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Studie verrät: Deshalb ist es so schwer, gute Männer zu finden

Von Jenny am Montag, 20. April 2020 um 12:35 Uhr

Weshalb es wirklich so schwer ist, einen guten Kerl als Parnter ausfindig zu machen, haben wir mithilfe verschiedener Studien aufdecken wollen und können euch die teilweise überraschenden Ergebnisse nicht länger vorenthalten.

Single-Frauen werden uns wahrscheinlich Recht geben: Den richtigen Kerl im Dating-Dschungel auszumachen, ist gar nicht so leicht. Erst recht nicht in der aktuellen Zeit, in der soziale Distanz und Isolation aufgrund des Coronavirus wichtige Mittel zur Eindämmung sind. Aber auch im normalen Alltag kann es sein, dass das lang ersehnte Treffen, mit dem Mann, der das Herz schneller schlagen lässt, ausbleibt. Aber womit hängt es nur zusammen, dass diese Aufgabe unlösbar scheint und das Single-Dasein somit kein Ende nimmt? Wir wollen bei diesem Thema nicht einfach spekulieren, sondern haben eine Studie ausfindig gemacht, die Hinweise darauf liefern könnte, warum gute Männer so schwer zu finden sind. Welche Erkenntnisse die Forscher erhielten, erfahrt ihr jetzt.

Deshalb ist es so schwer, gute Männer zu finden – laut Studie

Die Frage, weshalb es so schwierig ist, einen guten Kerl zu finden, will ausgerechnet ein Mann klären können. Gerard Baker begab sich auf die Suche nach der Antwort und nutzte hierfür die Unterschiede der Geschlechter, die von deren Bachelor- und Masterabschlüssen ausgingen. Dabei stellte er in seiner Studie zunächst fest, dass mehr als die Hälfte aller Absolventen weiblich waren, was auf einen größeren Teil intelligenter Frauen gegenüber den Männern schließen ließ. Für die Antwort auf unsere Frage müssen wir aber noch weiter suchen. Denn eine Forschung, die in "Personality and Social Psychology Bulletin" publiziert wurde, deckte schließlich auf, dass Männer von sich selbst behaupteten, insbesondere an intelligenten Frauen interessiert zu sein. Die Studie bildete jedoch die Wirklichkeit ab und kam zu dem Ergebnis, dass sobald Frauen klüger waren, die Kerle begannen sich in ihrer Gegenwart unwohl und minderwertig zu fühlen. Lora Park, Psychologieprofessorin an der University von Buffalo, erklärte die Ergebnisse der Studie und berichtete, Männer würden ihre selbst beschriebene Traumfrau schließlich für eine andere sitzen lassen, die ihre eigene Intelligenz nicht etwa in den Schatten stellte.

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Auch Autorin Jenna Birch des Buches "THE LOVE GAP: A Radical Way to Win in Life and Love" kam zu ähnlichen Erkenntnissen. Unter anderem aufgrund von Männern, die ihr verrieten: "Ich möchte, dass meine Frau smart und erfolgreich ist, aber nicht so smart und erfolgreich wie ich selbst." Auch wenn die Untersuchungen der Experten also darauf hindeuten, dass sich gute Männer gerade für intelligente Frauen schwerer ausfindig machen lassen, haben wir Zweifel, dass es in unserer heutigen Gesellschaft für wahre Kerle ein Problem für ihr Selbstwertgefühl darstellen könnte, wenn Frauen sich beruflich beweisen und sich nicht nur über Äußerlichkeiten, sondern auch über ihre Intelligenz definieren. 💁🏼‍♀️

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