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BH: Diese ekligen Dinge passieren, wenn du ihn zu selten wechselst

Von Hannah am Mittwoch, 5. Mai 2021 um 13:31 Uhr

Bevor wir unseren BH in den Wäschekorb schmeißen, wird er einige Tage getragen. Welche ekeligen Dinge allerdings passieren, wenn wir die Dessous zu selten wechseln, erfährst du im Artikel!

Routiniert greifen wir morgens, ohne lange zu überlegen und noch leicht verschlafen in die Unterwäsche-Schublade und schnappen einen BH, der im Nu angezogen wird, bevor wir in den Tag starten. Wenn nicht gerade ein besonderes Date ansteht oder wir unseren Liebsten verführen wollen, machen wir uns keine Gedanken darüber, welches Dessous es werden soll, viel eher nehmen wir den BH, der gerade ganz oben liegt. Während wir bei unserem Slip stets drauf achten, jeden Tag einen frischen anzuziehen, wird der Büstenhalter gerne mal einige Tage am Stück getragen. Mal ehrlich, wie oft wechselst du deinen BH? Zugegebenermaßen nehmen wir das nicht so genau und begehen damit einen großen Fehler. Der BH sollte mindestens einmal pro Woche ausgetauscht werden und ein Sportbustier sogar schon nach einmaligem Tragen, wenn wir viel geschwitzt haben. Wir verraten dir jetzt, welche ekeligen Dinge passieren, wenn wir den BH zu selten wechseln und eines ist jetzt schon klar: Ab sofort achten wir besonders darauf, die Dessous regelmäßig zu reinigen, denn was bei zu langen Waschpausen passiert, wünscht sich keine Frau.🙅🏽

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1. Akne an ungewöhnlichen Stellen

Mit der Zeit sammeln sich in der Unterwäsche Schweiß sowie Bakterien an, welche dazu führen, dass sich die Haut entzündet. Durch Bewegung kann es schnell passieren, dass der BH scheuert und dadurch wird die Haut im Nu anfällig für Ausschlag. Die Folge sind unangenehme Pickel auf den Schultern, im Brustbereich und vor allem unter dem Busen, was sich nun wirklich niemand wünscht. Die Akne sieht nicht nur unschön aus, die Unreinheiten können auch ziemlich schmerzen und sich verstärken, wenn sie weiterhin Reibung ausgesetzt sind. Grund genug, unser Lieblingsstück von Triumph dann doch mindestens einmal die Woche in die Wäsche zu packen. Oder wir sichern ihn uns einfach nochmal für ungefähr 40 Euro bei Amazon – damit wir das Design auch wirklich täglich tragen können.

© iStock/ peoplemages

2. Pilzbefall

Unreinheiten sind bei Weitem nicht das einzige Problem: Die warmen, wundgeriebenen Hautpartien sind der perfekte Ort für Bakterien, sich zu vermehren. Vor allem unterhalb der Brüste sammelt sich Feuchtigkeit und deshalb kann es in diesem Bereich zu Pilzbefall kommen. Bei dem Gedanken läuft uns direkt ein Ekelschauer über den Rücken. Wenn es tatsächlich soweit gekommen ist, solltest du den BH mehrmals auf 60 Grad waschen und etwas Desinfektionsmittel dazu geben, bevor du ihn wieder trägst. Bei Unterhosen und Socken zögern wir ja auch nicht lange und wechseln sie Tag für Tag.

3. Ein strenger Geruch entsteht

Auch wenn wir es möglicherweise nicht im ersten Moment merken, fängt auch der BH früher oder später an, streng zu riechen. Für eine kurze Zeit lässt sich der Geruch noch mit ein paar Spritzern Parfüm überdecken, bis schließlich auch unsere anderen Kleidungsstücke stinken. Da können wir nicht mal mehr unseren Charme spielen lassen, um von dem Geruch abzulenken. Da wir unseren Partner nicht vergraulen wollen und uns die eigene Körperhygiene sehr wichtig ist, achten wir in Zukunft lieber mal darauf, unseren BH regelmäßig zu wechseln und nach drei bis viermal Tragen zu einem frischen Teil zu greifen. 

 

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