer Figur schmeichelt. Wie gut, dass es einige Fashion-Teile gibt, die uns mit ihren Schnitten nicht nur eine wunderschöne Silhouette zaubern, sondern uns zugleich auch noch mindestens fünf Kilo leichter schummeln. Von Jeans-Schnitten wie Marlene Jeans oder High-Waist-Jeans, über Rockformen wie asymmetrischen Röcken und Wickelröcken, bis hin zu Longblazern mit Nadelstreifen-Optik: Wer optisch die ein oder andere Problemzone kaschieren möchte, der kann dies schon mit dem richtigen Outfit tun. 

2. Den richtigen Winkel wählen 

Doch es gibt noch mehr, das ihr tun könnt: Auch der Blickwinkel eines Fotos ist entscheinend. Wer eher klein ist, der wirkt durch die Kameraperspektive von unten größer. Zusätzlich lässt die Froschperspektive die Beine länger aussehen. Allerdings sollte nicht von zu weit unten fotografiert werden, da so ein Doppelkinn entstehen kann. Experimentiert ruhig etwas mit dem Winkel, bis ihr die perfekte Position gefunden habt. 

3. Den Körper drehen

Diesen Trick kennen alle Fashionblogger: Den Körper leicht seitlich zur Kamera drehen und einen Fuß vor den anderen setzen. Den vorderen Fuß zum Kameramann drehen und das Gewicht auf den Hinteren verlagern. So wirkt ihr nicht nur größer, sondern auch schlanker! Wichtig ist auch die Position der Arme: Diese sollten nicht eng am Körper anliegen, stützt stattdessen besser eine Hand auf die Hüfte oder lasst die Arme in Bewegung. 

4. Kopf hoch! 

Besonders, wer auf Fotos zum Doppelkinn neigt, sollte diesen Rat befolgen: Kopf hoch, Kinn raus! Dabei aber nicht die Kontrolle über das Gesicht verlieren, sondern frontal in die Kamera schauen, den Mund entspannen und die Augen aufhalten. Instagram-Profis wie Xenia Adonts von @xeniaoverdose kennen diesen Trick und machen es vor:

5. Die Post-Production

Last, but not least geht es an die Post-Production. Wer es wie die Modeblogger machen möchte, der kann ruhig ein bisschen Nachhelfen und sich dem ein oder anderen Trick bei der Bildbearbeitung bedienen. Unzählige Apps helfen euch auf dem Weg zum perfekten Foto! Hierbei sollte allerdings nicht übertrieben werden, sonst kann das Foto schnell überretuschiert und unnatürlich wirken. Apps wie Faded oder VCSO bieten außerdem eine Vielzahl an Filtern an, über die Instagram nicht verfügt. 

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