Selling Sunset: Heather El Moussa über ihren Abgang im Finale von Staffel 4

Selling Sunset: Heather El Moussa über ihren Abgang im Finale von Staffel 4

In Staffel 4 der beliebten Netflix-Serie "Selling Sunset" ist unter anderem der Konflikt zwischen Christine Quinn und Heather El Moussa Mittelpunkt des Geschehens. Letztere meldete sich nun in Bezug auf ihren frühzeitigen Abgang bei einer Party zu Wort.

Na, habt ihr schon die neue Staffel "Selling Sunset" geschaut? Wir haben es längst getan und zwar innerhalb kürzester Zeit, denn die beliebte Realityshow hat absolutes Binge-Watching-Potenzial. Es geht um die schönsten Immobilien Los Angeles' und das Leben der Maklerinnen der "Oppenheim Group". Dabei steht jede Menge Drama zwischen den Protagonistinnen an der Tagesordnung. Besonders Christine Quinn sorgt immer wieder für ordentlich Trubel. So auch in den neuen Folgen – Grundlage für einen Konflikt zwischen ihr und Kollegin Heather El Moussa ist die Tatsache, dass Christine und Emma Hernan in der Vergangenheit angeblich zur selben Zeit mit dem gleichen Mann liiert waren. Die jetzige Mutter hat Kurzerhand Heather in das Dating-Debakel hineingezogen, indem sie behauptete, dass auch Heather, welche vor kurzem Tarek El Moussa heiratete, in der Vergangenheit mit dem besagten Mann zusammen war. Nachdem die Situation zwischen den Maklerinnen auf einer Party eskalierte, verließ Heather kurzerhand wutentbrannt das Event. Nun bezog die 34-Jährige Stellung...

"Selling Sunset"-Heather El Moussa über den Streit mit Christine Quinn

In einem Interview mit "Entertainment Tonight" erklärte Heather nun ausführlich, was auf der Oppenheim-Party passiert ist und wie es zu ihrem Abgang kam. Sie habe stundenlang auf Christine gewartet, um mit ihr ein klärendes Gespräch zu führen: "Ich hatte drei Stunden lang auf sie gewartet. Und als sie mich dann abwimmelte, dachte ich: Weißt du was? Ich brauche nicht zu warten und zu spät zu kommen und meinen Flug auf meiner Reise mit meinem Mann zu verpassen. An diesem Punkt war ich einfach fertig. Sie hatte mich schon nicht mehr respektiert", so die Maklerin. Nun kam heraus, dass die 34-Jährige die Party so schnell verlassen hat, um ihren Mann Tarek zu schützen, denn dieser vergaß im Eifer des Gefechts kurzerhand die Kameras und beleidigte Christine. "Er ist ein sehr willensstarker Mensch. Und wenn er sieht, dass seine Frau über etwas verärgert ist, wird er mich zu 100 Prozent unterstützen, egal was passiert", schilderte sie die Situation. Mit den Worten "Man sieht nur so viel von unserem Leben vor der Kamera. Wir haben alle ein Leben außerhalb der Kamera und außerhalb der Dreharbeiten. Und es hat sich eine Menge angestaut. Es gab einfach eine Menge Dinge, die sie nicht nur zu mir und meinem Mann gesagt und getan hatte, sondern auch zu meinen engen Freunden, sodass ich irgendwann einfach nicht mehr jemanden unterstützen und entschuldigen und die neutrale Person sein konnte" begründete die zudem ihr Verhalten und machte deutlich, dass sie dem Ganzen keine Plattform mehr geben wollte.

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