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Laut Studie: Deshalb datest du immer die falschen Männer

Von Silky am Freitag, 10. Juli 2020 um 18:24 Uhr

Du fragst dich, wieso du irgendwie immer nur die falschen Männer datest? Eine Studie deckt auf…

Jeder Mensch hat ein Beuteschema, wenn es ums Dating geht. Einige stehen auf einen Bart oder eine bestimmte Haarfarbe, während andere eher auf den Charakter achten und sich immer wieder in jemanden verlieben, der sie zum Lachen bringen kann. An sich ist das auch gar kein Problem. Immerhin ist es nun mal Tatsachen, dass wir bestimmte Dinge an Männern als besonders attraktiv einstufen und uns automatisch zu diesen Herren angezogen fühlen. Allerdings besteht hier auch die Gefahr, dass wir nach einer Trennung wieder Ausschau für einem Typen halten, der dieselben Eigenschaften hatte, wie unser Herzensbrecher. Damit sind wir aber nicht alleine. Eine Studie hat nämlich herausgefunden, dass es ziemlich vielen Frauen so geht, denn die Forscher haben feststellen können, was der Grund dafür ist, dass wir immer wieder die falschen Männer daten.

Aus diesem Grund datest du immer dieselben Typen – laut Studie

Vorlieben und Präferenzen hat jeder von uns. Es hat bereits in der Schulzeit angefangen, als uns unsere beste Freundin ihr Freundebuch zum Ausfüllen ausgeliehen hat. Was unsere Lieblingsfarbe ist, welchen Film wir gerne schauen, was für ein Haustier wir gerne hätten und was für Musik wir am liebsten hören, waren alles Dinge, die wir bereits in jungen Jahren feststellen konnten. Mit der Zeit ändert sich zwar der Geschmack, aber trotzdem kann keiner von uns leugnen, dass wir uns bei bestimmten Themen auf unser Bauchgefühl verlassen und immer wieder zur selben Sache greifen. Beim Dating scheint es auch nicht anders zu sein. Hier besteht bloß die Gefahr, dass wir unsere Hoffnung stets auf den falschen Typen setzen, der uns im schlimmsten Fall wieder sitzen lässt. Eine Studie aus Toronto hat dieses Phänomen genauer unter die Lupe genommen und feststellen können, wieso wir uns wiederholt für dieselben Männer entscheiden.

Ⓒ iStock

Im Rahmen der Studie wurden 332 Teilnehmer befragt, die sich selbst, ihre bisherigen und jetzigen Partner anhand folgender Charaktereigenschaften bewerten sollten: Zustimmung, Gewissenhaftigkeit, Schüchternheit und ihre Offenheit für Neues. Tatsächlich konnten die Forscher einen Zusammenhang zwischen der vorherigen und aktuellen Beziehung feststellen. Aber woran liegt das? Laut der Wissenschaftlern hat es etwas mit unseren Instinkten zu tun. Wir Menschen sind Gewohnheitstiere und mögen es, wenn die Dinge routiniert ablaufen. Wir fühlen uns halt wohl, wenn sich nicht viel in unserem Umfeld ändert. Tun wir gewisse Dinge jeden Tag, müssen wir irgendwann nicht mehr darüber nachdenken. Das kann beim wöchentlichen Supermarktgang zwar ziemlich praktisch und zeitsparend sein, in einer toxischen Beziehung allerdings nicht. Hier besteht die Gefahr, dass jemand, der nichts anderes als Gewalt in einer Beziehung (ob mit einem Partner oder im Haushalt) erlebt hat, sich immer wieder zu solchen Menschen hingezogen fühlt, weil diese Verhaltensweisen als familiär eingestuft werden.

Der einzige Weg, diese Angewohnheiten zu ändern, ist es, wenn du selbst neue ins Leben rufst. Das bedeutet: Sei abenteuerlustig und verlasse deine Komfortzone, sobald du merkst, dass sie dir nicht guttut. Lasse dich auch mal auf einen neuen Typen ein. Und wer weiß, vielleicht findest du in ihm deine große Liebe.😉

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