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Richtig rasieren: So gelingt es laut Dermatologen

Von Sophia am Mittwoch, 14. Juli 2021 um 16:41 Uhr

Glatt gelaufen – jedenfalls was das Thema "Haarentfernung" angeht. Wir haben nämlich die besten Experten-Tricks gesammelt und verraten dir hier, wie du dich laut Dermatologen richtig rasierst.

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Die Methoden der Haarentfernung sind zahlreich: Epilieren, Waxing, Nassrasur, Enthaarung mit Laser. Laut einer Studie ist die Nassrasur jedoch die beliebteste Art, die unerwünschten Härchen am Körper zu entfernen – mehr als 50 Prozent von Frauen in Deutschland greifen regelmäßig zu dem praktischen Tool. Dass man beim Rasieren keine stumpfe Klinge benutzen sollte, lange Härchen mit der Schere kürzen sollte und dass ein Rasierschaum sich besser eignet als eine herkömmliche Seife, dürfte keine Überraschung sein. Trotz der vielen Übung ist unsere Haut manchmal aber ein echtes Sensibelchen und reagiert mit Rasurbrand und Pickeln. Laut Dermatologen gibt es nämlich ein paar Dinge, die du bei der Haarentfernung unbedingt beachten solltest, um Hautirritationen & Co. vorzubeugen. Wetten, dass du noch nicht alle Tricks kennst? Wir verraten dir jetzt die besten Tipps, damit beim Rasieren in Zukunft alles glattgeht.

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1. Die richtige Vorbereitung

Gute Vorbereitung ist das A und O einer präzisen Rasur. Vor der Enthaarung sollte ein Peeling gemacht werden, um die Haut von abgestorbenen Hautschüppchen und Bakterien zu befreien. Auch das Timing ist wichtig: Wenn Sport noch auf dem Tagesprogramm steht oder es draußen sehr heiß ist, dann ist es besser, erst am Abend zu rasieren. Grund dafür ist, dass das Schwitzen das Risiko von Hautirritationen erhöhen kann. "Das im Schweiß enthaltene Salz reizt die Haut zusätzlich", erklärt der Dermatologe Dr. med Stefan Duve. Außerdem kann sich die Haut nachts erholen und wird nicht zusätzlich von Pflegeprodukten, wie Deo oder Parfum, strapaziert.

2. Gründlich rasieren

Bislang geschah die Rasur im Schnelldurchlauf unter der morgendlichen Dusche, mit höchstens ein bisschen Handseife als Gleithilfe? Dann hat dein Rasier-Ritual ein dringendes Update nötig! Die New Yorker Dermatologin Dr. Ellen Gendler erklärte im Magazin "Good Housekeeping": "(Seife) sorgt nicht für genug Gleitfähigkeit, um einen Rasierer mühelos über deine Haut gleiten zu lassen. Das erhöht das Risiko, dass man sich Schnitte zufügt." Ein Rasierschaum, -gel oder -öl eignet sich am besten für eine präzise Rasur, aber auch Hausmittel wie Kokosöl oder eine Haarspülung können hierfür zweckentfremdet werden. Der "Venus Comfortglide Spa Breeze"-Rasierer von Gillette mit integrierten Gelkissen sorgt für ein glattes, gründliches Ergebnis und ist bei Amazon für nur ca. 15 Euro erhältlich. 

3. Die Pflege danach

Da die Enthaarung die obersten Hautschichten entfernt, ist die Haut dadurch besonders empfindlich UV-Strahlen gegenüber. Das heißt, eine Sonnencreme ist ein absolutes Muss nach der Rasur! Ein leichter Sonnenschutz mit pflegenden Inhaltsstoffen, wie zum Beispiel Aloe Vera, verstopft die Poren nicht und verhindert Haarfollikelentzündungen. Das Gleiche gilt übrigens auch für Körpercreme, denn sehr reichhaltige Produkte können die Haarfollikel verstopfen. Dr. Stefan Duve erklärt: "Die Haut sollte nach der Rasur nicht mit zu vielen Pflegeprodukten "belastet" werden." Leichte Cremes und Gels aus Hydrocortison lindern Brennen und Hautrötungen und sind daher optimal für die Pflege nach der Haarentfernung geeignet.

© Pexels/Rfstudio

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