Sarah Jessica Parker über "And Just Like That ...": "Sie kämpfte sich durch diesen Moment"

Sarah Jessica Parker über "And Just Like That ...": "Sie kämpfte sich durch diesen Moment"

Die Fortsetzung der Hit-Serie "Sex and the City" steckte voller Überraschungen – auch Mr. Bigs Todesszene sorgte für Aufsehen. Warum Carrie nicht den Notruf wählte, verrät Darstellerin Sarah Jessica Parker nun im Interview.

Achtung, Spoiler!

Lange warteten Fans auf eine Fortsetzung der Hit-TV-Serie "Sex and the City". Im Dezember letzten Jahres war es dann endlich so weit. "And Just Like That …", das neue Kapitel der Kultserie, wurde auch im deutschen Fernsehen endlich ausgestrahlt. In der Nachfolgeserie steht erneut Autorin Carrie Bradshaw im Mittelpunkt, die noch immer versucht, Glück im Leben und in der Liebe zu finden. Begleitet wird sie in den zehn Folgen von ihren Freundinnen, Charlotte und Miranda.

Doch die heiß ersehnte SATC-Fortsetzung bekam schnell einen unschönen Beigeschmack. Bereits die erste Folge sorgte mit einer dramatischen Sequenz für viel Diskussion in den sozialen Medien. Dabei war nicht nur der überraschende Tod von Carries Partner Mr. Big Thema – sondern auch die Art und Weise.

Sarah Jessica Parker: Darum wählte Carrie Bradshaw nicht direkt den Notruf

Die erste Folge von "And Just Like That …" blieb uns allen im Gedächtnis. Es waren ein paar dramatische Momente, mit denen die SATC-Crew zurück auf die Leinwand trat. Nach einem Konzert kehrt Carrie Bradshaw, gespielt von Sarah Jessica Parker, zurück nach Hause und findet ihren Mann Mr. Big – der von dem Schauspieler Chris Noth dargestellt wurde – zusammengebrochen in der Dusche vor. Er hat nach einem Workout auf dem Heimtrainer einen Herzinfarkt erlitten. Carrie eilt auf ihren sterbenden Mann zu, nimmt ihn weinend in die Arme und die beiden blicken sich ein letztes Mal in die Augen, bevor er endgültig das Bewusstsein verliert.

Wieso habe Carrie nicht direkt den Notruf gewählt, fragten sich Fans der Serie. In einem Interview in einer Ausstrahlung der Talkshow-Sendung "Watch What Happens Live", begründet Sarah Jessica Parker Carries Entscheidung. "In meinem Kopf kämpfte sie sich durch diesen Moment und versuchte, ihn wiederzubeleben. Und dann kam sie wieder zur Besinnung – ich würde sagen nach etwa zwei bis drei Sekunden – und dann rief sie natürlich 911 und bekam all die Hilfe vom Notdienst, die sie brauchte."

Verwendete Quellen: people.com

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