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Fremdgehen: Aus diesem Grund betrügen intelligente Männer seltener – laut Studie

Von Inga am Freitag, 6. September 2019 um 10:16 Uhr

Laut einer neuen Studie hat der IQ eines Mannes Einfluss darauf, ob er in einer Beziehung treu sein kann oder nicht. Welcher Grund dahinter steckt und weshalb ihr euch lieber einen intelligenten Typen angeln solltet, verraten wir euch jetzt.

Wir alle haben bestimmt eine Person im Bekannten- oder Familienkreis, die betrogen wurde, oder sogar selbst schon einmal die schmerzhafte Erfahrung machen müssen – das Thema Fremdgehen innerhalb einer Beziehung ist leider keine Seltenheit, sondern kommt häufiger vor, als es einem lieb wäre. Was die häufigsten Gründe dafür sind, dass die Herren der Schöpfung sich darauf einlassen und die Partnerin mit einer anderen Frau betrügen, haben wir gerade erst verraten. Doch jetzt sind wir auf eine Studie gestoßen, in der Forscher herausgefunden haben wollen, dass Männer, die eine höhere Intelligenz aufweisen, seltener fremdgehen als andere. Woran genau das liegt? Wir klären auf…

Deshalb soll die Intelligenz einen Einfluss auf die Treue haben

Es kommt leider gar nicht so selten vor und kann die unterschiedlichsten Gründe haben – von Unzufriedenheit in der Beziehung über fehlende Abwechslung im Bett bis hin zu mangelndem Selbstwertgefühl oder Testen des eigenes Marktwertes. Doch so vielfältig die Begründungen auch sein können, für den Betrogenen ist es extrem verletzend und die Beziehung in den meisten Fällen zerstört. Um dem zu entgehen, sollten wir – wenn es nach einer Studie der London School of Economics and Political Science geht – uns besser einen Mann mit einem höheren Intelligenzquotienten für eine langfristige Beziehung oder gar zum Kinder kriegen suchen. Warum? Sie wollen einen direkten Zusammenhang zwischen Intelligenz und Treue festgestellt haben. Demnach hatten Männer, die nach einem Test als überdurchschnittlich schlau eingestuft wurden, grundsätzlich weniger das Bedürfnis, fremdzugehen

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Und auch eine Erklärung liefert der wissenschaftliche Leiter der Studie Satoshi Kanazawa: "Intelligentere Männer schätzen Monogamie und sexuelle Exklusivität mehr als weniger intelligente Männer". Dieses Denken soll damit zusammenhängen, dass monogame Beziehungen für Männer – evolutionstechnisch gesehen – eine relativ neue Erfahrung sind. Denn lange Zeit war es ihr Ziel im Leben, ihre Gene zu verteilen und sich mit so vielen Frauen wie möglich fortzupflanzen. Schlaueren Männern fällt es jedoch heute einfacher, sich an die neuen Lebensformen anzupassen. Psychologen vermuten außerdem, dass bei Männern mit einem höheren IQ die Kontrollfunktionen ihres Gehirns besser funktionieren, sodass sie sich selbst besser vor triebgesteuerten Seitensprüngen bewahren können. Übrigens lässt sich dieser Zusammenhang bei uns Frauen nicht feststellen – Werte wie Treue sind grundsätzlich sehr in unseren Genen verankert. 😌

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