Beauty

Duschen: Das passiert mit deinem Körper, wenn du es nur alle zwei Tage tust

Von Julika am Dienstag, 9. Februar 2021 um 16:15 Uhr

Naaa, weichst du aktuell häufiger von deiner Körperpflegeroutine ab und duscht nicht mehr jeden Tag? Dann verraten wir dir jetzt, was mit deinem Körper alles passiert kann, wenn du stattdessen nur jeden zweiten Tag unter die Brause steigst...

Früh am Morgen, um schnell wach zu werden oder abends um sich von einem anstrengenden Tag reinzuwaschen: Für die meisten von uns hat der Sprung unter die Dusche einen festen Platz in der Routine – zumindest unter der Woche. Denn ganz ehrlich, läufst du nach einen faulen Sonntag mit Netflixserien auf der Couch, manchmal auch demonstrativ an der Dusche vorbei (man hat ja schließlich nicht viel geschwitzt oder sich draußen bewegt) und schlüpfst einfach so ins Bett? Oh Oh … Dann haben wir leider eine schlechte Nachricht für dich: Tägliches Duschen ist nämlich überhaupt nicht an unser Schweiß- oder Bewegungsverhalten geknüpft. Stattdessen ist die regelmäßige Körperreinigung als eine Art Schutzmechanismus zu sehen. Was passiert, wenn du diesen an Faulenzer- oder Homeoffice-Tagen nicht aufrechterhältst und stattdessen nur alle zwei Tage duscht, verraten wir die jetzt.

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1. Die Haut reagiert mit Pickeln und Entzündungen

Ganz egal was wir den Tag über so treiben – ob wir uns nun beim Home-Workout austoben, einen langen Spaziergang machen oder nur auf dem Sofa verweilen – unsere Haut atmet unterbrochen mit. So bilden sich ganz automatisch Verschmutzungen und überschüssiger Talg darauf. Wenn du diese nicht jeden Tag abwäscht, verteilen sich die dazugehörigen Bakterien frei auf dem Körper. Das Ergebnis sind Hautreizungen und Irritationen, die im schlimmsten Fall sogar zu entzündeten Pickeln auf Dekolleté, Armen und Rücken führen können. Ebenso wie du dein Gesicht täglich wäscht, um Unreinheiten Einhalt zu gebieten, solltest du es also auch mit deinem restlichen Körper handhaben. Deine Haut wird es dir danken!

©Getty Images/gpointstudio

2. Du wirst schneller krank

Nun wissen wir: Auf unserer Körperoberfläche befinden sich so einige Bakterien. Um genau zu sein, sind etwa 1.000 verschiedene Arten! Ziemlich erschreckend, oder? Doch eigentlich sind nicht allein die Mikroorganismen – hier von gibt es nämlich auch einige Gute – die du regelmäßig runterwaschen solltest, sondern ihre Mutationen. Bereits innerhalb von zwei Tagen haben diese sich bei dem warmen Körperklima nämlich soweit vermehrt, dass sie einen entscheidend negativen Einfluss auf unsere Gesundheit haben können. Gelangen zu viele Keime an unsere Schleimhäute, besteht ein erhöhtes Risiko für Krankheiten. Insbesondere in der aktuellen Zeit, in der ein gesundes Immunsystem an vorderster Stelle steht, sollten wir unsere Duschroutine also gründlich anpassen und alles mit einem Duschgel wie der "NIVEA Care & Cashmere Pflegedusche" (Amazon, ca. 2 Euro) reinigen.

3. Du entwickelst unangenehme Gerüche

Der letzte Grund ist wohl der Offensichtlichste. Ganz genau, wir sprechen vom Geruch. Natürlich schwitzt jeder Mensch unterschiedlich stark, dennoch dürfen wir nicht vergessen: Wir schwitzen alle, und das auch ohne körperliche Anstrengung. Kann die Körperflüssigkeit wegen Pullover und Jeans jedoch nicht richtig abfließen, setzt sie in Kombination mit Sauerstoff Gase freisetzen, die wir als miefigen Geruch wahrnehmen. Aus diesem Grund ist es vor allem wichtig, sich unter den Armen und im Intimbereich frisch zu halten. Dort sammeln sich nämlich besonders gerne und schnell Bakterien an, die über die Zeit bis zu 30 verschiedene Gerüche freisetzen können. Uff – und jetzt Hand auf's Herz duschst du dich wirklich täglich?

 

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