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Wissenschaft beweist: So anders verlieben sich Männer und Frauen

Von Jenny am Montag, 24. Februar 2020 um 11:20 Uhr

Männer und Frauen könnten manchmal unterschiedlicher nicht sein. Welche Dinge sie in der Liebe voneinander trennen und beide Parteien ganz anders machen, haben wir mithilfe der Wissenschaft aufgedeckt.

Wir haben schon einige Dinge erleben müssen, bei denen wir uns fragten, ob Männer und Frauen wirklich von demselben Planeten stammen. Denn sowohl im Berufsleben als auch dem Privatem reagieren die verschiedenen Geschlechter oftmals ganz unterschiedlich. Dass gerade in der Liebe enorme Unterschiede herrschen, und zwar sogar bereits in der ersten Phase des Verliebtseins, bestätigten jetzt nicht mehr nur unsere Erfahrungen, sondern wissenschaftliche Ergebnisse verschiedener Studie. Was uns Frauen alles von den Herren der Schöpfung unterscheidet und somit sicher auch bestimmte Verhaltensmuster der Kerle erklärt, haben wir für euch recherchiert und aufgelistet.

1. Männer verlieben sich schneller

Auch wenn unzählige Vorurteile uns weismachen wollen, wir Frauen würden nach nur wenigen Dates sofort mit rosaroten Herzen in den Augen an die große Liebe denken, beweist eine wissenschaftliche Studie, welche im Journal of Social Psychology veröffentlicht wurde, das Gegenteil. Die Wissenschaftler der Pennsylvania State University fanden nämlich heraus, dass Männer sich deutlich schneller verlieben sollen, als wir Frauen es tun. 

2. Männer sagen schneller die magischen drei Worte

Laut einer Studie von Harrison und Shortall sollen auch die Worte "Ich liebe dich" den Herren der Schöpfung eindeutig schneller über die Lippen gehen, als es bei uns Frauen der Fall ist. Als Grund führen die Wissenschaftler die Evolutionsgeschichte an, aufgrund der das weibliche Geschlecht seinen Partner bedachter auswählt und länger über die Gefühle nachdenkt, bevor diesen mit Worten Ausdruck verliehen wird. Männer hingegen sprechen es direkt aus, wenn ihnen in den Sinn kommt, dass hier die ganz großen Gefühle im Spiel sind. 💕

© iStock

3. Frauen lieben fokussierter

Den ersten Freund, der einem das Herz ohne Rücksicht auf Verluste brach, vergisst eine Frau gewiss nicht. Laut einer universitären Studie der Texas Tech Hochschule ist außerdem belegt, dass Frauen, sollten sie sich erst einmal verliebt haben, alles daran setzen, diesen einen Kerl nicht mehr zu verlieren. Im Gegensatz zu Männern sollen sie nämlich deutlich fokussierter lieben und somit mehr an ihren Gefühlen festhalten. 

4. Männern ist Optik wichtiger

Die Wissenschaft belegt außerdem: Im Gegensatz zum männlichen Geschlecht legen Frauen deutlich weniger Wert auf Äußerlichkeiten und machen ihre Suche nach dem passenden Partner, vielmehr von inneren Werten abhängig. Wieder einmal berufen sich die Forscher auch hierbei auf die Evolutionsgeschichte, laut der ein Mann mit Beschützerinstinkt besonders begehrenswert war und weniger ein Waschbrettbauch ein Kriterium darstellte. Vielleicht könnte es aber auch damit zusammenhängen, dass Männer mit einem Bäuchlein speziellere Qualitäten im Schlafzimmer aufweisen sollen, als es ihr durchtrainiertes Pendant tut – das will ebenfalls ein Forscherteam herausgefunden haben.

5. Kerle verlieben sich öfter

Einen letzten Unterschied in Liebensdingen haben wir noch für euch: Laut einer Studie sollen Männer nicht nur schneller verliebt sein und die magischen drei Worte früher als wir Frauen mitteilen wollen, sondern auch deutlich häufiger ihr Herz verlieren. Dieser Fakt könnte dann auch echte Womanzier wie Leonardo DiCaprio erklären, welcher seine Freundin so schnell wechselt, dass uns beinahe schwindelig wird. 😉

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