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Cellulite: Diese Lebensmittel lassen Dellen an Po, Oberschenkel und Co. entstehen

Von Marvena.Ratsch am Freitag, 24. Mai 2019 um 16:14 Uhr

Jetzt ist endlich Schluss mit Cellulite! Wir verraten euch, welche Lebensmittel die unschönen Dellen entstehen lassen und warum ihr in Zukunft lieber einen Bogen darum machen solltet...

Welche Sportarten und Lebensmittel Cellulite reduzieren, ist den meisten Frauen bereits bekannt, doch welche Produkte verstärken sie eigentlich beziehungsweise lassen sie entstehen? Cellulite lässt sich neben mangelnder Bewegung nämlich vor allem auf eine falsche und ungesunde Ernährung zurückführen und welche Speisen die unschönen Dellen am Oberschenkel bedingen und warum das so ist, verraten wir euch.

1. Salzhaltige Lebensmittel

Ob die Pizza und Burger aus der Kühltruhe, abgepackte Wurstprodukte, Fertiggerichte für die Mikrowelle oder auch Cornflakes und Snacks – jeder greift mal zu den bequemen Mahlzeiten nach einem stressigen Tag, doch genau diese Lebensmittel bedingen Cellulite ganz besonders. Doch warum eigentlich? Fertigprodukte enthalten sehr viel Salz, welches zu Wassereinlagerungen und im gleichen Zug auch zu den Dellen an Oberschenkel und Po führt. Während die empfohlene Tagesdosis an Salz bei circa fünf Gramm liegt, nehmen die meisten Menschen mindestens die doppelte Menge zu sich, wovon ungefähr 80 Prozent aus verarbeiteten Produkten stammen. Für straffe Oberschenkel solltet ihr in Zukunft also nicht nur die Kalorienzahl, sondern auch den Salzgehalt eurer Mahlzeiten im Blick behalten und häufiger selber den Kochlöffel schwingen.

2. Nudeln, Brot und Co. aus Weißmehl

Wer hätte es geahnt 😉, auch Weißmehl steht auf dieser Liste. Brötchen, Brot, Croissants, Pizza und, und, und kommen häufig (vor allem die Fertigprodukte) als Varianten mit Weizen daher. Dieses liefert dem Körper allerdings nur ungesunde Kohlenhydrate, die nach kurzer Zeit in Zucker umgewandelt werden, und die die Bildung von Fettdepots, die für die Dellen an den Problemzonen verantwortlich sind, bedingen. Produkte aus Vollkorn dagegen bewirken nicht diesen Effekt und versorgen den Körper zusätzlich mit deutlich mehr Nährstoffen, Vitaminen und Energie.

3. Versteckte Süßstoffe

Dass Zucker dem Körper schaden und dementsprechend auch Cellulite hervorrufen kann, brauchen wir euch wohl nicht näher erläutern, doch auch Süßstoff, welches beispielsweise in diversen Limonaden ohne Kalorien zu finden ist, schadet der Struktur der Haut, da es die Einlagerung von Fett im Bindegewebe fördert. Statt zu einer Limonade aus dem Regal zu greifen, bereitet euch also lieber selbst eine zu. Zitrone, Ingwer, Wasser und ein wenig Honig ist alles, was ihr dafür braucht und gleichzeitig hilft dieses Getränk sogar dabei, das eine oder andere Pfündchen loszuwerden. Win-win!

Kleiner Tipp: Auch gesund erscheinende Fruchtsäfte können dank ihres hohen Zuckergehalts die Spannfestigkeit der Haut negativ beeinflussen.

4. Wurstwaren

Abgepackte Salami, Speck oder auch Bratwurst enthalten nicht nur ungesunde Salze (wie bereits in einem der vorherigen Absätze erklärt), welche die Bildung von ungwollten Dellen verstärken. Auch der hohe Fettanteil und die chemischen Zusätze sorgen dafür, dass man schneller an Gewicht zunimmt und die Hautstruktur an Spannkraft verliert, sodass Cellulite in Erscheinung tritt. Wer nicht auf eine Scheibe Wurst am Abend verzichten möchte, sollte verstärkt darauf achten, zu mageren Varianten aus Geflügel zu greifen und häufiger der Frischtheke des Schlachters eures Vertrauens einen Besuch abstatten.

5. Milchprodukte

Dass Milchprodukte nicht nur gut für den Körper sind, ist schon lange kein Geheimnis mehr und so wundert es auch nicht, dass sie Cellulite verstärken können. Die in Milch, Käse und Yoghurt enthaltenen gesättigten Fettsäuren können sich nämlich mit der Zeit im Gewebe einlagern und zu einer unebenen Oberfläche führen. Allerdings gibt es mittlerweile genügend Ersatzprodukte auf Pflanzenbasis, sodass ihr nicht auf das morgendliche Glas Milch oder ein mit Käse belegtes Brot am Abend verzichten müsst.

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