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Fieser Shitstorm: Hat sich Kim Kardashian für den Falschen eingesetzt?

Von Martyna am Mittwoch, 16. August 2017 um 10:19 Uhr

Kim Kardashian West wird aktuell dafür kritisiert, dass sie den YouTuber Jeffree Star in Schutz genommen hat, obwohl er in der Vergangenheit rassistische Kommentare von sich gegeben hat…

Kim Kardashian steht aktuell in der Kritik dafür, dass sie Jeffree Star, der durch Schminkvideos auf YouTube bekannt wurde, für alte Clips mit rassistischen Inhalten verteidigt hat. Die 36-Jährige setzte sich für den Guru ein, weil ihre Follower den Kosmetik-Fan mit diversen Schimpfereien bombardierten, nachdem er die neuen KKW Beauty Produkte der Schönheit für ihre Qualität kritisierte. In einer Serie von Snaps sprach sich die Businessfrau dafür aus, Jeffrees Ausdrücke (er verwendete damals das "N-Wort“) nicht allzu viel Gewicht zu geben.

 

"Leute. Ich sehe, dass ihr sehr kleinlich seid und Dinge aus seiner Vergangenheit hochholt, aus einer Zeit, in der er negativ war, aber sich dafür entschuldigt hat. Ich verstehe, dass Rassismus eine ernstzunehmende Sache ist, aber ich glaube auch, dass Menschen sich ändern können. Menschen, die sich entschuldigen, gebe ich eine zweite Chance und akzeptiere, dass sie sich ändern. Ich weiß es selbst am besten, dass ich es hasse, wenn meine Vergangenheit oder meine Fehler von früher thematisiert werden. Lasst ihn etwas atmen."

Kim Kardashian gegen Jeffree Star

Weiter spricht La Kardashian, während sie von ihrem Beauty-Team zurechtgemacht wird, darüber, dass sie rassistische Ausdrücke, wie das "N-Wort", das Jeffree benutzt haben soll, nicht toleriert. "Ich möchte eine letzte Sache klarstellen: Ich verteidige niemanden, der ein Rassist ist und bin dagegen. Aber wenn jemand beteuert, sich geändert zu haben, möchte ich das glauben und zu Gott beten, dass das stimmt – meinen Kindern und meiner Freunde zuliebe!"

Viele Fans der Social Media Queen, die zusammen mit Ehemann Kanye West aktuell ihr drittes Kind via Leihmutter erwarten soll, waren der Meinung, dass Kim als Armenierin, nicht in der Position sei, einen öffentlichen Kommentar zur Rassismus-Affäre abzugeben und kritisieren die Wifey nun harsch und das, obwohl die KKW-Beauty-Inhaberin den Make-up-Guru sogar noch in Schutz nahm, nachdem dieser ihren neuen Launch, ein Contouring- und Highlighting Puder mit den Worten "es sieht aus wie Kreide" kritisierte. Immerhin scheint die zweifach-Mama Arbeit und Privates trennen zu können und setzt sich für jemanden ein, der ihre Must-haves nicht in den Himmel lobt. Fragt sich nur, ob das wirklich die richtige Entscheidung war…

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